Juli 2014

Eben im Leben - neue Webseite zum Thema Demenz

Die Website - Eben im Leben - gibt Anregungen wie sich Erzieherinnen und ihre Kitakinder mit Demenz auseinandersetzen können. Es werden Bücher, die Initiatiarinnen und vor allem ihr Projekt "Was ist bloß mit Opa los?" vorgestellt.

Das Projekt  soll Kindern das Thema Demenz näher bringen, es besteht aus drei Tagen, in denen die Kinder sich spielerisch mit dem menschlichen Gehirn beschäftigen, bei einem Puppenspiel etwas über Vergesslichkeit dargestellt wird und ein Ausflug zu einer Pflegeeinrichtugn gemacht wird.

„Wenn in einer Familie ein Demenzfall ist, dann stehen die Eltern meist Kopf. Und damit auch die Kinder verstehen, was da eigentlich mit den Eltern und mit dem Großelternteil geschieht, gibt es unser Projekt.“

Die Kinder meinten, während eines Projekttages, es sei völlig egal, ob Opa etwas vergisst oder nicht. Die Hauptsache ist, dass Opa einen lieb hat – und das auch immer haben wird. Diese Aussage der Kita-Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren war für die Veranstalterinnen sehr beeindruckend. Denn genau das ist es ja, was das Projekt den Kindern aufzeigen will: Gegen eine Demenz kann man sich nicht wehren, aber man kann damit liebevoll umgehen.

Die Initiatorinnen des Projekts und der Website:
Nicole Kuchenbecker (43) arbeitet als Journalistin mit Schwerpunkt Gesundheit und Medizin. Die vergangenen Jahre war sie als Freie Autorin beispielsweise für das Magazin „Gesundheitswissen“ und in der Kongress-Berichterstattung tätig. Während ihres Medizinstudiums erkrankte die eigene Oma an Demenz, stürzte und wurde „Knall auf Fall“ zum totalen Pflegefall. Diese Erlebnisse waren prägend. Nicole Kuchenbecker ist selbst Mutter eines drei Jahre alten Sohnes.

Claudia Unruh: Die 43 jährige Fernsehjournalistin wurde in ihrer Kindheit mit der Demenz der Großmutter konfrontiert. Sie arbeitete in ihrem bisherigen Berufsleben für verschiedene TV-Sender (SAT 1, ZDF, RTL) und betreute für die Kinderhilfsorganisation World Vision Charity Projekte (Deutscher Kinderpreis, Lichterkinder). Die vergangenen Jahre arbeitete sie ausschließlich im Bereich Demenz. Claudia Unruh hat selbst zwei Kinder; eine Tochter (11) und einen Sohn (13). 

Ein Hinweis für alle, die Frau Kuchenbecker und Frau Unruh persönlich kennenlernen wollen:
Meet & Geet


Quelle: www.ebenimleben.com

Tigerkids

Das Projekt "TigerKids - Kindergarten aktiv" mit den drei wichtigen Säulen Ernährung, Bewegung und Entspannung wurde von der Stiftung Kindergesundheit am Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU Münchent mit weiteren Experten wie dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit entwickelt. Das Programm soll konkrete Hinweise zur Realisierung von gesunder Kindererziehung bieten.

Finanziell unterstützt wurde TigerKids von der Gesundheitsinitiative "Gesund.Leben.Bayern." des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit. Die Evaluation des Interventions-
programms wird zusätzlich durch das Münchener Zentrum für Gesundheitswissenschaften und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Durch zusätzliche Beratung der Kindergärten hat die AOK Bayern die Pilotphase des Projekts unterstützt.

TigerKids ermöglicht sowohl Kindern als auch ErzieherInnen viele positive Erfahrungen und bewegt die gesamte Familie. Alle haben Spaß an Bewegung/Entspannung und einer gesunden, leckeren Ernährung.

TigerKids hat erfreulicherweise mit der AOK - Die Gesundheitskasse einen starken Partner gefunden, wodurch das Projekt bundesweit in derzeit etwa 5.500 Kindergärten und somit für etwa 300.000 Familien umgesetzt werden kann. Damit dies gelingt, wurden bereits mehr als 20.000 Erzieherinnen geschult. Es beteiligen sich die AOKs aller 16 Bundesländer, so dass mit Hilfe der AOKs vor Ort innerhalb der nächsten drei Jahre mehrere Tausend Kindergärten erreicht werden können! Dadurch gewinnt TigerKids im Vergleich zu anderen Initiativen eine neue Dimension, weil erstmals über regionale oder landesspezifische Einzelprojekte hinaus versucht wird, substantielle Verbesserungen in der Gesundheitsförderung deutscher KiTas in der Breite zu etablieren.

Die Bausteine des TigerKids-Programms sind so gestaltet, dass sie problemlos und dauerhaft in den Kindergartenalltag integriert werden können. 

Ziele des Programms: Kinder sollen
sich mindestens eine Stunde täglich bewegen und ausreichend entspannen
weniger inaktiven Freizeitbeschäftigungen nachgehen
mehr frisches Obst und Gemüse essen
mehr energiefreie, ungesüßte Getränke konsumieren
ein gesundes Frühstück in den Kindergarten mitbringen

Zu diesem Zweck gibt es das Tigerkids Material
TigerKids-Materialbox
Kindergärten, die am Projekt teilnehmen, arbeiten mit je einer TigerKids-Materialbox pro Betreuungsgruppe sowie einem Holzzug pro Einrichtung. Die Kosten dafür übernimmt die AOK.
Jährlich werden von Präventionsfachkräften der AOK alternierend Elternveranstaltungen zu Ernährung und Bewegung/Entspannung, sowie ein Workshop für die Erzieherinnnen gehalten.

Sie enthält Tiger-Handpuppe, einen Tigerkids-Holzzug, einen Leitfaden für Erzieherinnen und Elternbriefe.

Leitfaden für Erzieherinnen:
Ein Ordner mit sieben Themenheften dient als zentrales Werkzeug zur Umsetzung des Programms im Kindergarten. Die Erzieherinnen finden in den Heften die wichtigsten Projekt- und Fachinformationen zu den Themen Bewegung/Entspannung und Ernährung im Kindergartenalter wieder. Weiterhin enthalten sie Tipps und Materialien zur Integration der Eltern in das Programm sowie viele praktische Spiel- und Übungsbeispiele bzw. jahreszeitlich passende Aktionen, um die Kinder für mehr Bewegung, Entspannung und eine gesündere Ernährung zu begeistern.


Tipp-Cards und Elternbriefe:
Beide Materialien sind wichtige Informationsquellen für die Eltern. Tipp-Cards sind wie bunte Postkarten, auf denen wichtige Hinweise rund um Bewegung /Entspannung und gesunde Ernährung kurz und knapp dargestellt sind. Auf der Vorderseite sind Teile eines großen Tiger-Motivs abgebildet. Alle Tipp-Cards lassen sich zu einem großen Tiger-Puzzle mit drei mobilen Tigern zusammensetzen. So sammeln Kinder die Karten, weil sie die Tiger haben wollen und "nebenbei" lesen die Eltern immer mal wieder die Infos auf der Rückseite vor. Ausführlichere Informationen erhalten die Familien halbjährlich über die Elternbriefe.

Quelle: www.tigerkids.de

hämmeren, sägen und schrauben

«hämmern sägen schrauben» versammelt 80 Projekte für jüngere und ältere Kinder. Wer sich fürs Sägen oder Schleifen interessiert, kommt genauso auf seine Kosten wie alle, die gerne modellieren oder schnitzen.

Der Schwerpunkt des Buches liegt auf den Materialien und den Gestaltungstechniken. Ausgehend von den Technikseiten kann jedes Kind seine eigenen Projekte entwickeln.
«hämmern sägen schrauben» zeigt in acht Kapiteln spannende Techniken zur Verarbeitung von Holz, Stein, Metall, Ton, Gips und Pappmaché, Styropor und Styrodur. Außerdem erfährt man Einiges zum Thema Elektronik und Grüne Technik sowie zum Recycling von Pappen und Papieren, Kunststoffen und Korken. Wer hat Lust, eine Gondelbahn zu bauen, und wer will lieber Zauberstäbe aus Ästen schnitzen? Wie man die eigenen Bauklötze zusägt oder ein Puppenhaus baut und mit Möbeln bestückt, erfährt man ebenfalls. Wie wird Metall geschnitten oder gelötet, und wie geht man mit einer Säge oder Feile richtig um? Antworten auf diese Fragen und ganz viele Vorschläge zum Selberprobieren gibt’s in diesem Buch. 

Hauck, Eva / Huboi, Claudia
hämmern, sägen, schrauben
Das Werkbuch für Kinder
240 Seiten, durchgehend farbig illustriert
Klappenbroschüre, 23.5 x 26 cm
ISBN: 978-3-258-60037-6
Haupt Verlag

Quelle: www.haupt.ch

Sachen zum Selbermachen - Teil 2: Ziehauto

Aus alt mach neu: Die leere Plastikflasche hat man öfter mal über. Im Nu wird daraus für die Jüngsten ein schönes Ziehauto mit Kofferraum. Originell, individuell und mit viel Liebe gebastelt! Eine ausführliche Anleitung gibt es im Video.

Das brauchen Sie:
leere Flasche,
Kordel ca. 1m,
große spitze Nadel oder Dosenpiekser,
2 Schaschlikspieße,
4 Riesenperlen, ca. 3,5 cm Durchmesser und 6 kleine Perlen,
Masking Tape oder buntes Klebeband,
1 Schere,
Bastelkleber,
kleines Stück Schmirgelpapier

Zeitaufwand: ca. 30-40 min

Und so wird´s gemacht:
Zunächst in eine gut ausgespülte Flasche an der Unterseite mit einem Dosenpiekser oder einer langen Nadel 4 Löcher für die Räder stechen, jeweils ca. 2,5 cm von der unteren Flaschennaht entfernt nach oben. Die Löcher parallel zueinander stechen. Dann den Schaschlikspieß durchstechen und an beiden Seiten eine große Perle auffädeln und mit einer kleinen Perle an beiden Enden fixieren. Dazu wird die kleine Perle am Schaschlikspieß festgeklebt. Sobald der Kleber gut getrocknet ist, die überstehenden Enden des Schaschlikspießes abschneiden oder brechen und glatt schmirgeln. Den rückwärtigen Teil der Flasche beliebig einschneiden. Eine Kordel durch die Öffnung im Flaschenhals ziehen, Deckel abschneiden. Die Kordel auf der Innenseite mit einer kleinen Perle verknoten, so dass sie nicht durch die Öffnung rutscht. Am anderen Ende der Kordel auch mit einer kleinen Perle fixieren. Mit Maskingtape oder Klebeband verzieren.

Hier geht es zum Video.

Quelle: www.eltern.de

Hinweise zum Umgang mit Muttermilch in der Kita

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Nationale Stillkommission haben Merkblätter zum Umgang mit Muttermilch veröffentlicht, damit Säuglinge und Kleinkinder auch in der Kindertagesstätte oder Tagespflege hygienisch einwandfreie Muttermilch erhalten.

 „Kinder sollten so lange gestillt werden können, wie Mutter und Kind es wünschen“, sagt BfR-Präsident Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel. „Deshalb ist es wichtig, dass Eltern und Pflegepersonal wissen, wie sie mit Muttermilch hygienisch einwandfrei umgehen.“ Das Merkblatt für Eltern informiert, wie Muttermilch gewonnen, aufbewahrt und zur Kita transportiert werden sollte; das Merkblatt für Kitas und Tages-
pflegestellen gibt Hinweise zur Kühlung, Erwärmung und Fütterung der Milch. Der Informations-
bedarf zu diesem Thema ist gestiegen, seit in Deutschland immer mehr Kinder unter drei Jahren in Tageseinrichtungen betreut werden.

Bei der Bereitstellung von Muttermilch für die Abgabe an das eigene Kind in der Kita oder Tagespflege sind einige Regeln zu beachten. Die Milch sollte durch eine hygienisch einwandfreie Muttermilchpumpe abgepumpt und in saubere, fest verschließbare Babymilchflaschen portioniert werden. Für die Aufbewahrung im Kühlschrank oder Tiefkühlgerät sind Temperaturen unter +5 °C bzw. von -18 bis -22 °C einzuhalten, die am Lagerungsort der Muttermilch täglich überprüft werden sollten. Gekühlte Muttermilch kann in einer leicht zu reinigenden Kühltasche mit mehreren Kühlelementen transportiert werden. Die Kühlkette darf nicht unterbrochen werden. In der Kita ist unbedingt darauf zu achten, dass jedes Kind nur die Milch der eigenen Mutter bekommt. Dafür müssen die Flaschen nicht nur mit dem Abpumpdatum, sondern auch mit dem Namen des Kindes beschriftet werden. Flaschen und alle sonstigen Utensilien sind nach jedem Gebrauch gründlich zu reinigen.

Nach Angaben des Bundesfamilienministeriums wurden im Jahr 2012 bundesweit etwa 500.000 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder von einer Tagespflegeperson betreut. Dies entspricht einem Anteil von 28 %, der in den kommenden Jahren weiter gesteigert werden soll. Nach Auffassung der Nationalen Stillkommission sind der Eintritt des Kindes in die Kita und die Rückkehr der Mutter in den Beruf kein Grund zum Abstillen, denn Kinder sollten auch nach Einführung von Beikost (ab Beginn des 5. bis 7. Monats) so lange weiter gestillt werden, wie Mutter und Kind es wünschen. Die jetzt veröffentlichten Merkblätter zum Umgang mit Muttermilch sollen dazu beitragen, die Stilldauer in Deutschland zu verlängern.

In dem Merkblatt gibt es weitere Informationen für die Kitas.
Falls die Eltern Fragen zum Thema Muttermilch haben gibt es auch für sie ein Merkblatt.

Quelle: www.bfr.bund.de

Deutsches Spiele Museum

Das Deutsche Spielemuseum Chemnitz bietet vielseitige Einblicke rundum die verschiedensten Spiele, sowohl aus vergangenen Tagen wie auch die aktuellsten. Entdecken Sie die historische Dauerausstellung, die wechselnden Sonderausstellungen zu interessanten Themen oder probieren Sie im Spieleraum aktuelle Brett-, Karten-, Gesellschafts- oder elektronische Spiele aus.

Der neue SONDERausstellungsraum wurde 2011 eingeweiht und endet am 31. August 2014. 
Jedes Kind baut gern. Ob aus Holz, Stein, Metall oder Kunststoff: Baukästen besitzen eine große Anziehungskraft auf kleine und große Baumeister.

Die Sonderausstellung „Vorsicht Baustelle!“  zeigt historische Baukästen, moderne Klassiker, aktuelle Neuheiten und fordert auf: egal ob durch stecken, legen oder schrauben - selber bauen ist angesagt!
Der „rote Faden“, der die Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung führt, ist das Material der Baukästen.

10 Jahre Steffen SPIELE - Eine Werkschau bis zum 31. August 2014

Geboren 1956, Grafiker seit 1976, Spieleerfinder seit 1996.
Auf der Suche nach Ordnung betritt er die Welt der Zahlen, Muster und Spiele und irrt seitdem darin umher - ein Ausgang ist nicht in Sicht, aber ein roter Faden und viele neue Spiele. Gründung eines eigenen Spieleverlages im Jahr 2003.

Das könnte Sie auch interessieren:

Deutsches Spielearchiv Nürnberg
Das Deutsche Spielearchiv blickt auf eine bereits 25-jährige Geschichte des Sammelns, Ordnens und Spielens zurück. Es möchte nicht nur bewahrende, sondern vor allem auch eine aktive Kraft sein, die das Thema Spiel und Spielen in der Gesellschaft maßgeblich fördert.

Am 25. Juni 1985 eröffnete Dr. Bernward Thole - Germanist, Medienwissenschaftler und Spielekritiker - das Deutsche Spielearchiv in Marburg als wissenschaftliches Dokumentations- und Forschungszentrum. Auf der Grundlage seines Privatbestandes von ca. 5.000 Spielen begann die Sammlungs- und Archivierungsarbeit von Brett- und Tischspielen nach 1945.

2007  wurde der Standort des Deutschen Spielearchivs nach Nürnberg verlegt. 


Öffnungszeiten des Deutschen Spielemuseums Chemnitz
Mittwoch, Donnerstag, Freitag13.00-18.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage 13.00-19.00 Uhr
für Gruppen nach Vereinbarung ganztägig möglich 

Deutsches SPIELEmuseum e.V.
Neefestraße 78a
09119 Chemnitz

Telefon: 0371/ 30 65 65
Telefax: 0371/ 354 00 31

e-mail: deutsches-spielemuseum@t-online.de
www.deutsches-spielemuseum.eu





Sachen zum Selbermachen Teil 1: Das Riesenkatapult

Ein langes Gummiseil (Meterwahre vom Baumarkt, gibt es in verschiedenen Größen) zwischen zwei 3-4 m entfernt stehende Bäume festbinden. Dieses dient als Katapult. In Entfernung von etwa 3-5 m leere Plastik Flaschen aufstellen und diese mittels Pappkrampen abschießen.

Material:
Gummiband
Große Plastikflaschen
Pappkrampen (aus alten Büro Ordnern und Klebeband herstellen)

Noch mehr Sachen zum Selbermachen unter www.praxis-jugendarbeit.de

Naturkundliche Projektideen für Kinder

Diese Handreichung hat zum Ziel, Erziehende von Vorschulkindern und Grundschülern in der Durchführung naturkundlicher Projekte praxisnah zu unterstützen. Sie finden hier knapp zusammengefasste Hintergrundinformationen zu zehn verschiedenen Themen sowie eine Fülle von Aktionen, Spielideen, Experimenten, Mal- und Bastelanleitungen, mit denen Sie die zehn verschiedenen Projekte sofort durchführen können.

Alle Projekte zielen auf die ganzheitliche Erziehung und Bildung in Kindergarten und Grundschule
ab, wobei der Bildungsbereich „Naturwissenschaft“ im Vordergrund steht. Zusätzlich sind die Aktions-
ideen zu den einzelnen Themen mit Symbolen versehen, an denen Sie erkennen können, welche
Erfahrungsbereiche in einer Aktion im Besonderen angesprochen werden.

Zu denjenigen Themen, die für Kindergärten besonders geeignet sind, finden Sie Begleitideen, mit
denen Sie Ihr Projekt im Kindergarten vor- und  nachbereiten können.

Hier geht es zur Handreichung

Quelle: www.naturdetektive.de

Mama Amelie und das Welpenchaos + Material für Erzieher

In "Mama Amelie und das Welpenchaos" stellen zehn Welpen das Leben einer alleinerziehenden Hündin ganz schön auf den Kopf. Zum Glück gibt es da Opa Hase und den coolen Nachbarn Eddy! NEU: Pädagogische Begleitmaterialien zum Buch! Kostenlos zum Downloaden!

Themen: Alternative Familienformen, alleinerziehend, Freundschaft, Nachbarschaft, Zusammenhalt

Sprachförderung mit Reimen

"Mama Amelie und das Welpenchaos" ist eine besondere Geschichte, der das Konzept der Sprachförderung mit Reimen zugrunde liegt. Sie wurde von der aus Irland stammenden Autorin Alva O'Dea im Original auf Deutsch und Englisch gereimt.
Vor allem Kinder, die beginnen eine Sprache zu lernen, können durch Reime optimal gefördert werden. Reime und Rhythmus verhelfen den Kindern, sich leicht neue Wörter zu merken, ihre Aussprache zu trainieren und sie werden zusätzlich auf spielerische Weise - wie von selbst - zu kreativen Wortspielen angeregt.

Alva O'Dea
Mama Amelie und das Welpenchaos
ISBN 978-3-939619-41-3
Erscheinungsjahr 2014
Sprachförderung ab 2 Jahren
www.talisa-verlag.de

Hier geht es zum kostenlosen Material-Download

Gesund aufwachsen in der Kita

Die vorliegende Broschüre beschreibt im Wesentlichen den Aufbau sowie den Ablauf der Qualifizierungsmaßnahme »Gesund aufwachsen in der Kita – Zusammenarbeit mit Eltern stärken«. Sie enthält darüber hinaus eine inhaltliche Einführung in die Themenbereiche zur Zusammenarbeit mit Eltern und zur Gesundheitsförderung in der Lebenswelt (Setting) »Kindertagesein- richtung«.

Im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit führte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit den Kooperationspartnern Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Hochschule Freiburg (ZfKJ), Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen (LVG und AFS) und Hochschule Neubrandenburg (Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung; Vorschulpädagogik) bis Ende 2011 das Projekt "Gesund aufwachsen in der Kita. Zusammenarbeit mit Eltern stärken" durch.

Zentrales Ergebnis dieses Modellprojekts ist das "Curriculum zur Qualifizierung der Fachkräfte-Teams in Kindertageseinrichtungen für die Zusammenarbeit mit Eltern in der Gesundheitsförderung". Es wurde in Zusammenarbeit der BZgA mit den Kooperationspartnern entwickelt und nach den Grundprinzipien der partizipativen Qualitätsentwicklung gemeinsam mit den Fachkräfte-Teams von neun Kindertageseinrichtungen erprobt und anschließend zur jetzigen Form modifiziert.

Das 76-seitige Fachkräfte-Curriculum kann hier heruntergeladen werden. Es soll Trägerverbänden von Kindertageseinrichtungen wie auch Anbietern in der Aus-, Fort- und Weiterbildung didaktische und methodische Anregungen zur (Weiter-) Qualifizierung frühpädagogischer Fachkräfte zu Themen der Gesundheitsförderung an die Hand geben.

Es gibt zusätzlich ein Faltblatt zum Projekt, die über Ziele und Hintergründe informiert, sowie Kontaktadressen und weiterführende Informationen enthält.

Quelle: www.kindergesundheit-info.de