Juli 2012

Mit Timmy fröhlich in den Tag starten

Gestalten Sie Ihren Kindern einen fröhlichen Start in den Tag, mit Timmy das Schäfchen!  Tolle Tipps rund ums Frühstück zum Basteln, Malvorlagen von Timmy und seinen Freunden, eine spielerische Geschichte zum Vorlesen und Mitmachen und vieles mehr, jetzt kostenlos zum Herunterladen.

deref:http://www.kinderzeit.de/aktiv

Mit Timmy fröhlich in den Tag starten

Gestalten Sie Ihren Kindern einen fröhlichen Start in den Tag, mit Timmy das Schäfchen!  Tolle Tipps rund ums Frühstück zum Basteln, Malvorlagen von Timmy und seinen Freunden, eine spielerische Geschichte zum Vorlesen und Mitmachen und vieles mehr, jetzt kostenlos zum Herunterladen.

Das Aktionsmaterial beinhaltet:

  • Anleitungen: Frühstücksmobile, Ich bastle mir mein Müsli 
  • Ausmalbild: Timmy das Schäfchen
  • Spiel: Obst-Geschichte
  • Rezept: Timmy als Weckmännchen
     

Leseförderung im Kindergarten

ExpertInnen und Laien sind sich einig: Leseförderung kann gar nicht früh genug beginnen! Alle wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen die enorme Bedeutung der vorschulischen Lesesozialisation für den späteren Lese- und Lernerfolg eines Kindes. Dabei geht es aber dezidiert NICHT ums Lesen- und Schreibenlernen vor dem Schuleintritt, sondern darum, im Kind Vorfreude aufs Lesen und Schreibenlernen zu wecken und Vorläuferfähigkeiten und Erfahrungen spielerisch zu vermitteln.

Regelmäßiges Vorlesen und Erzählen zu Hause und vielfältige Begegnungen mit Büchern im Kindergarten schaffen ein positives soziales Klima, in dem sich Lesefreude, Lese(-lern-)bereitschaft und Schrift- bzw. Sprachkompetenz entwickeln können. Spielerische, kindgerechte Übungen festigen die sogenannten Vorläuferfertigkeiten für das Lesen (z. B. Sprachbewusstsein, Sensomotorik, Konzentration).

Leseförderung im Kindergarten, PDF
Eine Praxismappe
http://www.lesepartnerinnen.at/Materialien/Lesefoerderung-im-Kindergarten/Lesefoerderung-im-Kindergarten.pdf

Quelle: www.lesepartnerinnen.at

Spiele im Auto und unterwegs

"Wann sind wir endlich da?" Dieser quengelnde Ausruf wird allen Eltern bekannt vorkommen, die mit ihrem Nachwuchs bereits eine Autoreise unternommen haben. Oft kommen die ersten "Beschwerden" schon nach wenigen Kilometern. Denn für ein langes und geduldiges Sitzen sind Kinder einfach nicht gemacht. Wichtig ist dabei, dass die Kinder aktiv beschäftigt sind: Wer etwas sucht, Ratespiele macht oder Geschichten erfindet, der hat kein Auge mehr für die langweilige und schier endlose Autobahn.

Wortschlange
Dieses Spiel ist auch bei vielen Erwachsenen beliebt. Sogar in Internetforen wird es manchmal zum Zeitvertreib gespielt. Ein Mitspieler sagt ein Wort, das aus zwei Begriffen besteht. Der nächste muss reihum mit dem zweiten Begriff ein neues Wort anfangen. Verloren hat, wer nicht mehr weiter weiß. Zum Beispiel: Autoreise, Reisekoffer, Kofferträger, Träger... Mit etwas sprachlichem Geschick kann man seine Mitspieler in die Falle locken.

Buchstabenkette
Ganz ähnlich funktioniert die Buchstabenkette. Hier muss das neue Wort immer mit dem Endbuchstaben des vorherigen beginnen. Um die Schwierigkeit zu erhöhen, wird in der Regel ein Oberthema vorgegeben. Zum Beispiel das Thema "Länder": Dänemark, Kanada, Australien, N... Wenn die Kette vorüber ist, beginnt man einfach eine neue.

Kennzeichen raten
Je weiter sich das Auto vom Heimatort entfernt, desto größer wird der Anteil unbekannter Kfz-Kennzeichen auf den Straßen. Nicht nur autobegeisterte Jungen und Mädchen haben Spaß daran, die Herkunft der Fahrzeuge zu erraten. Wenn das Spiel länger andauert, lernen die Kinder immer mehr Kennzeichen, was die Erfolgserlebnisse weiter steigert. Eine komplette Liste mit den deutschen und internationalen Kennzeichen finden Sie bei uns zum Download.

Ich sehe was, was du nicht siehst
Das ist ein bewährter Klassiker auch für jüngere Kinder. Das einfache Prinzip: Jemand wählt einen Gegenstand in seinem Blickfeld aus und nennt dessen Farbe, damit ihn die Mitspieler erraten können. Zum Beispiel: "Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist grün". Die Lösung kann alles möglich sein - von Mamas Pullover bis zu den draußen vorbeiziehenden Bäumen.

Kartenspiele
Auch einfache Kartenspiele eignen sich prima zum Zeitvertreib unterwegs. Besonders empfehlenswert ist Mau-Mau: Selbst kleinere Mitspieler können die Regeln schnell verstehen, das Spiel geht zügig, benötigt weder Platz noch Vorbereitungen und bietet einen hohen Anreiz zur Wiederholung. Eine gute Spielidee nicht nur die Fahrt, sondern für den Urlaub mit Kindern im Allgemeinen.

Quelle: www.auto-reise-welt.de

Erste Hilfe bei Kindern

Die meisten Kinderunfälle ereignen sich zu Hause und in der Freizeit. Mehr als 42% der Kinder verunglücken hier, deutlich mehr als beispielsweise im Straßenverkehr. Bis ein Notarzt oder Krankenwagen vor Ort ist, vergehen in Deutschland ca. 10 bis 15 Minuten. Wenn sich ein Kind zu Hause verletzt, müssen deshalb die Eltern oder andere betreuende Erwachsene Erste Hilfe leisten. Daher ist es für alle, die sich um Kinder kümmern, besonders wichtig, die einfachsten und wirksamsten Sofortmaßnahmen bei Unfällen zu kennen.

Schon bei kleineren Verletzungen kommt es gerade bei Kindern darauf an, schnell und möglichst richtig zu helfen. Falsche Hilfe oder gar vermeintliche „Hausmittel“ können Verletzungen unter Umständen sogar verschlimmern. Die praktischen Tipps in dieser Broschüre sollen Ihnen deshalb helfen, verletzten Kindern schnell, richtig und mit einfachen Mitteln zu helfen.

Und noch ein wichtiger Rat:
Bei den meisten Unfällen sind Wiederbelebungs-Maßnahmen zum Glück nicht nötig. Sollte trotzdem einmal eine Atemspende und Herzmassage bei einem Kind notwendig sein: Versuchen Sie es auf jeden Fall! Auch ein ungeübter Versuch zur Wiederbelebung ist im Zweifel für das Kind nützlicher als gar keine Hilfe! Dieser Ratgeber soll jedoch keineswegs einen Erste-Hilfe-Kurs ersetzen, sondern vielmehr dazu anregen, einen solchen Kurs zu besuchen – Ihre Hilfe kann Leben retten.

Die komplette Broschüre zum kostenlosen Download unter:
http://www.weltderkinder.de/fileadmin/user_upload/images/Partner/BAG_Kindersicherheit/Broschueren_BAG/Broschuere_Erste_Hilfe.pdf

Quelle: www.weltderkinder.de

Fit von klein auf

Fit von klein auf - so lautet das Ziel der BKK Gesundheitsförderung. Unter dieses Motto haben wir Projekte und Angebote gestellt, mit denen wir die Gesundheit der Kinder von klein auf stärken wollen. Dazu gehören insbesondere Maßnahmen für Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Unsere Leitidee ist, dass wir ErzieherInnen, Lehrkräfte der Grundschulen sowie die Eltern darin unterstützen möchten, den Alltag der Kinder gesundheitsförderlich zu gestalten.

Mit diesem Portal möchten wir Sie, liebe Erzieherinnen und Erzieher, dazu inspirieren, Aspekte der Gesundheit aufzugreifen und Sie dabei unterstützen, Gesundheitsförderung in Ihren Kita-Alltag zu integrieren.

Sie finden hierzu eine vielfältige Auswahl an Tipps und Praxisanregungen rund um die Gesundheitsthemen Bewegung, Ernährung, Entspannung und Lebenskompetenzförderung – sowohl für den Kita-Alltag als auch für die Zusammenarbeit mit Eltern. 

Wir bieten Ihnen außerdem zahlreiche Informationen zu den übergeordneten Unterstützungsangeboten die Ihnen als Kita im Rahmen der Initiative „Fit von klein auf“ offen stehen – angefangen vom Kita-Vorsorgebogen bis hin zum Herzstück der Kampagne, dem Gesundheitskoffer „Fit von klein auf“
(s. Bild) mit seinen BKK Patenschaften.

Praxismaterial - Ernährungskisten

Was wächst auf dem Baum, was unter der Erde?

Wo wächst wohl die Kartoffel, wo die Gurke und wo die Banane? Warum ist der untere Bereich von Lauch eigentlich weiß und nicht grün? Und wächst der Kohlrabi unter oder über der Erde? Wetten, dass auch Sie noch Neues erfahren? 

„Mein rechter, rechter Platz ist frei...“
Bei dieser Version des Spielklassikers werden die kleinen und großen SpielerInnen zu Früchten, Gemüsesorten oder anderen Lebensmitteln und wechseln auf bewegte Art und Weise ihre Plätze in der Runde... 

Wie wäre es mit dem Besuch eines...?
Wie kommen die Löcher in den Käse? Was wächst auf den Feldern unserer Gemeinde? Und wie kommt eigentlich der Honig in die Gläser? Fragen über Fragen – die auf dem Bauernhof, Wochenmarkt, bei einem Imker usw. hautnah beantwortet werden können.

Kleine Kartoffelforscher
Wir kennen die Kartoffel schon so lange, dass man meinen könnte, sie käme aus Europa. Doch weit gefehlt, denn ursprünglich stammt sie aus Peru und wurde von den Spaniern im 16. Jahrhundert von ihren Entdeckungsreisen mitgebacht. Doch die Kartoffel birgt noch viel mehr Geheimnisse... 

Süße Früchtchen
Das Trocknen von Lebensmitteln – insbesondere um einen Vorrat für den Winter anzulegen – hat eine lange Tradition. Für einen kleinen Snack zwischendurch sind Früchte optimal – denn nicht nur frisch, auch im getrockneten Zustand sind sie eine vitamin- und mineralstoffreiche Alternative zu Süßigkeiten. 

Wer findet das Duftpaar?
Kräuter und Gewürze sind wichtige Zutaten, die zum Verfeinern und Würzen von Gerichten in keiner Küche fehlen dürfen. Allein schon ihr Duft ist appetitanregend und bringt einen sinnlichen Genuss. 

Obst-Gemüse-Forscherei?
Haben Sie oder Ihre Kinder sich schon einmal den Querschnitt einer Banane oder Kartoffel, einer Kiwi oder Tomate genauer angeschaut? Auch das Innere einer Kartoffel ist nicht etwa einheitlich. Es ist erstaunlich, wie viel es dabei zu entdecken gibt. 

Schlafen die Ohren beim Essen?
Kann man Essen hören? Ja sicher, die Ohren mögen es richtig knackig. Sie genießen einen knackigen Apfel, eine frische Karotte, Cornflakes oder eine frische Semmel. Das Knuspern beim Kauen regt den Appetit an. 

Der gelbe Kita-Tag
Ein Thementag, der die Faszination Farbe mit dem Essen und Trinken verbindet, macht das gemeinsame Speisen zu einem wahrlich sinnlichen Erlebnis. Werden zudem vor allem die farbenfrohen Obst- und Gemüsesorten in den Vordergrund gestellt, erhalten die Kinder die Möglichkeit, diese achtsam und intensiv sowie mit allen Sinnen kennen zu lernen: Erfahrungen, die zusätzlich Lust aufs Essen machen. 

Wo versteckt sich der Zucker?
Schokolade, Bonbons, Weingummi & Co. schmecken jedem gut – nicht zuletzt mögen wir diese Speisen aufgrund ihres süßen Geschmacks, sprich ihres relativ hohen Zuckergehalts. Doch wissen Sie und die Kinder eigentlich, wie viel (Würfel-) Zucker in Lebensmitteln enthalten ist? 

Die Gemüseolympiade
Insbesondere die Sommerzeit lädt mit ihren warmen und sonnigen Tagen ein zum gemeinsamen Picknick im Grünen, zum Besuch des Wochenmarktes oder zum Spielen einer lustigen Gemüseolympiade. 

Wer hat die Kokosnuss geklaut?
Eine Kokosnuss zu knacken ist für Kinder eine mit Sicherheit sehr spannende Sache, denn wann isst man Obst schon mal mit Hammer und Nagel? 

Was dahinter steckt finden Sie hier: http://www.fitvonkleinauf.de/kitas/fuer-die-praxis/gesundheitskisten/ernaehrungskiste/

Quelle: www.fitvonkleinauf.de

Kindergarten Museen in Deutschland

Das einzige „Kindergartenmuseum“ in Nordrhein-Westfalen thematisiert die institutionelle Betreuung und Förderung der Kinder in Kindergarten und Krippe von den Anfängen bis heute. Und es gibt noch mehr dieser Art.

In sieben Ausstellungsräumen können Sie sich rundum über die Kleinkindererziehung informieren. Sie finden Kindergarteneinrichtungen, alte Spiele und Kinderbücher und „Schätzchen“ aus unserem Depot. Sie erfahren mehr über die großen Pädagogen ihrer Epoche und die Ausbildung der Erzieherinnen im Wandel der Zeit. Wechselnde Sonderausstellungen (z.B. „100 Jahre Montessori Pädagogik“, „Krippen von und für Kinder gebastelt“, „Puppenstuben und Puppenhäuser“, u.v.m), sowie verschiedene Publikumsaktionen, wie Märchenstunden und einzelne Bastelprogramme, machen das Museum zu einem Erlebnis. Es gibt Einzel- und Gruppenführungen.

Kindergarten-Museum e.V.
Quirlsberg 1
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 24 36 40
E-Mail: info@kindergarten-museum.de

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Andere Archive und Museen
Der Verein Kindergarten-Museum e.V. ist nicht die einzige Initiative dieser Art in Deutschland. Auch anderen Orts ist man darum bemüht, die Geschichte der Kindertageseinrichtungen für die Nachwelt zu sichern und für die nachfolgenden Generationen aufzubereiten:

Erstes deutsches Kindergartenmuseum / Baden-Württemberg
Museum Kindertagesstätten in Deutschland - Kita-Museum e.V. / Brandenburg
Sozialpädagogische Sammlung München
Bildarchiv zur Geschichte der öffentlichen Kleinkinderziehung / Bayern
Fröbelmuseum / Thüringen

Kindergarten-Museum 
Fachschule für Sozialpädagogik Sancta Maria
Hochstr. 6
76646 Bruchsal (Nähe Friedhof) 
Telefon 07251-93 25 0, Fax 07251-93 25 22
E-Mail: info@fsp-sanctamaria.de
www.fsp-sanctamaria.de

Lernwerkstatt Kita-Museum
c./o. pädal - pädagogik aktuell e.V. / Brandenburg
Fontanestr. 2
14715 Nennhausen
Ansprechpartnerinnen: Brigitte Winkler und Dr. Heidemarie Waninger
Tel.: 033878 / 90954 
Fax: 033878 / 90957
E-Mail: info@paedal.de * 
www.kita-museum.de

Sozialpädagogische Sammlung München
Am Klostergarten 13
81241 München-Pasing
Tel.: 089 / 30 00 18 89

Bildarchiv zur Geschichte der öffentlichen Kleinkinderziehung / Bayern
Otto-Friedrich-Universität
Fakultät Pädagogik, Philosophie, Psychologie
Lehrstuhl für Elementar- und Familienpädagogik
Markusplatz 3
(Postfach 1549)
 96045 BambergAnsprechpartner:Dr.Phil. Günter Erning, Akademischer Direktor (i.R.)
Tel.: 0951 / 863 18 21 (vormittags über das Sekretariat) 
Fax: 0951 / 863 48 21
E-Mail: guenter.erning@arcor.de *
www.uni-bamberg.de

Fröbelmuseum / Thüringen
Johannisgasse
07422 Bad Blankenburg
Ansprechpartner:
Margitta Rockstein / Monika Willuweit
Tel. 036741 / 25 65
Fax 036741 / 4 73 11
www.heidecksburg.de

Frühstücken - Teil 3: Der zuckerfreie Vormittag

Damit der "Zuckerfreie Vormittag" im Kindergartenalltag tatsächlich gelebt wird, bietet sich die Umsetzung durch Verhältnisprävention an. Was sich hinter diesem neuen Gedanken verbirgt, erfahren Sie in den beiden beigefügten Artikeln aus dem "Hessischen Zahnarzt" (Anhang Sammelmappe). Dazu Vorschläge zur Umsetzung des Zuckerfreien Vormittags auf verschiedenen Wegen.

Geschmacksbildung
Die Kindergartenkinder lernen vielfältige, kauaktive Lebensmittel kennen und lieben. Geschmack wird anerzogen („Mere Exposure Effect“1): Das, was ich kenne, mag ich; mit dem, was ich kenne, vergleiche ich neue Geschmackserfahrungen. Das erklärt, warum Kindern, die von Anfang an Wasser gewöhnt
worden sind, Wasser schmeckt und auf die Frage, was sie trinken möchten, mit „Wasser“ antworten. Die Behauptung, dass Kinder durch die „süße“ Muttermilch auf „süß“ geprägt werden, trifft nicht zu, denn:

1. schmeckt Muttermilch (als Filtrat aus dem Blut) nach dem, was die Mutter selbst gegessen hat („Postnatale Prägung“ zusätzlich zur „Pränatalen Prägung“ über Nabelschnur und Fruchtwasser1).
2. ist der durch die Lactose vorgegebene Geschmack so schwach, dass wir Erwachsene ihn nicht als süß bezeichnen würden.

Der durch Säuglingsnahrung industriell vorgegebene, immer gleiche Süßgeschmack übertrifft die Muttermilch um ein Mehrfaches. In der modernen Forschung geht man davon aus, dass durch den Genuss vielfältiger Lebensmittel der Mutter das Geschmacksverhalten des Kindes vorbereitet wird.
Gewohnheitsbildung (Ritualisierung) Kinder, die während ihrer Kindergartenzeit, d. h. über 3 bis 7 Jahre hinweg, täglich den zuckerfreien Vor mittag in der Einrichtung praktiziert haben, werden
diese Gewohnheit auch über die Kindergartenzeit hinaus weiterführen.
(Sozialisation durch Erziehung/Prägung im Kindesalter). 

Was ist der Zuckerfreie Vormittag?
 Kinder trinken Wasser/Mineralwasser (ungesüßte Tees)
 Kinder trinken aus einem offenen Gefäß
 Kinder essen ein herzhaftes, kauaktives zweites Frühstück



Quelle: www.jugendzahnpflege.hzn.de

Einkaufen für die Kleinsten

Auf mehr als 60 Seiten informiert die Broschüre über Gefahren, die von Produkten für Kinderzimmer, Haus und Garten ausgehen, und erklärt, wie man beim Einkauf sichere Produkte erkennen kann und was bei ihrer Verwendung zu beachten ist. Sie listet vertrauenswürdige Gütesiegel auf und hilft Verbrauchern dabei, sich bei schweren Produktmängeln an die richtigen Ansprechpartner zu wenden und gefährliche Produkte zu melden.

In die Broschüre sind neue Erkenntnisse eingegangen, die eine Verbraucherbefragung der BAG Mehr Sicherheit für Kinder erbracht hat. Ein Drittel der Befragten gab an, negative Erfahrungen mit Kinderprodukten gemacht zu haben: Mangelhafte Fahrradbremsen, instabile Hochstühle, kleinteilige Babyrasseln. Am schlechtesten schneidet Spielzeug im Elternurteil ab. Gleichzeitig ist der Aufklärungsbedarf unter Eltern sehr hoch – ein Viertel der Befragten wünschten mehr Informationen zu bestimmten Produkten.

Experten schätzen, dass 60 Prozent aller Kinderunfälle durch geeignete Vorsorge verhindert werden könnten. Ziel der BAG Mehr Sicherheit für Kinder ist es, die Zahl der Kinderunfälle bis zum Jahr 2012 um 20 Prozent zu verringern – in der Familie, in Schule und Kindergarten wie auch im kommunalen Bereich.

Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. 
Die BAG in Bonn ist ein bundesweit tätiger Dachverband und die primär zuständige Lobby zur Verhütung von Kinderunfällen in Deutschland. Mitglieder sind unter anderem Ärzte- und Sportverbände sowie Rettungsorganisationen und technische Dienstleister. Die BAG setzt sich dafür ein, Kinderunfälle zu reduzieren und innovative Präventionsmaßnahmen für Heim und Freizeit zu entwickeln. Sie wird durch das Bundesministerium für Gesundheit, durch Penaten aus dem Hause Johnson&Johnson, durch den Gesamtverband Deutscher Versicherer und weitere Partner gefördert.

Zum Download der Broschüre: http://www.kindersicherheit.de/pdf/Einkaufen_fuer_die_Kleinsten.pdf


Quelle: www.kindersicherheit.de

Ritter Rost Kochbuch

Eine Portion Stinkesockensuppe gefällig? Die fantasievollen Rezepte und Lieder aus der Schrottküche von Oma Rost lassen Kinder selbst den Kochlöffel schwingen!

Rezepte und Musik aus der Schrottküche
Seit Ritter Rosts Leibspeise bekannt wurde (Schrotttorte) ist bei der ritterlichen Fan-Gemeinde kein Halten mehr: Die schrottländische Küche wurde zur >>Haute Cuisine<< erklärt! In Zusammenarbeit mit Schrottlands bester Küchenchefin, Oma Rost, gibt es deshalb ab sofort das einzige und wahre Kochbuch dieser ballaststoffreichen Küche. Für den Fall, dass es an den nötigen Originalzutaten wie Reißnägel, Radkappen oder Zifferblätter mangelt, kann übrigens auch Reis, Gemüse und Feldsalat verwendet werden. Einige ausgewählte Highlights aus der Schrottküche: * Belegte Hufeisen (Hamburger) * Stinkesockensuppe (Tomatensuppe) * Zifferblattsalat mit Bremsklötzen (Feldsalat mit Croutons) * Reißnägel mit Knusperpfanne (Reispfanne) 

Alle Rezepte sind leicht zuzubereiten und regen auf amüsante Weise Kinder zum Kochen an!

Das Ritter Rost Kochbuch für Kinder enthält:
20 fantasievolle Rezepte aus der Schrottküche von Oma Rost
Auf jeder Seite wunderschöne, seitengroße Farbillustrationen
11 fetzige Ritter Rost Songs rund um das Thema Kochen und Essen
Liedtexte und Noten zu allen Songs

Die Songs:
1. So kocht die Oma von Ritter Rost
2. Meine kleine Schmachtmusik
3. Das arme kleine Eiskonfekt
4. Eiszeit
5. Gesund heißt, es schmeckt nicht
6. Knallerbsen-Eintopf
7. Gummibärchen-Marsch
8. Das Gelbe vom Ei
9. Stinkesockensuppe
10. Picobello, picobella
11.Gespenster in Tomatensauce

Auf der Ritter Rost-Homepage erwartet alle Fans Informationen für eigene Aufführungen, Aufführungstermine und mehr zu Ritter Rost und seinen Vätern Jörg Hilbert und Felix Janosa. Das Ritter Rost Kinder-Kochbuch ist ein Leckerbissen der Extraklasse für alle Ritter Rost Fans! 

Ritter Rost Kochbuch
Rezepte und Musik aus der Schrottküche von Jörg Hilbert & Felix Janosa - jetzt mit Ritter Rost-Kultposter GRATIS!
Buch mit CD, ab 5 Jahren
ISBN: 978-3-551-27057-3
www.terzio.de