Februar 2015

Mit Glucks die Reise des Mineralwassers erleben

Kinder sind kleine Entdecker. Sie lieben es, gemeinsam im Freien zu spielen, ihre Umgebung zu erkunden und Neues zu erleben. Das neue „Bewegungsspiel mit Glucks“ der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) nimmt Kinder zwischen drei und acht Jahren mit auf eine Erkundungsreise in die Natur. Gemeinsam mit Glucks, dem kleinen Mineralwassertropfen, erleben sie spielerisch, wie natürliches Mineralwasser im Inneren der Erde entsteht.

Die Reise ist als Kartenspiel angelegt. Auf jeder Karte zeigt Glucks, was er auf seinem Weg ins Erdinnere erlebt und wie aus einem Regenwassertropfen ein Mineralwassertropfen wird. Das Spiel erklärt kindgerecht, wie Regenwasser durch den Boden sickert und der Boden das Wasser auf natürliche Weise reinigt, bevor es sich tief unter der Erde als Mineralwasser sammelt. Eine Bewegungsübung zum Nachmachen – alleine, mit einem Partner oder in der Gruppe – begleitet jede Station der Geschichte.

Das Bewegungsspiel bietet Erziehern, Lehrern und Eltern die Möglichkeit, Kindern auf kreative Weise Wissen über die Natur und natürliches Mineralwasser zu vermitteln. Es fördert zudem die Motorik der Kinder und sorgt für Abwechslung beim Spiel im Freien oder bei Ausflügen. Das „Bewegungsspiel mit Glucks“ kann kostenfrei über die Internetseiten www.mineralwasser.com und www.trinken-im-unterricht.de bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Frühling - Teil 2: Wettbewerb für kleine Naturforscher

An dem Wettbewerb "Erlebter Frühling" können alle Kinder von drei bis zwölf Jahren teilnehmen. Einen offiziellen Startschuss für den Wettbewerb gibt es nicht! Sobald sich die ersten Anzeichen des Frühlings bemerkbar machen und es eine Chance gibt, die Frühlingsboten zu entdecken, können die Kinder losziehen und nach ihnen suchen.

Raus aus dem Haus, rein in die Natur! So lautet das Motto des bundesweiten Kinderwettbewerbs „Erlebter Frühling“. Jedes Jahr wählt die Naturschutzjugend vier Frühlingsboten. Das sind solche Tier- und Pflanzenarten, die mit ihrem Auftreten charakteristisch für den Beginn des Frühlings sind. Kinder von drei bis zwölf Jahren sind aufgerufen, die Frühlingsboten vor der Haustür zu suchen und zu erforschen. In diesem Jahr sind die Frühlingsboten die Bänderschnecke, die Salweide, die Zwergfledermaus und der Habicht, der vom NABU zum Vogel des Jahres 2015 gewählt worden ist.

Der Schauspieler Guido Hammesfahr, der vielen Kindern aus der ZDF Fernsehserie „Löwenzahn“ bekannt sein wird, ist so begeistert von der Idee des Wettbewerbs, dass er bereits seit mehreren Jahren die Schirmherrschaft für den Wettbewerb übernimmt.

Ziel des Wettbewerbs ist es, den Forschergeist der Kinder zu wecken. Am Beispiel der Frühlingsboten entdecken sie die biologische Vielfalt vor der eigenen Haustür. Alleine, mit Freunden, der NAJU-Kindergruppe, der Schulklasse oder der Kindergartengruppe gehen die Kinder raus in die Natur und beschäftigen sich mit einem, mehreren oder sogar allen vier Frühlingsboten. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: die Kinder können einen Film über die Frühlingsboten drehen oder sie fotografieren, ein Plakat gestalten, sich ein Theaterstück überlegen, etwas basteln oder ein Forschertagebuch über sie führen.

In den pädagogischen Begleitmaterialien zum Wettbewerb finden Gruppenleiter*innen, Lehrer*innen und Erzieher*innen vielfältige Spiel- und Forschertipps. In drei Lernphasen können sie mit den Kindern das spannende Leben der Frühlingsboten aus unterschiedlichen Perspektiven erforschen. Gemeinsam entdecken sie Mut machende Möglichkeiten, wie sie die Frühlingsboten und ihren Lebensraum schützen können.

Alle Infos auch zur Anmeldung unter www.erlebter-fruehling.de

Saison frei für den Frühling - Obst & Gemüse

Erdbeeren im Januar, Spargel im Dezember: die Globalisierung der Märkte macht es möglich, dass wir zu jeder Jahreszeit mit frischem Obst und Gemüse aus den Anbaugebieten der Welt versorgt werden. Aber es gibt gute Gründe, sich ganz bewusst dem jahreszeitlichen heimischen Angebot zuzuwenden, denn Obst und Gemüse aus der Region bieten viele Vorteile und dazu passend gibt es hier die Rezepte.

Hier geht es direkt zu den Infos und den Frühlingsrezepten.

Quelle: www.landwirtschaftskammer.de

Kinderzeit 01/15

In der aktuellen Magazin Ausgabe geht es im Themenschwerpunkt um Medienpädagogik. Dazu passend gibt es viele kleine Hinweise in unserem neuen Webweiser. Hier können Sie auch gleich an zwei Gewinnaktionen teilnehmen. Nutzen Sie jetzt unseren Lese-Service und klicken Sie sich ab Montag, den 2.3.15 dann auch ins eMag.

Hier eine kleine Themenübersicht der neuen Ausgabe:

Kinderzeit 1/2015
THEMENSCHWERPUNKT – MEDIENERZIEHUNG

Medienerziehung in der Kita
Mit Praxistipps für die Elternberatung und für den direkten Einsatz in Ihrer Einrichtung

Kindersicher surfen im Internet
Einen altersgerechten Einstieg in die digitale Medienwelt gestalten

Als Mann in der Kita
Ein Erfahrungsbericht direkt aus dem Alltag

Soziale und emotionale Kompetenz
Schon im Kindergarten fürs Leben lernen

Gesund leben kann man lernen
Kinder in Schule und Alltag anleiten

Unter 7 über 70
Musizieren mit Kindern und Senioren

Webweiser / Medienkiste / Aus & Weiterbildung


Hier geht es zum E-Magazin

Freizeit-Tipp zur Osterzeit: Vorlesen!

Vorlesen ist das Gelbe vom Ei, nämlich eine wichtige Investition in die Bildungs- und Zukunftschancen der Kinder. Und aus diesem Grund lautete der Freizeit-Tipp der Stiftung Lesen zu Ostern neben Ostereiersuchen und Spazierengehen: Vorlesen!

Das gemeinsame Eintauchen in Geschichten stärkt die Bindung zwischen Eltern und Kindern und fördert Kreativität und Fantasie. Und nicht nur das: Studien der Stiftung Lesen zeigen, dass Kindern, denen regelmäßig vorgelesen wird, das Lesen-Lernen leichter fällt und sie im Schnitt um einen Drittel bessere Schulnoten haben als Kinder, denen nicht vorgelesen wird. „Daher appellieren wir an alle Eltern: Fangen Sie am besten gleich an und lesen Sie regelmäßig vor“, betont Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen.

Ein aktueller Vorlesetipp der Stiftung Lesen zu Ostern ist das Bilderbuch „Das Oster-ABC“ von James Krüss. Die Versform verbreitet Frühlingslaune und zeigt Vorschulkindern spielerisch das Alphabet. Weitere Leseempfehlungen zu Ostern  hier in der Zusammenstellung von 2012 und außerdem eine Aufzählung als 2014 im Anhang (s. Dateien).

www.stiftung-lesen.de




Der ToyAward 2015: Gold für Spielwaren

Auch in diesem Jahr wurde in Nürnberg wieder der ToyAward vergeben. Der Neuheitenpreis der Spielwarenmesse® ist eine international anerkannte Auszeichnung, die von einer kompetenten Fachjury verliehen wird.

Die Kriterien für den ToyAward sind:
Spielspaß. Originalität. Sicherheit. Verarbeitung & Qualität.
Verständlichkeit des Produktkonzepts. Erfolgspotenzial im Handel.

Gewinner in der Altersklasse 3-5 Jahre ist der Highwayfreak von Scoot & Ride.
ist eine clevere Kombination aus Scooter und Laufrad, die sich mit nur einem Klick verwandeln lässt. So müssen sich Eltern nicht für ein Gefährt für ihr Kind entscheiden und auch die Kleinen können je nach Lust und Laune zwischen der sicheren Laufrad- und der für den Gleichgewichtssinn etwas anspruchsvolleren Roller-Funktion wählen. Besonders begeistert war die Jury nicht nur von der einfachen Umbau-Mechanik, auch die hochwertige Verarbeitung und Qualität sowie die schöne Haptik haben sofort überzeugt. Zudem besticht der Highwayfreak durch sein minimalistisches Design. (s. Foto)
www.scootandride.com

Weitere Preisträger unter www.toyaward.de



Neues Lernportal für Erzieherinnen und andere frühpädagogische Fachkräfte

Nach über einjähriger Vorbereitungszeit ging Anfang des Jahres das E-Learning-Portal für Erzieherinnen und Erzieher sowie alle anderen frühpädagogische Fachkräfte an den Start. Auf dieser Plattform vermitteln Fachdozenten aus der Praxis ihr Wissen didaktisch aufbereitet auf anschauliche Weise.

Die Kurse werden in Form von WBT’s (Web Based Trainings) dargeboten und können online bearbeitet werden. Die durchschnittliche Lerndauer der Kurse beträgt zwischen 20 und 45 Minuten.

Die Online-Kurse sind als Ergänzung zu klassischen Formen der Fortbildung konzipiert, wobei den Erzieherinnen praxisrelevantes Wissen in kurzer Zeit anschaulich vermitteln wird und sie so zu einem schnellen und nachhaltigen Lernerfolg kommen. Wer darüber hinaus mehr über einzelne Themen wissen möchte, findet jeweils am Ende der Kurse Tipps zum Weiterlernen – sowie die Kontaktdaten des Fachdozenten, falls Interesse an einem Präsenz-Seminar zu dem jeweiligen Thema besteht.

Mit den Kursen von Kita-Campus wird das Lernen individuell: Im Gegensatz zu Präsenzveranstaltungen kann die Erzieherin hier selbst bestimmen, wann und wo sie lernen möchte - und in welchem Tempo. Außerdem entscheidet sie darüber, welches Thema für sie gerade wichtig ist.

Das Kursangebot wird ständig erweitert und umfasst Themen aus den Gebieten Kita-Leitung, Recht und Gesetz, Kinder unter drei Jahren, Inklusion und Integration, Entwicklung von Kindern, Bildungsbereiche, Öffentlichkeitsarbeit, Waldpädagogik, Beobachtung und Dokumentation, Übergang von Kita zur Grundschule, Pädagogische Handlungskonzepte sowie Zusammenarbeit mit Eltern bzw. Sorgeberechtigten.

Das Angebot richtet sich sowohl an einzelne frühpädagogische Fachkräfte als auch an Kita-Teams und Träger, die diesen Wissenspool für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereitstellen möchten. Es können einzelne Kurse erworben werden oder aber (mit einem Abo) ein Zugang zu allen Kursen.

Mehr Infos unter www.kita-campus.de


Einfach mal nur Kind sein

Die Geschwisterkinder und die Familien schwerkranker Kinder sind oft sehr eingeschränkt. Sie kommen in dieser Situation schnell zu kurz, denn ihre Bedürfnisse oder Interessen werden von der Krankheit zurückgedrängt. Auch finanziell wird es für die Familien häufig schwierig. Geschwister wünschen sich meist einfach nur, mal Kind sein zu dürfen, sich fallenzulassen und eine unbeschwerte Zeit genießen zu können. Das Ferienprojekt von Zuckerbaum e. V. schenkt Geschwisterkindern und ihren Familien diese Zeit.

Auf einer Streuobst-Wiese in der Nähe von Werder wird gemeinsam getobt, gespielt, musiziert, getanzt und geträumt. Zum Therapieangebot gehören kreative Auseinandersetzung und musikpädagogische Begleitung. Auf diese Weise bekommen die Kinder die Möglichkeit, sich und ihre Situation zu reflektieren. Mit den Mitteln der Musik und der Kunst lässt sich ausdrücken, was sich häufig nicht in Worte fassen lässt.

Musiktherapeutin Hanne Schäfer:
„In unserem Projekt nehmen wir uns Zeit für jedes einzelne Kind, aber auch für gemeinsames Erleben. In den absoluten Notsituationen, in denen sie sich befinden, ist es für die betroffenen Kinder und Familien wichtig, Möglichkeiten zu finden, sich mitzuteilen. Das ist das Geschenk der Kunst – da wo die Sprache aufhört, können mit ihr Emotionen zum Ausdruck gebracht werden.“

Die Teilnehmer finden zueinander, es entstehen Freundschaften. Es ist tröstlich mit Menschen zusammenzukommen, mit denen man ähnliche Erlebnisse teilt. Trauer und Sorgen stehen dabei nicht im Vordergrund – in der gemeinsamen Zeit wird viel gelacht und die schönen Momente genossen. Häufig entdecken die Kinder auch ein Musikinstrument für sich. Nicht nur damit bekommen sie etwas sehr Wertvolles mit auf den Weg.

Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch den Programmpartner Verband deutscher Musikschulen e. V. gefördert.

Das Ferienprojekt auf der Streuobstwiese wird von mehreren Partnern umgesetzt: Der Verein Zuckerbaum e. V. wird im familientherapeutischen Angebot von der Björn Schulz Stiftung unterstützt, die Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark ermöglicht die musiktherapeutische Begleitung.

Mehr Informationen unter www.zuckerbaum.org

Deutscher Kitaleitungskongress 2015 – Kitas gestalten Zukunft

Der Deutsche Kitaleitungskongress (DKLK) sowie das im Rahmen des Kongresses stattfindende Symposium für Trägervertreter und Fachberatungen(STF) bieten an vier alternativen Terminen 60 Vorträge für das interessierte Fachpublikum.

Ein Hauptaugenmerk für Sie als Kitaleitung liegt auf dem Thema Qualität – in allen Bereichen. Qualität in der Kita heißt nicht nur gutes, gesundes Essen oder effektive Sprachförderung, es setzt auch sinnvolle Qualitätsmanagementverfahren und deren erfolgreichen Einsatz im Alltag voraus.

Auch der Bereich der Management- und Führungsaufgaben darf im Alltag nicht zu kurz kommen. Es gilt als gemeinhin anerkannt, dass sich die Rolle der »Kitaleitung« gewandelt hat: ihr Berufsbild wird zunehmend mit klassischen Managementaufgaben verglichen, traditionell pädagogische Facetten finden sich immer seltener wieder.

Für Sie als Leitung gilt es, sowohl den positiven als auch den negativen Entwicklungen stets professionell zu begegnen. Im Bereich Gesundheit und Bewegung ist ebenfalls noch einiges zu tun: Der Alltag für Sie als Kitaleitung und Ihre Mitarbeiter/innen ist geprägt von starken Belastungen. Sie sind in der Pflicht, die Balance zwischen Management und Pädagogik herzustellen und sind so Vorbild – für Kinder und Mitarbeiter.

Durch gesellschaftliche und politische Veränderungen steigt in Kitas zusehends die Heterogenität: Betreuung und Förderung von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren, von Kindern mit Migrationshintergrund, mit Behinderungen, mit unterschiedlichem Förderbedarf, etc. sind Thema des Schwerpunktes Inklusion und Integration.

Als Trägervertreter oder als Fachberatung sind Ihnen diese komplexen Aufgabenfelder Ihrer Kitaleitungen sehr gut bekannt, Sie jonglieren regelmäßig mit den vorgegebenen Rahmenbedingungen, gesetzlichen Anforderungen, den Wünschen und Anliegen der Kita-Teams und den Qualitätsansprüchen, denen Sie genügen wollen.

Der Deutsche Kitaleitungskongress (DKLK) sowie das im Rahmen des Kongresses stattfindende Symposium für Trägervertreter und Fachberatungen (STF) gehen intensiv auf die geschilderten Themenbereiche ein und bieten praxisnahe und relevante Lösungen für alle Fachfragen des Kita-Alltags. Als größte Fachveranstaltung im deutschsprachigen Raum unterstützt der DKLK Führungskräfte dabei, komplexe Managementaufgaben in der Kita optimal zu bewältigen, ohne den
Bildungsauftrag aus den Augen zu verlieren. Trägervertreter erfahren, wie sie sowohl die Qualität als auch die Finanzierung ihrer Einrichtungen sichern und Fachberatungen wird aufgezeigt, wie Sie ihre Rolle zwischen Leitung und Träger klar definieren und leben können.

Mehr Informationen und alle Termine unter www.deutscher-kitaleitungskongress.de, sowie unter www.traeger-symposium.de

Kita-Seminare-Hamburg. Qualifizierte Weiterbildungen für frühpädagogische Fachkräfte

Setzen Sie Ihr Weiterbildungsbudget sinnvoll ein! Inhouse-Schulungen, Workshops und Supervision nach Maß von Kita-Seminare-Hamburg. Für ein starkes Team und eine starke Kita.

UNSER WEITERBILDUNGSANGEBOT FÜR SIE Sie suchen nach einer SCHULUNG FÜR IHR GESAMTES TEAM, welche sowohl inhaltlich als auch zeitlich nach Ihren individuellen Bedürfnissen ausgerichtet ist? Sie sind Träger mehrerer Einrichtungen und wünschen sich ein KITA-ÜBERGREIFENDES WEITERBILDUNGSANGEBOT um alle Einrichtungen einheitlich auf einen Stand zu bringen? Sie befinden sich derzeit in einem Veränderungsprozess oder aber kämpfen mit innerhäuslichen Kommunikationsschwierigkeiten u.a. und wünschen sich eine regelmäßige Begleitung durch eine SUPERVISION? Sie suchen ein PRAXISNAHES SEMINAR IN KLEINEN GRUPPEN, das Raum für individuelle Lösungen für jeden Teilnehmer bietet? Dann sind Sie bei Kita-Seminare-Hamburg richtig.

NACHHALTIG UND INDIVIDUELL
Mit unserem Angebot an Supervision, offenen Seminaren, Inhouse-Trainings und langfristigen Fachqualifikationen verfolgen wir das Ziel, KiTas individuell und nachhaltig zu beraten, zu schulen und zu begleiten. In der Konzeption des Weiterbildungsangebotes richten wir uns nach Ihren Bedürfnissen und Ressourcen.  Damit am Ende auch das herauskommt, was Ihre Einrichtung und Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weiterbringt: neue Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie mehr Handlungskompetenzen und - sicherheit, welche Sie direkt in ihren Arbeitsalltag übertragen können.

EINE AUSWAHL UNSERER THEMEN
Bewegungsförderung: Wie Sie mit alltagstauglichen und praktischen Ideen und Methoden den Arbeitsalltag für und mit den Kindern bewegungsfreundlicher gestalten können.
Elternarbeit: Für eine erfolgreiche und professionelle Zusammenarbeit zwischen der Einrichtung und den Familien
Inklusion in der Kita: Für einen sicheren Umgang mit Herausforderungen und Potentialen von Vielfalt Kindeswohlgefährdung: Schulen Sie Ihr gesamtes Team im Umgang mit Kindeswohlgefährdung. Kita-Leitung: Kitas kompetent und sicher leiten. Wir begleiten Sie. Musik und Sprachförderung Für ein MEHR an Musik, Entspannung, Bewegung und Natur Qualitätsmanagement: Für ein praxisnahes und nachhaltiges QM-System in Ihrer Einrichtung Teamarbeit: Für ein konfliktfreies und offenes Miteinander im Team
IHRE VORTEILE BEI KITA-SEMINARE-HAMBURG Individuell auf Sie zugeschnittene Fortbildungskonzepte Über die inhaltlichen Schwerpunkte, den Umfang und den zeitlichen Rahmen entscheiden Sie. Wir kommen zu Ihnen in die Einrichtung oder organisieren bei Bedarf externe Seminar-Räume in Ihrer Nähe Kleine Gruppengrößen Wir arbeiten mit Ihren Beispielen: der direkte Praxisbezug erleichtert den Transfer in den Arbeitsalltag. Gemeinsames Lernen fördert die Zusammenarbeit im Team: FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA. INTERESSE?
Lassen Sie sich von uns beraten. In einem unverbindlichen Erst-Gespräch klären wir gemeinsam vorab Ihren Bedarf und richten die Inhalte und Schwerpunkte der Veranstaltung nach Ihren Bedürfnissen aus.

Ihre Ansprechpartnerin:
Lisa Lieb
Geschäftsführerin Kita Seminare Hamburg
Wesselyring 29
22297 Hamburg
Tel.: 040 41181989
lieb@kita-seminare-hamburg.de
www.kita-seminare-hamburg.de