November 2017

Rettet die Weihnachtsmagie!

Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten und die Weihnachtshelferwolken stehen vor einem großen Problem. Nicht nur, dass sich die Kinder immer technischere Geräte wünschen, die sie kaum herstellen können. Ihnen bleibt dadurch auch zu wenig Zeit, um genügend Schnee auf die Erde fallen zu lassen. Als auch noch der Weihnachtsmann seinen Job kündigt, scheint die Situation aussichtslos.
Oma Greisina bittet die kleine Wolke um Hilfe. Gemeinsam wollen sie für weiße Weihnachten sorgen und dabei die lange in Vergessenheit geratene Weihnachtsmagie wieder neu entstehen lassen.

Keine leichte Aufgabe. Denn Rupi Ruprecht, der ehemalige Helfer des Nikolauses, will der neue, „der bessere Weihnachtsmann“ werden. Weil er nicht immer mit ganz sauberen Methoden arbeitet, sorgt er für manch eine Aufregung in der Weihnachtswolkenwerkstatt.

Eine Weihnachtsgeschichte für Jung und Alt. Eine Geschichte für Menschen, die Weihnachten als Fest der Familie und nicht als Fest der immer teureren und größeren Weihnachtsgeschenke verstehen.

Bilder: www.gute-ideen-verlag.de

Kinderbuch „Die Wiese“ ermutigt Kinder ihre Einzigartigkeit zu erleben

Das Team vom umweltfreundlichen Nischen-Kinderbuchverlag blOOturtle freut sich über den engagierten Neuzugang „Die Wiese“. 
Dabei ist der Syrisch-Deutschen Susan Bagdach ein Debut gelungen, das einfühlsam und liebevoll Menschen jeden Alters ermutigt, zu sich zu stehen und auch andere darin zu unterstützen. Es ist ein besonderes Buch über die Individualität eines jeden Menschen und über die Kraft von Solidarität und Freundschaft.
"Die Themen Ausgrenzung, Anpassung, Akzeptanz von Unterschieden und Lust an der Differenz werden mit Leichtigkeit, Verstand und Gefühl angesprochen. Die Geschichte rührt die Lesenden. ...” sagt die stellv. Geschäftsführerin der LVG & AFS Nds. E.V., Koordination Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit, Dr. Ute Sonntag.

Mit dem Thema Ausgrenzung setzt sich Susan Bagdach beruflich als Fachreferentin für interkulturelle Gleichstellung, Emanzipation und Resilienz auseinander, aber auch im Alltag als Mutter von fünf Kindern ist dieses Thema immer wieder aktuell.

„Man kann Menschen nicht früh genug ermutigen, zu sich selbst zu stehen. Schon im Kindergarten prägen Verletzungen durch (oberflächliche) Bewertung von außen das Selbstbild und verunsichern. Ich liebe es, durch das Erzählen von Geschichten Kinder in der Gewissheit zu unterstützen, dass sie genau richtig sind.”, erklärt die Gründerin des interkulturellen Frauen- und Mädchen-Gesundheitszentrums IFMGZ HOLLA e.V.. 

„Susan hat mit ihrem Buch „Die Wiese“ den Kern unseres Anliegens als Kinderbuchverlag getroffen. Wir möchten für die Kinder da sein, ihnen eine faszinierende, spielerische Welt erschaffen, aber sie auch in ihrem Wachstum, ihrer Zukunft, unterstützen – ganz nach unserem Motto „Thinking Kids – Thinking Planet“ erklärt Nicola Ganaye, kreativer Kopf von blOOturtle, die auch das umweltfreundliche Programm trOOblOO ins Leben gerufen hat. 

Um das schwere Thema auch Kindern zugänglich zu machen, wurde die talentierten 17-jährigen Schülerin Lea Fehrenbach engagiert, die auch in dem Mädchenbeirat von Holla sitzt. Bunt, unschuldig und lebhaft unterstreichen ihre Illustrationen die Entwicklung einer homogenen Wiese (Gesellschaft) zu einer bunten Vielfalt – mit Mehrwert für alle.  „Lea ist seit Gründung in 2012 Mitglied des Mädchenbeirats des IFMGZ Holla e.V. und versteht im besonderen Maße die Aussage des Buches.“ sagt Susan Bagdach.  

Mehr Einblicke in das Buch und über die Autorin kann man unter http://blooturtle.com/Die-Wiese/index_wiese.html finden.

IQB-Bildungstrend 2016: Veränderte Schülerschaft stellt Grundschulen vor große Herausforderungen

Im Vergleich zwischen 2011 und 2016 haben sich die Bedingungen an Grund- und Förderschulen im Hinblick auf die Zusammensetzung der Schülerschaft geändert. Zum einen ist der Anteil der Kinder mit Zuwanderungshintergrund gestiegen. Zum anderen besuchen im Zuge der Umsetzung der Inklusion mehr Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf eine allgemeine Schule. Der Anteil der Viertklässlerinnen und Viertklässler mit Zuwanderungshintergrund liegt im Jahr 2016 bei etwa 34 Prozent und ist damit gegenüber 2011 um mehr als ein Drittel gestiegen.

Das zeigen die Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2016, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Getestet wurden Schülerinnen und Schüler, die mindestens ein Jahr in Deutschland zur Schule gegangen sind. Die Lesekompetenz der Grundschülerinnen und Grundschüler ist im Vergleich zu 2011 weitgehend stabil geblieben. Herausforderungen bestehen in den Bereichen Zuhören, Orthografie und Mathematik. Hier konnte das Kompetenzniveau von 2011 nicht in allen Ländern gehalten werden.

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Dr. Susanne Eisenmann: „Seit 2011 haben sich die Bedingungen in den Schulen gewandelt. Insbesondere die zunehmend heterogen zusammengesetzte Schülerschaft stellt alle Länder und die Ländergemeinschaft vor große Herausforderungen. Die Ergebnisse der Studie zeigen einen bundesweiten Handlungsbedarf bei der Förderung in den Kernfächern Deutsch und Mathematik. Die Länder werden die große Stärke des Bildungsföderalismus nutzen, im Wettbewerb der Ideen voneinander zu lernen.“

Im IQB-Bildungstrend 2016 untersucht das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) im Auftrag der Kultusministerkonferenz zum zweiten Mal, inwieweit Viertklässlerinnen und Viertklässler die bundesweit geltenden Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz in den Fächern Deutsch und Mathematik für den Primarbereich erreichen. Durch einen Vergleich mit den Ergebnissen des IQB-Ländervergleichs 2011 ist es möglich zu prüfen, inwieweit sich das Kompetenzniveau der Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe in den einzelnen Ländern in einem Zeitraum von fünf Jahren verändert hat.

Zentrale Ergebnisse der Studie

Die wichtigsten Ergebnisse im Fach Deutsch

  • Die Kompetenzen von Schülerinnen und Schüler bleiben im Bereich Lesen stabil gegenüber dem Vergleichsjahr 2011.
  • Etwa zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler erreichen mindestens die Regelstandards in den Kompetenzbereichen Lesen und Zuhören; im Bereich Orthografie sind es über die Hälfte der Viertklässlerinnen und Viertklässler.
  • In den Bereichen Zuhören und Orthografie weist die Entwicklung der Kompetenzen in Deutschland insgesamt einen negativen Trend aus. Der Anteil der Kinder, die die Regelstandards im Bereich Zuhören erreichen oder übertreffen, ist von 74 auf 68 Prozent gesunken, im Bereich Orthografie von 65 auf 55 Prozent.


Die wichtigsten Ergebnisse für das Fach Mathematik

  • Gegenüber dem Vergleichsjahr 2011 kann der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die die Regelstandards im Fach Mathematik erreichen oder übertreffen, für Deutschland insgesamt nicht gehalten werden. Der Anteil ist von 68 auf 62 Prozent gesunken.

Leistungsunterschiede nach Geschlecht, sozialer Herkunft und Zuwanderungshintergrund

  • Die bereits 2011 festgestellten geschlechtsbezogenen Disparitäten sind wieder festzustellen. Mädchen weisen bessere Leistungen in allen Kompetenzbereichen im Fach Deutsch auf, insbesondere im Bereich Orthografie. Jungen erzielen im Durchschnitt bessere Leistungen im Fach Mathematik. Mädchen schätzen ihre mathematische Kompetenz niedriger ein als gleich kompetente Jungen.
       
  • Nach wie vor gibt es einen Zusammenhang zwischen den gezeigten Leistungen und der sozialen Herkunft. Die Kopplung von sozialem Hintergrund und erreichten Kompetenzen hat sich aber nicht verstärkt.
       
  • Viertklässlerinnen und Viertklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichen in den Fächern Deutsch und Mathematik geringere Kompetenzen als Kinder ohne Zuwanderungshintergrund. Die Unterschiede sind im Bereich Zuhören am größten, im Bereich Orthografie am kleinsten. Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungshintergrund sind allerdings zum Teil durch soziale Hintergrundmerkmale zu erklären.
       
  • Die Unterschiede in den Leistungen zwischen Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund haben sich zwischen 2011 und 2016 kaum verändert.
       

 

IMPULS Deutschland Stiftung e.V. fordert: Faire Bildungschancen für alle

Ob ein Kind in München oder in Bremen geboren wird, darf nicht länger über seine Bildungschancen entscheiden!

Erst die Ergebnisse des IQB-Bildungstrends, dann die der Bertelsmann-Stiftung zu Kinderarmut. Zwei erschütternde Studien innerhalb weniger Tage.

Die dramatischen Ergebnisse müssen wachrütteln. In fast allen Bundesländern schnitten die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen schlecht ab, schlechter noch als 5 Jahre zuvor. Es wird nicht leichter: Die Zahl der Kinder mit Flucht- und Migrationserfahrung nimmt zu; Kinder sind zunehmend von Armut bedroht; immer mehr Kinder wachsen in Ein-Eltern-Familien auf. Zudem herrscht an unseren Grundschulen erhöhter Fachkräftemangel; Lehrkräfte sind überfordert. Diese Umstände wirken sich nicht nur erheblich auf die Unterrichtsqualität aus, sondern auch auf die Lern- und damit Zukunftschancen unserer Kinder.

Was über alle Landesgrenzen hinaus gilt: Kinder aus armen Familien bleiben in der Regel hinter ihren schulischen und beruflichen Möglichkeiten zurück, weil sie unzureichend gefördert werden. Das schadet Mädchen und Jungen persönlich, weil sie heute nicht die Möglichkeiten bekommen, später ausreichend Geld für ein angenehmes und gesundes Leben zu verdienen. Volkswirtschaftlich bedeutet es, dass sie als Erwachsene mehr Sozialleistungen beziehen statt Steuern und Sozialabgaben zu bezahlen.

Je früher und je wirkungsvoller wir in die Bildung eines Kindes investieren, desto mehr legen wir die Grundlagen für ein Leben in persönlicher Lebenszufriedenheit und wirtschaftlicher Eigenständigkeit. Die Investition in Frühe Bildung lohnt sich also auch langfristig: Kinder, die sehr früh unterstützt werden, haben größere Entwicklungschancen, ihr Armutsrisiko ist geringer und sie werden später seltener delinquent.

Deutschland eilt – was Bildungschancen für Kinder angeht – ein schlechter Ruf voraus. Das gilt es, schnellstmöglich zu korrigieren. Als eine der reichsten Nationen der Welt sind wir es vor allem unseren Kindern schuldig. Doch bis tragfähige Lösungen entwickelt und Gesetze verabschiedet, ausreichend Fachkräfte ausgebildet und an den Grundschulen eingestellt werden, können Jahre vergehen. Diese Zeit muss verantwortungsvoll, gezielt und wirksam genutzt werden.

IMPULS Deutschland Stiftung e.V. fordert die Kommunen, Landesregierungen sowie die neue Bundesregierung auf, folgende kurzfristige Maßnahmen zu ermöglichen, um faire Bildungs- und damit spätere Beschäftigungschancen zu schaffen:

 

  • Familienförderung ausbauen: Frühkindliche Bildung funktioniert am besten dort, wo Eltern mitwirken.
  • Mütter und Väter ermutigen, sich an dem Heranwachsen ihrer Kinder zu beteiligen; sie in ihren Erziehungskompetenzen unterstützen.
  • Kinder, die besondere Aufmerksamkeit benötigen, frühestmöglich stärken.
  • Schon vor der Einschulung. Lehrkräfte an Grundschulen entlasten – mit bestehenden Konzepten und erprobtem Material.
  • Präventiv denken: Lieber früh investieren als spät reparieren.

Quelle: http://impuls-familienbildung.de

Foto: contrastwerkstatt - fotolia.com

Klimaschutz zum Frühstück

S.O.F. – Umweltstiftung ruft Kitas zum Mitmachen auf!

Auf der Klimakonferenz in Bonn laufen derzeit hitzige Diskussionen, wie das 2015 in Paris verabschiedete Klimaabkommen konkret umgesetzt werden kann. Die S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung ruft derweil alle Hamburger Kitas zu einem „Aktionstag klimafreundliches Frühstück“ auf und will damit ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. Die teilnehmenden Kitas erhalten Informationen und Tipps rund um eine klimafreundliche Ernährung und wie spannende Bildungsarbeit zum Thema gestaltet werden kann. Ganz nebenbei werden auch noch tolle Gewinne verlost, die von der Budnianer Hilfe und von Nordernährung e.V. gesponsert werden.  

Der Aktionstag soll in der Woche vom 4. - 8. Dezember 2017 veranstaltet werden und findet im Rahmen des Projektes KLIMAfuchs statt, mit dem Kitas in ihrem Engagement für den Klimaschutz unterstützt werden. Der KLIMAfuchs ist als Maßnahme im Hamburger Klimaplan verankert und hilft bei der Umsetzung der lokalen Klimaschutzziele. Denn in Hamburg wie in Bonn ist klar: Jeder Beitrag zum Klimaschutz ist wichtig, um die globalen Ziele zu erreichen.

Die S.O.F. Save Our Future ─ Umweltstiftung verfolgt das Ziel, Umweltbewusstsein und nachhal-tiges Handeln in der Gesellschaft zu fördern. Dabei engagiert sich die 1989 gegründete Umweltstiftung insbesondere für die Verankerung von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in Kindertageseinrichtungen. Mit Projekten wie dem „KLIMAfuchs“ oder der Bildungsinitiative „KITA21“ fördert die S.O.F. lebendige Bildungsarbeit zu zukunftsrelevanten Themen in Kitas und unterstützt die Einrichtungen bei Ihrer Entwicklung zu einem Lernort nachhaltiger Entwicklung. So trägt die S.O.F. dazu bei, Kinder für eine ressourcenschonende und faire Mitgestaltung von Gegenwart und Zukunft stark zu machen. www.save-our-future.de

Warme Herbst- und Winter-Drinks

Wenn es draußen nass und kalt ist, kann es drinnen gar nicht warm und gemütlich genug sein! Wir haben für euch leckere und warme Kinder-Getränke recherchiert, die nicht nur schmecken, sondern auch noch Vitamine an Board haben. Dickflüssiger, süßer Kakao war gestern!
Wie wäre es stattdessen nach dem Spielen draußen mit einem leckeren Birnen-Fenchel-Drink, einem Schneegestöber, einem Gewürzapfelsaft, einem Kinderpunsch oder einem Kinder-„Cappuccino“?

Foto: © snail86 – www.fotolia.com

 

Herbstdrinks auf www.galino.de

Monster können auch lustig sein! Die schönsten Malvorlagen.

Die Kinder in Ihrer Kita-Gruppe oder Ihrer Grundschule möchten auch ständig Monster malen, aber Sie haben irgendwie kein gutes Gefühl dabei?
Wie wäre es da mit diesen zauberhaften, lieben und lustigen Monstern, vor denen sich ganz sicher niemand fürchten muss?

Tipp: Neben dem Ausmalen macht es auch besonders viel Freude, den Monstern neue passende Namen zu geben. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!

Unser Dank gilt an dieser Stelle www.kinder-malvorlagen.com.

 

Blätter-Ballerinas basteln

Sie haben noh eine Menge bunter Herbstblätter und sind auf der Suche nach einer frischen Bastelidee? Wie wäre es dann mit einer Blätter-Ballerina?

Einfach eine Figur auf eine dünne Pappe zeichnen, Vorder- und Rückseite bunt anmalen und Figur ausschneiden. Ahornfrüchte als Frisur verwenden und zwei (möglichst getrocknete) Blätter als Rock auf Vorder- und Rückseite aufkleben.Einen kleinen Faden anbringen und aufhängen. Und schon tanzt die Blätter-Ballerina im Wind.

P.S. Natürlich können Sie auch andere Figuren zum Tanzen bringen!

 

Bilder: zzzebra.de / © Labbé Verlag

Mach mit beim großen Malwettbewerb bei Faber-Castell!

Mit Faber-Castell ist Malspaß rundum garantiert. Leuchtende, strahlende Farben verleihen der Kreativität Flügel. Einfach drauf los malen und vielleicht sogar etwas gewinnen.

Beim Malwettbewerb von Faber-Castell winken tolle Quartalspreise und man hat sogar noch die Chance auf die Jahresgewinne (ein Familienwochenende im Familotel,  ein Erlebnisaufenthalt im EUROPA-PARK oder ein  iPad mini 3 inklusive Faber-Castell Creative Kids App).

Teilnehmen können alle zwischen 3 und 12 Jahren. Damit es gerecht zugeht, gibt es pro Gewinn diese drei Altersgruppen: 3 bis 5 Jahre, 6 bis 7 Jahre und 8 bis 12 Jahre.

In der Dezemberverlosung winken pro Altersgruppe 15 Pixel-It Ausmalbücher mit 24 Colour GRIP Buntstiften und fünf große Malspaßpakete von Faber-Castell mit Stiften, Farben und Accessoires rund ums Malen und Gestalten.
So einfach geht‘s: Auf diesen Link klicken, Malvorlage ausdrucken und Fantasiewaldbild hochladen.

Mitmachen lohnt sich! Teilnahme noch bis 31.12.2017 möglich! Viel Spaß dabei.

Jahresauslosung: 3 tolle Hauptpreise pro Altersgruppe

 

 

Jetzt mit UHU weihnachtlichen Fenster- oder Baumschmuck basteln!

UHU Creativ für Kindergarten und Schule – von Pädagogen für Pädagogen!
Mit den UHU Creativ Beiträgen für Kindergarten, Primar- und Sekundarstufe steht UHU LehrerInnen und ErzieherInnen als kreativer Partner zur Seite. Die Autoren von UHU Creativ sind täglich als Praktiker in ihren Bildungseinrichtungen im Einsatz und alle Themenvorschläge werden von erfahrenen Pädagogen zusammengestellt und überprüft.

Die UHU Creativ Beiträge für Kindergarten sind unterteilt in die Themenbereiche „Erfahrungen mit der Umwelt“, „Ästhetische Erziehung“, „Feste im Jahreslauf“ und „Spielen und soziales Lernen“. Für die Primarstufe stehen neben den Themen „Bildende Kunst“ und „Textiles Werken“ auch fächerverbindende Themen zur Verfügung. Für die Sekundarstufe konzentrieren sich die Inhalte lehrplankonform auf die Themen „Kunst & Gestalten“ und „Technisches Werken“.

Die UHU Creativ Beiträge stehen auf www.uhu.de kostenlos als Download zur Verfügung und werden 2x jährlich durch neue Unterrichtseinheiten ergänzt. Es lohnt sich also immer mal wieder bei UHU vorbei zu schauen!
UHU® als kreativer Partner für Lehrer und Erzieher