Juni 2015

Wasserspiele für draußen

Was kann es schöneres für Kinder geben, als in diesen heißen Tagen draußen im und mit dem Wasser zu spielen. Damit das nicht langweilig wird, gibt es hier ein paar schöne Spiele für Kinder.

Hier geht es direkt zur den Wasserspielen für draußen.

www.spielundzukunft.de

Dort gibt es auch noch ganz viele andere gute Spielideen.

Hygiene Teil 4: Leitlinie Lebensmittelhygienepraxis

Die Zubereitung von Lebensmitteln findet in der Kindertagespflege als familiennahe Kindertagesbetreuung im Alltag selbstverständlich statt. Der Bildungsort „Küche“ ist ein besonderes Qualitätsmerkmal der Kindertagespflege. Dass das Ganze unter hygienischen Bedingungen stattfinden soll, um Krankheiten zu vermeiden, ist selbstverständlich. Als Orientierung für die Praxis können Sie diese Leitlinie zur Lebensmittelhygiene nutzen.

Die Leitlinie informiert über grundlegende Hygieneregeln, die von Kindertagespflegepersonen bei der Zubereitung von Speisen zu beachten sind. Anschließend werden die baulichen Anforderungen beschrieben. Hier sind unterschiedliche Vorgaben zu erfüllen, je nachdem, ob die Kindertagespflege im Privathaushalt der Tagespflegeperson oder in anderen geeigneten Räumen stattfindet.

Die Leitlinie gilt nicht für Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung, wie zum Beispiel Kindertagesstätten oder auch einige Formen der Großtagespflege.

HIer geht es zur Leitlinie

www.bvktp.de

Bereits 30 WasserWelten-Aquarien bundesweit eingerichtet!

Die Umwelt-Initiative Zukunft Stadt & Natur hat mit den WasserWelten bundesweit Begeisterung in vielen Kitas, Horteinrichtungen und Familienzentren ausgelöst. Das Ökosystem Wasser als lebendiges Biotop erleben zu können, das sorgt an allen Standorten stets für große Augen - und auch Sie können mitmachen.

Seit Ende September 2014 wurden gemeinsam mit den beteiligten Partnern Town & Country Haus, Tetra, dem Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde (VDA) e. V. und dem Deutschen Franchise-Verband e.V. (DFV) 30 Tetra-AquaArt-Aquarien aufgestellt. Das 30. WasserWelten-Aquarium wurde am 2. Juli 2015 an die Kita Am Weinberg in Roßwein übergeben. Viele weitere Aquarien werden in der Zukunft noch folgen!

Mit den WasserWelten bieten netzwerk natur und die beteiligten Unternehmen und Verbände den Einrichtungen die Möglichkeit, in ihren Räumen ein eigenes Aquarium als lebendiges Biotop zu halten. Die Spenden werden von den regionalen Town & Country Haus Lizenz-Partnern und von Tetra ermöglicht. Für die Kitas und Horte entstehen so nicht nur keinerlei Anschaffungskosten, sie werden durch die fachliche Betreuung seitens der im VDA organisierten Vereine und Arbeitskreise auch in die Pflege des Aquariums eingeführt und erhalten für mindestens ein Jahr eine entsprechende Betreuung. Auch Futter, Pflegemittel und Filtermaterialien werden für das erste Jahr gestellt.

Sebastian Reif, Marketingleiter von Town & Country Haus, erläutert den inhaltlichen Hintergrund: „Mit diesen Aquarien möchten wir die Kinder an Themen aus Natur und Umwelt heranführen. Den Kindern können hier unterschiedlichste Aufgaben und damit Verantwortung übertragen werden – ein toller Lern- und Spielort, den wir nun an vielen Orten in Deutschland einrichten wollen. Das Unternehmen Town & Country Haus beteiligt sich an den WasserWelten im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsprojekte Verantwortung kennen – Verantwortung leben.“

Auch Christian Borghs von der Tetra GmbH ist begeistert: „Wir haben keinen Moment gezögert, das Projekt WasserWelten mit Aquarien, Futter- und Pflegeprodukten zu unterstützen. Wir sind begeistert vom Engagement aller Beteiligten, die hieran mitwirken. Eine nachhaltige Aquaristik ist nur durch einen gemeinsamen Schulterschluss möglich. Als Hersteller von aquaristischen Produkten ist unser stetiger Ansporn, die Faszination der Unterwasserwelt für jeden erlebbar und zugänglich zu machen.“

Für Werner Meidling, Präsidiumsmitglied des VDA, sind die WasserWelten eine ganz besondere Möglichkeit, die Jüngsten unter uns auf die Aquaristik aufmerksam zu machen. „Für unsere Mitgliedsvereine ist dieses Projekt eine ideale Möglichkeit, junge Menschen auf dieses schöne und wertvolle Hobby aufmerksam zu machen – wir freuen uns daher über die begeisterten Kinder und deren glückliche Gesichter!“

„Der Deutsche Franchise-Verband e. V. freut sich, dass Zukunft Stadt & Natur nun eine wundervolle Erweiterung gefunden hat. Neben den vielen Baumpflanzungen und der Ausstellung „Waldgrün-Stadtgrün“ wurde hier ein Weg gefunden, den jungen Menschen das Ökosystem Wasser in seiner gesamthaften Bedeutung auf emotionalem Weg näher zu bringen“, so Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV.

Kindergärten, Horteinrichtungen und Familienzentren können sich bei Interesse an einer Beteiligung an den WasserWelten im netzwerk natur Projektbüro melden.

Kontakt: netzwerk natur Projektbüro UG, Dirk Nishen, Persiusstraße 1, 14469 Potsdam, Telefon: 0331 – 271 272 5, 0177 – 759 89 89, Email: dn@netzwerk-natur.de, www.netzwerk-natur.de

Teller statt Tonne

Auf der dazugehörigen Webseite von Teller statt Tonne können sich Jugendliche, Lehrkräfte und LandwirtInnen über das Projekt informieren, Unterrichtsmaterialien herunterladen, Projekttage anmelden und zum Blog von Jugendlichen aus Deutschland und aller Welt beitragen. Neben Handreichungen für LehrerInnen und LandwirtInnen werden auch einführende Workshops angeboten. Das Projekt ist für Klassen aller Altersstufen und Schulformen geeignet.

Die konkreten Sinneserfahrungen auf dem Hof und in der Küche und der direkte Austausch mit den ErzeugerInnen ermöglichen eine aktive Teilnahme an der Erzeugung und Verarbeitung. Zugleich soll die Freude am gemeinsamen Ernten und Kochen geweckt werden und die Kinder und Jugendlichen dazu motivieren, diese Erfahrungen und Handlungsweisen auch auf ihren eigenen Alltag zu übertragen. Projektleiterin Lotte Heerschop betont: "Nachhaltige Ernährungskompetenz entsteht hauptsächlich über informelles aber praxis- und ergebnisorientiertes Lernen in der alltäglichen Lebenswelt. Genau dies passiert beim Schulprojekt Teller statt Tonne, welches eine Brücke zwischen deren ErzeugerInnen und den VerbraucherInnen schafft: Während des Projekttages auf dem Hof werden SchülerInnen zu Ko-ProduzentInnen".

Theoretische Module im Klassenzimmer sensibilisieren die Kinder und Jugendlichen für die globale Ernährungssituation und ermutigen zu kritischen Reflexionen über die Auswirkungen des eigenen Handelns für das weltweite Ernährungssystem. Aber Teller statt Tonne macht auch die globalen Beziehungen greifbar: Über die Webseite des Projekts erfolgt der Austausch mit Jugendlichen aus dem Globalen Süden.

Vizepräsident von Slow Food International, Edward Mukiibi aus Uganda, ist Agrarwissenschaftler und eine treibende Kraft im Slow-Food-Projekt der 10.000 Gärten in Afrika, und anderen Projekten zur Unterstützung der Ernährungssouveränität in afrikanischen ländlichen Gegenden. Er unterstreicht die Bedeutung von Lebensmittelwissen und -kompetenzen für ein nachhaltiges globales Lebensmittelsystem: "Mit dem Slow-Food-Projekt 10.000 Gärten in Afrika unterstützen wir Jugendliche und junge Erwachsene darin, ihren eigenen Nutzgarten aufzubauen, damit sie jederzeit Zugang zu guten und frischen Lebensmitteln haben. Gleichzeitig wollen wir ihnen bewusst machen, wie wertvoll ihr Land und ihre Kultur ist. Hierzu gehört, auch etwas über das Thema Lebensmittelverluste zu lernen. Deshalb bringen wir Kindern und Jugendlichen zum Beispiel bei, wie sie ihre geernteten Lebensmittel haltbar machen können, damit keine unnötigen Verluste entstehen."

Das Schulprojekt Teller statt Tonne, ein Projekt der Slow Food Deutschland gemeinnützigen UG wird ermöglicht durch die Projektförderer Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst, das Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) und die Zukunftsstiftung Landwirtschaft.

www.teller-statt-tonne.de

Wie Geschichten laufen lernen

Das dieser Fortbildung zugrunde liegende Theaterverständnis basiert darauf, dass Theater als lustbesetztes Medium begriffen wird und nicht funktionalisiert werden sollte. Kinder finden Vergnügen daran, ihr Spiel getrennt von der Realität zu erleben, in einem Raum, in dem alltägliche Anforderungen kurzzeitig ausgesperrt bleiben.

Sie benutzen Theaterspiel als Ausgleich für erlittene Niederlagen, als Mittel, sich Wünsche zu erfüllen.
Und genau da liegt die Chance und Notwendigkeit, Theaterspiel in der Kindertagesstätte oder in der Offenen Ganztagsschule zu etablieren: einen Raum zu schaffen, wo die Gesetze der Realität außer Kraft gesetzt werden und keine Leistungsbewertungen Gültigkeit haben.

Improvisation ist eine Theaterform, die ideal ist für den Entwicklungsstand der 4 - 6 Jährigen und ebenso in modifizierter Form für die 6 - 10 Jährigen, weil sie deren Phantasie, Bewegungsdrang und Witz zur Entfaltung bringen kann.

Kindertagesstätten und Offene Ganztagsschulen brauchen dringend kompetente professionelle Theaterpädagogen, die einerseits mit dem Theater als Kunstform möglichst umfassend vertraut sind, andererseits jedoch auch über ein fundiertes methodisch-didaktisches Repertoire verfügen.

Wie Geschichten laufen lernen
Eine theaterpädagogische Fortbildung für Erzieher
Vom 15. 08. 2015  - 15. 1. 2016, 5 Wochenenden und eine Blockwoche (Bildungsurlaub)

Inhalte der Fortbildung:
(s. auch unter Dateien)
- Theater für die Allerkleinsten,
- Bücher, Lieder und Gedichte als Vorlagen
- Playback-Theater
- Bewegungstheater
- Objekt- und Schattentheater
- Jeux Dramatiques

Theaterpädagogisches Zentrum Köln e.V.
Genterstr. 23
50672 Köln
www.tpz-koeln.de
a.pohlert@tpz-koeln.de

MaiKe - Mathematik im Kindergarten entdecken

MaiKe ist eine App zur mathematischen Förderung für Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren zum individuellen, selbstbestimmten Einsatz in Kitas und Familie. Angeboten werden Mathe-Aufgaben, die arithmetische und geometrische Grundvorstellungen aufbauen helfen, die für einen guten Schulbeginn wichtig sind.

Es wurden gezielt die Inhalte ausgewählt, die nachgewiesen Einfluss auf die schulischen Leistungen bis zum zweiten Schulbesuchsjahr haben.

Die Auswahl orientiert sich an empirischen Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie und der Mathematikdidaktik. Kann das Kind die Aufgaben von MaiKe selbstständig lösen, so ist es auf den Schulstart in Mathematik gut vorbereitet.

Design-Prinzipien nach mathematikdidaktischen und entwicklungspsychologischen, wissenschaftlichen Standards:

einfachste und kindgerechte Bedienung (voraussetzungsfreier Zugang) fundamentale Inhalte (prädikativ für Schulleistungen) mathematisch sinnvolle Abbildungen (mentale Vorstellungen aufbauen) mathematische Korrektheit  MaiKe free (Welt 1 spielbar)

www.sw-software.net

Medienpädagogische Projekte können sich jetzt bewerben

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Medienprojekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus. Ziel ist, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden zu würdigen und bekannt zu machen.

Der Dieter Baacke Preis wird in fünf verschiedenen Kategorien vergeben, die jeweils mit 2.000 Euro dotiert sind. 

Projekte von und mit Kindern Projekte von und mit Jugendlichen Interkulturelle und internationale Projekte (z.B. grenzüberschreitende Medienprojekte oder Projekte, die den interkulturellen Austausch fördern oder die Situation von Kindern, Jugendlichen, Familien mit Migrationshintergrund berücksichtigen oder deren politische Teilhabe fördern) Intergenerative und integrative Projekte (z.B. medienpädagogische Zusammenarbeit, Austausch zwischen Generationen, familienorientierte Medienarbeit, medienpädagogische Projekte im Kontext Inklusion oder Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung) Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter (z.B. modellhafte, innovative medienpädagogische Zusammenarbeit von verschiedenen Institutionen, Trägern oder medienpädagogisch engagierten Einzelpersonen)

Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen mit innovativen, originellen oder mutigen Projekten zur Förderung von Medienkompetenz.
Das kann beispielsweise ein kreatives Projekt zur Nutzung mobiler Medien in der Jugendarbeit sein, eine Kinderhörbuchwerkstatt, ein Videoworkshop im Kontext inklusiver oder integrativer Bildung, eine Medienkompetenz-Rallye für Familien, ein Projekt zur kreativen oder kritischen Auseinandersetzung mit Computerspielen, Social Media oder Sendeformaten oder ein multimediales Fotoprojekt im Kindergarten.

Auszeichnenswert sind insbesondere Medienprojekte,

die sich mit der Medienkultur kreativ beschäftigen oder selbst einen besonderen ästhetisch-kreativen Beitrag leisten (kulturell/ästhetische Film-/Video-/Hörmedien-/Internetprojekte), die sich mit der Förderung der Kritik und Analyse von Medien beschäftigen, die sich mit der Förderung der Medienkompetenz oder Partizipation im Sinne der Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen, Mädchen und Jungen oder Familien beschäftigen.

Der Wettbewerb richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. 

Die Projekte sollten im Vorjahr entstanden sein oder im laufenden Jahr bis zur Bewerbungsfrist abgeschlossen sein.

Bewerbungsschluss ist der 31. August des laufenden Jahres.

Die Expertenjury besteht aus Vertreter/innen folgender Institutionen:

Akademie Remscheid Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bonn Bundesvorstand GMK Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn KJF, Kinder und Jugendfilmzentrum, Remscheid Medienzentrum München SIN-Studio im Netz, München.

Die Preisverleihung erfolgt mit einem Festakt am Rande des Forums Kommunikationskultur der GMK.

Information / Anmeldung

Einzureichen sind:

das ausgefüllte Anmeldeformular Projektbeschreibung (Zielgruppe, Arbeitsweise, Zeitrahmen, Medien, Ergebnisse, Finanzierung, Resonanz); 1 bis 3 Seiten, Dokumentationsmaterial (Pressematerial/Audio/AV/Daten etc.)

Bitte schicken Sie die Unterlagen an:
GMK-Geschäftsstelle, Obernstr. 24a, 33602 Bielefeld.

Ansprechpartner in der GMK-Geschäftsstelle:
Anja Pielsticker, Renate Röllecke: 0521.67788, gmk(at)medienpaed.de

Download

Anmeldeformular, PDF-Datei, ca. 200 KB

Anmeldeformular, Word-Datei, ca. 533 KB

Dieter Baacke Preis-Flyer, PDF-Datei, ca. 130 KB

Sprach-Kitas - neues Bundesprogramm startet 2016

Alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kitas ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengerechtigkeit. Im Januar 2016 startet das neue Bundesprogramm Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Bundesministerin Manuela Schwesig kündigte auf dem Bundeskongress „Mehr Qualität in Kitas“ am 23. Juni 2015 in Berlin vor rund 1.000 Vertreterinnen und Vertretern aus der Praxis, Politik und Wissenschaft den Start des neuen Bundesprogramms Sprach-Kitas an: „Sprache ist der Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe und eine erfolgreiche Bildungs- und Berufslaufbahn. Sprache darf kein Privileg sein“, so die Bundesministerin.

Mit dem neuen Bundesprogramm fördert das BMFSFJ Angebote sprachlicher Bildung in Kindertageseinrichtungen. Es baut auf den Erfahrungen aus dem Bundesprogramm Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration  auf und entwickelt die dort erfolgreich erprobten Ansätze weiter. Weitere Schwerpunkte des Bundesprogramms Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist sind die inklusive Bildung sowie die Zusammenarbeit mit Familien.

Die Teams in den Sprach-Kitas werden durch Fachkräfte verstärkt, die sie bei der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung unterstützen. Das Programm finanziert dafür eine zusätzliche halbe Fachkraft-Stelle. Darüber hinaus wird eine externe Fachberatung die Kitas in ihrer Qualitätsentwicklung begleiten.

Von 2016 bis 2019 stellt der Bund jährlich bis zu 100 Mio. Euro für die Umsetzung des Programms zur Verfügung.

Weitere Informationen

Infoblatt Bundesprogramm Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist

Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesprogramm Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration

Video mit Experiment aus Forschen mit Fred

„Forschen mit Fred“ macht Kinder zu begeisterten Forschern, die auf Entdeckungsreisen gehen. Unterschiedliche Experimente sind in Geschichten eingebunden, die von den Abenteuern der Ameise Fred berichten.

Fred ist eine wissbegierige Waldameise. Von Zeit zu Zeit macht er sich auf den Weg, die Umgebung kennen zu lernen. Dabei hat er viele Ideen und es fallen ihm zahlreiche Fragen ein: Lösen sich Eierschalen auf? Warum wird ein Apfel braun? Macht Regenwasser dick?

Entdecken Sie ein Experiment von „Forschen mit Fred“ im neuen Youtube-Film. (einfach auf das Bild klicken)

Alle Ideen finden Sie in einem Ordner. Dieser enthält ein Handbuch mit zahlreichen Informationen über das Experimentieren mit Kindern, Tipps zur praktischen Umsetzung, ausführlichen Erklärungen und dem „Forscher-Diplom“.

16 Impulskarten mit jeweils einer Vorlesegeschichte berichten von Freds Abenteuern und enden mit einer Fragestellung, die zu einem Experiment führt. Auf den Kartenrückseiten finden Sie detaillierte Beschreibungen, die Sie Schritt für Schritt durch jedes Experiment leiten.
16 Forscherkarten mit hohem Aufforderungscharakter stellen die benötigten Materialien und den Versuchsablauf für die Kinder anschaulich dar.

Forschen mit Fred
Naturwissenschaften für die Vorschule
Artikel-Nr.: 1070
Finken-Verlag
Mehr erfahren über Forschen mit Fred

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Das Leben der Pflanzen

„Warum kann eine Blume leben, obwohl sie keine Nahrung zu sich nimmt?“ – „Wie saugt eine Blume Wasser bis in die Blütenblätter?“ – „Wie kann aus einer Bohne eine ganze Pflanze werden?“ – Solche Fragen beschäftigen Drei- bis Fünfjährige, wenn man mit ihnen über Pflanzen spricht. Mit diesem Experimentiersatz können Kinder hierauf und auf viele andere Phänomene selbst verständliche Antworten suchen.

Außerdem erforschen sie in insgesamt vierzehn eindrucksvollen Experimenten die Wasserdurchlässigkeit von Böden, die vielfältigen Aufgaben der Wurzeln, die Wasserversorgung der Pflanze sowie die Quellung und Keimung von Samen.

Hochwertige Materialien Made in Germany griffbereit zusammengestellt
Der sorgfältig erprobte Experimentiersatz enthält alle benötigten Geräte für eine Kleingruppe von vier Kindern. Dabei kann der Kasten nach Herausnehmen des gerätegeformten Einsatzes als Wasserwanne verwendet werden.

Hintergrundinformationen
Sämtliche Experimente sind in einem Anleitungsheft detailliert und allgemeinverständlich beschrieben. Auf Wunsch ist dieses als CD-Rom erhältlich. So können die Abbildungen auch in eigene Textvorlagen eingebaut werden.

Vorschläge zu Experimentiergesprächen
Die Handreichungen enthalten unverbindliche Anregungen zur Heranführung der Kinder an die Thematik sowie zur Durchführung und Auswertung. Zudem steht jeweils eine eigene Seite „Bemerkungen und Änderungsvorschläge“ zum Notieren eigener Ideen zur Verfügung.

Weitere Experimentierkästen für Kindergarten und Grundschule

www.mekruphy.com

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