März 2013

Die Oktonauten – Gemeinsam die Meere entdecken

Ein Projekt rund ums Meer – zum Basteln, Malen und Spielen! Vom Mini-Hummer bis zum majestätischen Buckelwal: Entdecken Sie mit Ihren kleinen Forschern das Meer und erleben gemeinsam Wissens-Spaß! Die Oktonauten erklären in Kopiervorlagen die Unterwasserwelt. Einfach herunterladen! Tolles Plus: Gewinnspiel. >> Jetzt die Kopiervorlagen holen!

deref:http://www.kinderzeit.de/aktiv

Ritter Teil 3: Wasser im Mittelalter

Wir nehmen dich mit auf eine Zeitreise. Vor 800 Jahren sah das Stadtbild noch etwas anders aus: Der Marktplatz war das Zentrum jedes Ortes. Hier trafen sich Händler, Handwerker, Bauern und Familien, um Waren anzubieten und einzukaufen. Tiere und Kinder liefen überall umher. Frauen holten Wasser aus dem Brunnen und eine Burg lag in Sichtweite.

Schutz vor Eindringlingen
Ritter und Burgen sind typisch für das Mittelalter. Burgen wurden an Orten gebaut, die besonders gut gegen Feinde zu verteidigen waren.

So standen die Burgen zum Beispiel auf Bergen oder wurden auf Inseln in Seen und neben Flüssen gebaut. Wenn das nicht möglich war, wurden zumindest tiefe Wassergräben um sie herum errichtet.

Auch die Zitadelle Spandau und das Schloss Köpenick in Berlin gehören zu den Wasserburgen und waren für Feinde nur schwer einzunehmen.

Dicke Luft
Im Mittelalter durfte man keine empfindliche Nase haben.

Man kippte seine Abfälle und seine Abwässer einfach auf die Straße. Menschen verrichteten ihre „Toilettengänge“ an Stellen, die keine Ähnlichkeit mit Toiletten hatten, freilaufende Haustiere machten ihre Häufchen auf die Straßen.

Einige Städte hatten in den Straßen einen kleinen Kanal. So wurden Abfälle und Ausscheidungen durch den Regen weggetragen. Durch diese schlechten hygienischen Zustände breiteten sich Krankheiten sehr schnell aus.

Wasser aus der Tiefe
Frisches Wasser bezogen die Menschen im Mittelalter meistens aus Ziehbrunnen. Der Brunnenschacht geht dabei bis zum Grundwasser senkrecht in das Erdreich hinein. Über eine Rolle wird ein Seil mit einem Eimer bis zum Wasser hinuntergelassen und anschließend wieder hochgezogen.

Besonders für Burgen war es wichtig, auch bei Belagerungen durch Feinde Zugang zu frischem Wasser zu haben. Deshalb baute man auch innerhalb der Burgmauern Brunnen.

Übrigens: Wer Brunnen verunreinigte, wurde hart bestraft.

Kraft des Wassers
Ein Wasserrad besteht aus vielen Schaufeln, die außen auf ihm verteilt sind. Entweder bewegt das Flusswasser die unteren Schaufeln oder es fließt von oben in die Schaufeln hinein. Durch die Kraft des Wassers bewegt sich das Rad.

Zuerst nutzte man Wasserräder, um in Mühlen die Mahlsteine in Bewegung zu setzen und dadurch Getreide zu mahlen. Im Mittelalter entwickelte man die Technik weiter und setzte Wasserräder später auch in anderen handwerklichen Betrieben – zum Beispiel in Schmieden - ein.

Quelle: www.klassewasser.de

Auf dieser Seite gibt es auch zahlreiches Unterrichtsmaterial zum Thema Wasser von Vorschule bis zur Grundschule.



Astronomie in Kindergarten, Hort und Grundschule

Es gibt soviel zu entdecken, nicht nur am nächtlichen Himmelszelt, auch tagsüber locken verschieden Objekte. Dieses Buch möchte einen Einblick in die faszinierende Welt der Amateurastronomie mit Kindern geben, möchte Wege aufzeigen, verschiedene astronomische Themen kindgerecht anzugehen. Vor allem aber möchte es Begeisterung wecken. Begeisterung für die wunderschöne, oft geheimnisvolle, lehrreiche und spannende Welt der Sterne.

Leseprobe
Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt.Khalil Gibran, Sämtliche Werke

Wer schon einmal in klaren Sommernächten den Sternenhimmel beobachtet oder wer in kalten Winternächten unter dem funkelnden Firmament ausgehalten hat, wird wissen, wie schön der Himmel ist. Geheimnisvoll leuchten uns die Sterne entgegen und wir stehen staunend da, manchmal sogar sprachlos angesichts dieser Schönheit.

Zu besonderen Anlässen, zum Beispiel bei Sonnenfinsternissen, kann man Tausende Menschen beobachten, die ihren Blick zum Himmel richten.

Diese besonderen Momente sind aber keineswegs nur uns Erwachsenen vorbehalten, sondern sollten vielmehr gerade Kindern zugänglich gemacht werden.

Im Verlauf der Arbeit mit Kindern werden viele Fragen auftauchen, die ein breites Spektrum an Fachgebieten berühren;

•Warum nimmt der Mond ab und zu und wie beeinflusst er die Gezeiten?•Wie entstanden die Mondkrater?•Wie funktioniert eine Sonnenfinsternis?•Wie sehen unsere Nachbarplaneten aus? Gibt es Leben auf ihnen?•Aus wie vielen Planeten besteht unser Sonnensystem?•Was sind Sternschnuppen? Was Kometen?•Wodurch werden die verschiedenen Jahreszeiten verursacht?•Welche Sternenbilder gibt es und woran erkennt man sie?•Wie lassen sich astronomische Beobachtungen in der Einrichtung durchführen?•Und viele weitere Fragen

Astronomische Arbeit im Kindergarten und Hort ist dabei schwerlich als Einzelangebot durchführbar, sondern sollte vielmehr kontinuierlich als Projekt angeboten werden. Zum einen liegt das an der Breite der Themen, zum anderen daran, dass sich während der Arbeit weitere Fragen ergeben werden. Es wird sicher spannend sein, diesen dann im Rahmen weiterer Angebote nachzugehen.

Durch meine Arbeit mit Kindern zu diesem Thema habe ich erfahren, wie so manches Mal von geplanten Angeboten abgesehen werden musste, weil es für den Moment viel lohnender war, einer Fragestellung nachzugehen, die sich für die Kinder aus vorherigen Angeboten ergab. So wird man sicher feststellen, dass astronomische Projekte in Kindergarten, Hort oder Grundschule zu einem Selbstläufer werden und sich immer weitere interessante Fragen finden. Die Astronomie ist glücklicherweise kein Gebiet, das nur einer Handvoll studierter Fachleute zugänglich ist. Vielmehr ist es so, dass es eine große Amateurgemeinde in der ganzen Welt gibt, die untereinander Informationen, Bilder und Tipps austauscht. Oftmals werden neue Objekte, seien es Kometen oder Sterne, von Amateuren entdeckt.

Die Wissenschaft ist somit auf diese begeisterten Astrofreunde angewiesen. Gut, wenn die Begeisterung für dieses spannende Hobby so früh wie möglich geweckt wird. Kindergarten und Hort sind in einer ganz besonderen Weise gefordert. Zum einen steht hier ein Themenfeld an, das umfangreicher und manchmal auch komplizierter kaum sein könnte. Es wird immer wieder eine Herausforderung sein, die Inhalte kindgerecht aufzubereiten. Zum anderen ist die Beobachtungszeit ein entscheidender Faktor.

Ich werde im Verlauf dieses Buches aufzeigen, das Astronomie keineswegs ein „dunkles“ Hobbie ist, eines, das nur des Nachts stattfindet. Viele Projekte, Aktivitäten und Beobachtungen können innerhalb der regulären Einrichtungsöffnungszeiten durchgeführt. Ein ganz besonderer Reiz aber ist die Beobachtungsnacht oder der Beobachtungsabend mit Kindern. Hier gibt es sicher viele Möglichkeiten, im Rahmen der Projektarbeit solche Abende oder Nächte zu organisieren. Ich werde im Laufe dieses Buches wieder darauf zurückkommen.

Will man ernsthafte Beobachtungen in der Einrichtung ermöglichen wird früher oder später der Wunsch aufkommen, ein eigenes Fernglas oder Teleskop zu erstehen. Hier gibt es ein beinahe unüberschaubares Angebot an verschiedenen Modellen, Größen, Preisen und Klassen. Auch das dazugehörige Zubehör ist so vielfältig, dass eine vollständige Aufzählung den Rahmen dieses Buch sprengen würde. Ich werde daher eine in der Praxis bewährte Grundausrüstung vorstellen, die sich dann optional mit der Zeit ergänzen und aufrüsten lässt.

Um erste Ziele am Tag - und Nachthimmel ansteuern zu können, wird sich ein Teil dieses Buches mit unserem Sonnensystem sowie mit weiter entfernt liegenden Sternen beschäftigen. Die Sternenbilder werden uns dabei als erste Orientierung dienen.

Weiter werde ich kreative Umsetzungs - und Dokumentationsmöglichkeiten vorstellen und Sie werden sehen, dass der Phantasie kaum Grenzen gesetzt sind. Von der Zeichnung zum Photo, von Knete zu Fingerfarben und Modellen gibt es beinahe unzählige Möglichkeiten. Ebenfalls werde ich einen Überblick über für Kinder geeignete Medien geben, um astronomische Themen zu vertiefen.

Astronomie in Kindergarten, Hort und Grundschule

Fachbuch, 2010, 59 Seiten - erhältich auch als E-Book

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Quelle: www.hausarbeiten.de 

Blick ins Buch und Bestellung unter:
http://www.amazon.de/gp/product/3640603273/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3640603273&linkCode=as2&tag=kinderzeit-21 



Angeschnallt und losgedüst....

Im Auto gibt es nichts zu erleben? Was für ein Quatsch! Eine Fahrt zum Kindergarten oder zur Schule kann schnell zu einem Weltraumabenteuer werden - mit Weltraumschlangen, Teddybären und der Mission KITA. Gibt's nicht? Gibt's doch: In "Angeschnallt und losgedüst....! zum kostenlosen Download.

Nicht nur kleine Raumfahrer brauchen ein Sicherheitstraining. Aber mit viel Phantasie auf dem Rücksitz macht das besonders viel Spaß.

Nachzulesen in diesem kleinen lustigen Bilderbuch zum kostenlosen Download unter:
http://www.kindersicherheit.de/pdf/Bilderbuch_Sicher-unterwegs.pdf

Quelle: www.kindersicherheit.de

Die Oktonauten – Gemeinsam die Meere entdecken

Ein Projekt rund ums Meer – zum Basteln, Malen und Spielen! Vom Mini-Hummer bis zum majestätischen Buckelwal: Entdecken Sie mit Ihren kleinen Forschern das Meer und erleben gemeinsam Wissens-Spaß! Die Oktonauten erklären in Kopiervorlagen die Unterwasserwelt. Einfach herunterladen! Tolles Plus: Gewinnspiel.

Das Aktionsmaterial beinhaltet: Das Projekt – Infoseite Gewinn- und Angelspiel Die Meere um Europa – Infoseite Wir leben im Meer – Infoseite Europa – Kopiervorlage Die Oktonauten-Welt – Kopiervorlage Die Oktonauten-Urkunde

Osterfeuer im eigenen Garten - was ist zu beachten

Ein richtiges Osterfeuer geht natürlich über die Ausmaße eines gewöhnlichen Grillfeuers hinaus. Daher ist hinsichtlich der Sicherheit und der rechtlichen Vorschriften einiges zu beachten. Bevor man ans Werk geht, sollte man sich gut informieren, welche Auflagen es in der eigenen Region bezüglich Lagerfeuern im eigenen Garten gibt.

Das Osterfeuer als Frühlingsfest

An vielen Orten in Deutschland lodern in der Nacht auf Ostersonntag die herrlichsten Osterfeuer. In der katholischen Kirche ist das Feuer Teil des Osterfestes, in weniger katholisch geprägten Gegenden gibt es den Brauch jedoch genauso.

Damit wird häufig auch das Vertreiben des Winters verbunden, symbolisiert durch eine Strohpuppe auf der Spitze des Holzstapels.

Mancherorts sind Osterfeuer regelrechte Groß-Events, die scharenweise Besucher anlocken, unter anderem auf Rügen, an der Unterelbe oder in Franken.

Neben der Symbolik ist das Osterfeuer für viele aber auch einfach nur ein Anlass zum geselligen Beisammensein, eines der ersten Frühlingsfeste, bei denen man es sich bei Bier und Würstchen vom Grill gemütlich machen kann. Warum also nicht ein eigenes Oster-Lagerfeuer veranstalten?

Eine Osterfeuer- oder Grillparty im eigenen Garten ist eine wunderbare Möglichkeit, das Osterwochenende und auch trotz des noch nicht ganz so frühlingshaften Wetters mit Freunden und Familie zu genießen.

Ein richtiges Osterfeuer geht natürlich über die Ausmaße eines gewöhnlichen Grillfeuers hinaus.

Daher ist hinsichtlich der Sicherheit und der rechtlichen Vorschriften einiges zu beachten. Bevor Du ans Werk gehst, solltest Du Dich informieren, welche Auflagen es in Deiner Region bezüglich Lagerfeuern im eigenen Garten gibt. Dies ist zum Teil regional unterschiedlich geregelt. Möglicherweise musst Du Dein Osterfeuer vorher anmelden.

In manchen Regionen muss ab einer bestimmten Größe des Feuers jemand von der Feuerwehr dabei sein. Ein Anruf beim Ordnungsamt – in manchen Regionen auch der Behördennummer 115 – wird Dir hier weiterhelfen. Bei Bedarf wirst du von dort auch an die örtliche Feuerwehr weitergeleitet.

Klar ist in jedem Fall, dass ein offenes Feuer immer von einem Erwachsenen beaufsichtigt werden muss und für den Notfall Wasser oder ein Feuerlöscher in der Nähe sein sollte. Ein feuerfester Untergrund wie Stein, Sand oder eine Feuerschale verhindern ein Ausbreiten des Feuers. Möglicherweise ist es hilfreich, die Feuerstelle mit Steinen zu umlegen oder möglicherweise auch eine richtige Feuerstelle im Garten aufzubauen. Sehr wichtig ist auch, dass Du nicht vergisst, am Ende des Abends die restliche Glut vollständig zu löschen.

Verwende als Brennmaterial nur trockene Pflanzenreste und Holz, das aus Umweltschutzgründen unbehandelt sein sollte. Das Verbrennen von Laub im Garten ist nicht erlaubt. Außer Holz und evtl. Papier oder Anzünder gehört nichts anderes ins Feuer – auf keinen Fall sollte man ein Osterfeuer als Gelegenheit zur Müllentsorgung nutzen und Abfälle hineinwerfen!

Da das Brennholz für das Osterfeuer oft schon lange vorher gesammelt und aufgestapelt wird, suchen oft kleine Tiere in dem Holzstapel Unterschlupf. Es kann sogar vorkommen, dass Vögel im Frühjahr Deinen Holzstapel zu ihrem Brutplatz auserkoren haben. Es ist daher wichtig, den Holzstapel vor dem Anzünden einmal umzuschichten, um den "Bewohnern" die Möglichkeit zur Flucht zu geben – sonst fallen sie Deinem Osterfeuer zum Opfer.

Eine Spezialität direkt vom Feuer: Stockbrot

Das große Osterfeuer ist nicht gerade ideal zum Grillen, denn man wird sich wohl schwer tun, auf einen regelrechten Scheiterhaufen ein Steak zu legen. Doch deshalb muss man noch lange nicht mit knurrendem Magen in die Flammen schauen. In den letzten Jahren erfreut sich hier eine Spezialität wachsender Beliebtheit: das Stockbrot.

Grundlage dafür ist ein einfacher Brotteig aus Mehl, Milch, Butter und Salz, der natürlich nach Belieben mit Kräutern variiert werden kann. Für jedes Stockbrot wird ein Streifen des Teigs um einen Stock gewickelt und dann am Feuer knusprig geröstet. Macht Spaß bei der Zubereitung und schmeckt einfach lecker.

Grillparty statt Großfeuer
Sollte Dir die Planung eines großen Osterfeuers zu aufwändig sein, dann geht es auch eine Nummer kleiner. Ein Feuer bleibt ein Feuer, und schließlich beginnt jetzt auch die Grillsaison, die für viele das größte Vergnügen an der ganzen warmen Jahreszeit ist. Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit, könnte das der Auftakt für viele weitere herrliche Grillabende im heimischen Garten werden.

Fazit:
Bei allem Spaß solltest Du die Sicherheit nicht vernachlässigen. Behalte stets ein Auge auf die Feuerstelle und achte im Besonderen auf Kinder.

Quelle: www.gartenwelt.de

Entdecke die Welt mit Rennente Polo Propeller - Die Ritter

Dieses umfangreiche, großformatige Mitmach-Sachbuch für Kindergartenkinder behandelt ein starkes Kindergartenthema und bietet Ziehfolien auf jeder Doppelseite, eine Drehscheibe sowie Lackierung und Prägung auf dem Cover. Mit Polo Propeller die Welt entdecken!

Entdecke die Welt mit Polo Propeller - Die Ritter

Text von Maren von Klitzing
Einband und farbige Illustrationen von Anne Bernhardi

Auf mit Polo in die Ritterzeit! Das Abenteuerbuch zum Mitmachen!

Wie lebten die Ritter? Was ist ein Turnier und wie gelang es den tapferen Burgbewohnern, ihre Feinde zu besiegen? Mit Polo reisen die Kinder in die abenteuerliche Zeit der Ritter und Burgfräulein und bringen mit den Ziehfolien Leben in die Vergangenheit! Sie sorgen dafür, dass der Kran die Steine emporhebt, Pfeile durch die Luft fliegen und die Streitrösser in wildem Galopp in den Kampf eilen!
Schneller, höher, weiter!

Renn-Ente Polo begeistert alle Kinder. Vom Auto bis zur Ritterburg - Polo Propeller zeigt den Kindern die Welt.

22 Seiten · gebunden
22.5 x 27.7 cm
ab 4 Jahren
ISBN-13: 978-3-7891-8491-8
EAN: 9783789184918
www.oetinger.de

Blick ins Buch und Bestellung unter:
http://www.amazon.de/gp/product/3789184918/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3789184918&linkCode=as2&tag=kinderzeit-21 


Neue Familientherapie-Ausbildung – Alternative zur Systemik

Das Kompetenzzentrum Kinder und Jugendliche KKJ bietet neu seit diesem Jahr eine berufsbegleitende Weiterbildung zum „Kreativen Kinder- und Familientherapeuten“ an. Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte mit Berufserfahrung.

Unser Ziel: Eine Alternative zur systemischen Familientherapie

Die systemische Therapie hat sich aus der Familientherapie herausentwickelt und es gibt kaum noch
Alternativen, die klassische humanistische Familientherapie anbieten. Dr. Udo Baer, Gesamtausbildungsleiter und Mitbegründer des Instituts, hat eine leiborientierte und kreative Fortbildung entwickelt, die sich ausdrücklich auf die humanistischen Wurzeln (z.B. Virginia Satir) bezieht und auf den theoretischen Modellen der Leiblichkeit (Merleau-Ponty, Fuchs, Baer) beruht.

Worin liegt die Besonderheit dieser Fortbildung?
Familie und einzelne Person soll hier nicht gegenüber gestellt werden, sondern gerade die Wechselbeziehungen zwischen beiden sind Inhalt von Diagnostik und Therapie. Eine Besonderheit besteht darin, dass zahlreiche kreative Methoden einbezogen und dafür neue familientherapeutische Wege entwickelt wurden.

Aktueller denn je: Patchworkfamilien und interkulturelle Verständigung
Besonderes Augenmerk wird auf eine spezifische Familiendiagnostik (gestörte, zerbrechende, zerbrochene Familien) und entsprechende Interventionen gelegt, um den Realitäten aktueller Teil- und
Patchwork-Familien Rechnung zu tragen. Ein weiterer Bestandteil ist das Seminar zur interkulturellen
Begegnung, das das Verständnis für die Werte und Rollenbilder von Familien mit Migrationshintergrund
fördern soll.

Organisation und Termine:
Die Weiterbildung besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Modulen zu je 18 Monaten und wird
im gesamten Bundesgebiet angeboten. Die Seminare finden berufsbegleitend am Wochenende statt.
Über Termine und Orte informiert das KKJ im Internet unter www.kkj-zentrum.de und telefonisch
unter 02845-9498157.

Das KKJ ist eine Einrichtung der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, ein seit 1987 geführtes Ausbildungsinstitut für Kreative Leibtherapie.

Kontakt:
Kompetenzzentrum Kinder und Jugendliche
Susanne Vogt
Tel. 02845-9498157
Email: s.vogt@kkj-zentrum.de

Ach du dickes Ei: Tipps für den Umgang mit Ostereiern

Ostern steht vor der Tür. Wer Kinder hat oder einfach selbst Spaß am Malen, malt Ostereier an. Ein harmloses Vergnügen – denkt man. Wenn sich aber das Bundesinstitut für Risikobewertung ausführlich mit dem Thema beschäftigt, scheint es doch nicht ganz so einfach zu sein.

Nein, es geht nicht um das Risiko, dass die Schale des ausgeblasenen Eies beim Anmalen zerbricht. Es geht um echte Gefahren für die Gesundheit.

Fangen wir mit dem rohen Ei an. Rohe Eier können mit Salmonellen belastet sein. Die befinden sich eher auf der Schale als im Ei, weil die Eierschale eine natürliche Schutzschicht gegen Keime hat. Wer rohe Eier anbohrt und auspustet, kann sich dabei mit Salmonellen infizieren und eine Salmonellose bekommen. Salmonellosen sind Durchfallerkrankungen, oft auch mit Erbrechen und Kopfschmerzen, an denen hierzulande jährlich rund 25.000 Menschen erkranken. Kinder bis fünf Jahre, ältere und kranke Menschen sind besonders gefährdet. Der Krankheitsverlauf kann schwerer sein, daher sollten die genannte Risikogruppen Eier nur essen, wenn sie gekocht oder gebraten sind, bis Eiweiß und Eigelb gestockt sind..

Wer nicht auf das Auspusten verzichten möchte, sollte die Eier vorher mit warmem Wasser und etwas Spülmittel abwaschen. Um nicht direkt mit dem Mund an die Schale zu gehen, kann man zum Durchpusten einen Strohhalm oder eine dicke Einwegspritze verwenden. Nach dem Auspusten sollten mit warmem Wasser alle Reste des rohen Eies von und aus der Schale gewaschen werden, auch von den Händen, so das Bundesinstitut für Risikobewertung.

Unkomplizierter ist es, gekochte Eier anzumalen oder zu färben. Die handelsüblichen Ostereierfarben sind unbedenklich. Sie enthalten Lebensmittelfarben, die man auf der Packung am “E” vor der Zahl erkennt. Die Eier sollten so lange gekocht werden, dass auch das Eigelb hart wird: etwa zehn Minuten. Im Kühlschrank sind sie danach bis zu vier Wochen haltbar. Aber nur, wenn man sie nicht abgeschreckt hat. Denn beim Abschrecken können Keime ins Ei kommen – durch kleinste Risse in der Schale.

Anders ist es bei Eiern, die industriell hart gekocht und gefärbt wurden. Ein zusätzlicher Lack schützt das Ei so vor Keimen, dass es mehrere Wochen bei Zimmertemperatur gelagert werden kann – solange die Schale unbeschädigt ist. Auch hier ist also der Kühlschrank sicherer.

Und nicht nur zu Ostern: Egal ob man sie auspustet oder kocht, die Eier sollten frisch sein. Ein frisches rohes Ei erkennt man daran, dass es in einem Gefäß mit kaltem Wasser auf dem Boden liegt. Ist das Ei schon älter, schwimmt es oben. Damit es dazu erst gar nicht kommt, sollten rohe Eier möglichst schnell verarbeitet werden. Nach dem Kauf kühlt man sie bis zur Verarbeitung bei maximal sieben Grad, so das Bundesinstitut für Risikobewertung.

Wem das alles zu kompliziert ist, der lässt sich die Eier einfach vom Osterhasen bringen. Frohe Ostern!

Quelle: www.cleankids.de

Zahngesundheitserziehung im Kindergarten

Schon bei den Kindergartenkindern müssen neben der Betreuung beim Hauszahnarzt und der Zahnpflege zu Hause noch mehr Aktivitäten zum Thema Zahngesundheit angeboten werden. Gruppenprophylaxe – d.h. speziell dafür ausgebildete Fachkräfte (Prophylaxehelferinnen)kommen in die Einrichtungen und entdecken gemeinsam mit den Kindern die bunte Vielfalt rund um die Zahnpflege und Ernährung .

Gruppenprophylaxe
Auch im Kindergarten können die besonderen Vorzüge von Lernprozessen in der Gruppe genutzt werden. Etwas GEMEINSAM tun: wie z.B. gemeinsam frühstücken, gemeinsam spielen, Sporttreiben, draußen unterwegs sein ... ist für viele Kinder interessanter und erlebnisreicher als wenn sie es alleine tun . Eine Gruppe gibt Schutz. Die Gruppe spornt an, etwas ganz besonders gut zu machen. Oft stecken in den Kindern Fähigkeiten, die nur in der Gruppe entdeckt werden.

Eine Gruppe, die zusammenhält, baut Ängste ab . So ist es für viele Kinder gerade in der Gruppe leichter, sich mit Gedanken rund um die Zähne zu beschäftigen . Denn auch noch heute, wo der Zahnarztbesuch bei weitem nicht mehr mit dem von vor ca. 15 Jahren zu vergleichen ist, wird in einigen Familien das
Thema „Zähne und Zahnarzt“ als etwas Unangenehmes vermittelt. Aber genau das braucht es
heute im Zeitalter der Prävention nicht mehr zu sein.

Die komplette Broschüre zum Nachlesen und Download unter:
http://www.biberach.de/fileadmin/Dateien/Landkreis/Programme___Projekte/Aktion_Sterne_fuer_Schulen/Zahngesundheit.pdf

Quelle: www.biberach.de