August 2017

Kiddu.de - Neues Freizeitportal online

Kinder im Bällebad

Sie planen einen Ausflug mit Ihren Kids – wissen aber nicht so recht, wo es hingehen soll? Vielleicht kann Ihnen das neue Kinder-Freizeit-Portal www.kiddu.de hierbei helfen.
Die angehende Lehrerin Felicia Strenger hat in mühevoller Arbeit bisher rund 8000 Erlebnisorte in zwanzig Kategorien in ganz Deutschland zusammenstellt. Hier werden beispielsweise Aquarien, Bäder, Freizeitparks, Burgen&Schlösser, Museen, Rodelbahnen, Indoorspielplätze, Tehmenparks, Tierparks und Naturerlebnisse aufgelistet.

"Ich war selbst immer auf der Suche nach Informationen über Freizeitangebote für meine eigene Familie. Dabei stellte ich fest, dass es zwar viele Webseiten zu diesem Thema gab, aber diese waren meist nur regional, nicht aktuell, boten zu wenig Details oder hatten keine Suchfunktionen. So kam mir die Idee eines bundesweiten Portals, in dem die Betreiber selbst Ihre Infos aktuell halten können. Wir freuen uns Familien und ihren Kindern einen vollständigen Überblick über Freizeitangebote in Deutschland verschaffen zu können und mit den Veranstaltern von Freizeitangeboten zusammen zu bringen", äußert sich Felicia Strenger, die die Idee zu kiddu.de hatte.

Aufgrund der großen Resonanz seit Start des Portals im Juli 2007 sind weitere Suchfilter (z.B. nach Alter, Indoor/Outdoor) geplant. Auch eine App wird gerade entwickelt.

Foto: © ARochau – fotolia.com

Weltkindertag 2017

20. September 2017

Plakat "Weltkindertag 2017"

„Kindern eine Stimme geben!“ – unter dieses Motto stellen UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk den diesjährigen Weltkindertag am 20. September. Im Vorfeld der Bundestagswahl rufen die Kinderrechtsorganisationen gemeinsam dazu auf, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Deutschland zu schaffen.

„Um uns für die Belange und Bedürfnisse von Kindern einzusetzen müssen wir Kindern die Möglichkeit geben, sich Gehör zu verschaffen. Nur so schaffen wir die Basis für eine gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands, die dem demografischen Wandel Rechnung trägt und die Rechte von Kindern stetig zur Geltung bringt. Auch fast 25 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland müssen wir in unserem Land eine anhaltende Ausblendung und Verdrängung von Kinderinteressen feststellen. Wir brauchen eine Kinderpolitik, die nicht nur Politik für Kinder macht, sondern auch Politik mit Kindern“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Zum Weltkindertag am 20. September 2017 machen bundesweit zahlreiche Initiativen unter dem gemeinsamen Motto „Kindern eine Stimme geben!“ auf die Kinderrechte aufmerksam. Dabei finden deutschlandweit verschiedene Veranstaltungen statt.

Tipp: Weisen Sie mit dem offiziellen Plakat des Weltkindertags 2017 in Ihrer Kita oder Grundschule auf diesen Tag hin oder reichen Sie eine eigene Veranstaltung ein.

Ist (Cyber)Mobbing schon ein Thema für die Grundschule?

Sind sie noch zu jung dafür?

(Cyber)Mobbing spielt in der Grundschule noch keine Rolle, erst ab frühestens zehn Jahren würden Kinder ein echtes Verständnis für virtuelles Mobbing entwickeln – sagen die einen. Schon in der Grundschule ist (Cyber)Mobbing im weitesten Sinne bereits ein Thema – sagen die anderen. Wenn Kinder sich zum Beispiel am PC oder Handy ihrer Eltern in Chats mit anderen Schülern austauschen – und spätestens dann, wenn Kinder ein eigenes Smartphone besitzen.

Ist (Cyber)Mobbing schon ein Thema für die Grundschule? Oder sind sie noch zu jung dafür? Sollen Kinder schon „vorher“ auf das Thema (Cyber)Mobbing vorbereitet werden? Oder ist das zu früh? Macht ihnen es nur unnötig Angst?
Diese Fragen beschäftigen Eltern und Lehrer gleichermaßen – die Ansichten hierzu sind unterschiedlich. Die Experten des Internet-ABC e.V. haben jetzt wichtige Hintergrundinfos in einem Themenspecial zusammengestellt.
Was es mit Mobbing und (Cyber)Mobbing auf sich hat und wie man sich schützen und wehren kann, wird hier kindgerecht und spielerisch erklärt.

Lernmodul "Cybermobbing - kein Spaß"

Mit dem Lernmodul "Cybermobbing – kein Spaß!

  • lernen Kinder, was unter Mobbing und Cybermobbing zu verstehen ist
  • werden konkrete Fälle genannt, wie Mobbing im Internet passiert
  • fühlen sich Kinder in die Rolle der Opfer ein, entwickeln Empathie und verstehen Auswirkungen
  • werden sie ermutigt und bestärkt, gegen Mobbing anzugehen
  • erfahren sie, wie man sich vor Cybermobbing schützen kann

Das Lernmodul „(Cyber)Mobbing“ kann sowohl im Unterricht als auch zu Hause eingesetzt werden. Wichtig ist, die Begrifflichkeiten zu klären: Denn nicht jeder Streit und nicht jede Hänselei ist Mobbing bzw. (Cyber)Mobbing.

Interview mit dem Internet-ABC-Experten Michael Schnell


Welches Ziel verfolgen Sie mit dem neuen Internet-ABC-Lernmodul zum Thema (Cyber)Mobbing?
Unser Ziel ist es, Kindern das ernste Thema in einer Form und Sprache nahe zu bringen, die sie verstehen und die ihnen keine Angst macht. Sie können lernen, sich in die Lage der Betroffenen hineinzuversetzen und ihre Gefühle zu verstehen und was man tun kann, wenn man mitbekommt, dass jemand gemobbt wird.   

Was kann man tun gegen (Cyber)Mobbing?  
Beim Mobbing ist es wie in anderen Bereichen auch: Um einen Weg aus der belastenden Situation zu finden, muss man sie erst einmal erkennen und wissen, wie und wo man sich Hilfe holen kann. Gerade für Eltern und Pädagogen ist es wichtig, Anzeichen von Mobbing erkennen zu können. Denn Kinder, die gemobbt werden, sind in der Regel völlig eingeschüchtert und hilflos - sie wenden sich eben nicht sofort an einen Erwachsenen und schildern offen ihr Dilemma. Dasselbe gilt für Kinder, die in der Täterrolle unterwegs sind. Auch sie werden da kaum allein einen Weg herausfinden. 

Sonderschau "Haste Töne? verlängert

  • Wie entstehen Töne?
  • Wie kann man Klänge sichtbar machen?
  • Was ist der Unterschied zwischen Tönen, Klängen und Geräuschen?

Klangforscher können bis zum 5. November 2017 Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um Musik und Physik finden.

Die Ausstellung "Haste Töne - Klänge zum Hören, Sehen und Anfassen" macht länger Station im Dynamikum Science Center in Pirmasens. Große und vor allem kleine Besucher können hier kostenlos Töne, Klänge und Geräusche interaktiv an hauseigenen und geliehenen Exponaten aus demMobilenMusikMuseum erforschen.

An den Experimentierstationen gilt es nicht nur herauszufinden, wie Töne entstehen oder die Tonerzeugung skurriler Instrumente funktioniert, sondern auch, wie sich Schallwellen sichtbar machen lassen. Ganz spielerisch lernen die Dynamikum-Gäste dabei die Unterschiede zwischen Tönen, Klängen und Geräuschen kennen, testen die Eigenschaften verschiedener Materialien wie etwa Metall, Steine oder Glas und begreifen mithilfe der spannenden Mitmach-Exponate im wahrsten Sinne des Wortes auch die Funktionsweise von Stimme und Gehör.

Workshop "Klangwerkstatt" für Kita und Grundschule
Im Workshop "Klangwerkstatt", der von Kindergärten und Schulen gebucht werden kann, experimentieren die Teilnehmer zudem mit Tönen
und Klängen und basteln selbst ein Instrument (Teilnahmegebühr: 3 Euro).

Mithilfe zahlreicher interaktiver Exponate und Experimentierstationen – teils aus dem Dynamikum, teils geliehen von Michael Bradkes MobilenMusikMuseum – bringen die Gäste das Dynamikum auf ganz unterschiedliche Arten zum Klingen.

Unser Tipp: Eine Vielzahl der Musikaktionen von Michael Bradke können direkt für Kita und Grundschule gebucht werden.

Foto: © sunabesyou – fotolia.com

Mensa geht auch cool

Logo Schrot und Korn

Gesundes und gut schmeckendes Mittagessen in Kita und Grundschule – das geht!  Zum Beispiel an der Gesamtschule Kassel-Waldau. In Ihrer aktuellen Ausgabe 08/2017 schreibt die Zeitschrift Schrot & Korn, wie das funktioniert.

Vielfalt und Frische, Bio-Produkte, eine große Auswahl, selbstgemachte, vollwertige Gerichte, wenig Zucker, ein großer Anteil Pflanzliches und zweimal die Woche Fleisch und Fisch – das sind die wichtigsten Bausteine des durchdachten Konzepts von Bio-Caterer Biond (biond.de).

Dass es den Schülern in Kassel-Waldau schmeckt, sieht Mensaleiter Marco Hanitsch nicht nur an zufriedenen Gesichtern, sondern auch am Abfall-Barometer, mit dessen Hilfe Essensreste vermieden werden sollen. „Der Barometer steht meist im grünen Bereich. Die Teller sind leergeputzt.“
Ein Vorzeigebeispiel, das auch in anderen Schulen gerne nachgeahmt werden darf …

Foto: © highwaystarz – fotolia.com

Weiterbildung "Schulfach Glück"

Mathe? Bio? Sport? In 100 Schulen in Deutschland und Österreich können Schüler seit zehn Jahren auch das „Schulfach Glück“ als Lieblingsfach benennen.
Kein Scherz! Das Schulfach Glück gibt es wirklich! Ernst Fritz-Schubert hat als Schulleiter der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg im Jahr 2007 das Unterrichtsfach »Glück« mit Zustimmung des Kultusministeriums eingeführt.  Seine logische Antwort auf eine weit verbreitete Schulangst, die er jeden Tag im Unterricht erleben konnte. „Es wird Zeit, dass wir unsere Schulen zu einem Ort machen, der gerne besucht wird und zu einem gelingenden Leben verhilft“, so Fritz-Schubert.

Lebenskompetenz und Lebensfreude
Das Schulfach Glück soll Lebenskompetenz und Lebensfreude vermitteln und sowohl die Persönlichkeit der Schüler stärken als auch deren Gesundheit. Darüber hinaus soll der Glücksunterricht den Jungen und Mädchen helfen, ihre eigenen Potenziale und die Freude am eigenen Tun zu entdecken. Eine Hilfe, um selbst zu einem gelingenden Leben zu finden. Im Unterricht lernen Schüler mit unterschiedlichsten Methoden wie Glück sich anfühlt.

Lernziele
Als Lernziele definiert Fritz-Schubert:  Selbstsicherheit, Zuversicht, Leistungsfreude, Selbstvertrauen und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Glückliche Schüler streiten weniger
Ein Konzept das aufzugehen scheint. Inzwischen gibt es rund 100 Glücksschulen in Deutschland und Österreich und die Nachfrage steigt weiter. Nicht zuletzt vermutlich deshalb, weil verschiedene Evaluationen und Berichte bestätigen, dass Schüler nach dem Glücksunterricht glücklicher sind und sich der Unterricht auf das affektive Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl  der Schüler positiv auswirkt.  „Glückliche Schüler streiten weniger, sind kreativer, lernen leichter und wissen, worauf es im Leben wirklich ankommt“, ist sich Fritz-Schubert sicher.

Weiterbildungen
Das Fritz-Schubert-Institut für Persönlichkeitsentwicklung bietet auch Weiterbildungen für Lehrer und Erzieher an. Die nächsten Kurse beginnen im September 2017.  

Schüler-Boom: Zehntausende zusätzliche Lehrer und Klassenräume notwendig

Es werden wieder mehr Kinder geboren in Deutschland, und mehr junge Menschen wandern ein. Das trifft die Schulsysteme unvorbereitet. Denn bislang wurde mit rückgehenden Schülerzahlen gerechnet. Steuern Länder und Schulträger nicht um, droht ein dramatischer Engpass an Lehrern und Gebäuden.

Die Zeiten sinkender Schülerzahlen sind vorbei
Nach 15 Jahren kontinuierlichem Rückgang kündigt sich ein Schüler-Boom an. 8,3 Millionen Kinder und Jugendliche werden voraussichtlich im Jahr 2025 in Deutschland zur Schule gehen, haben Forscher im Auftrag der Bertelsmann Stiftung berechnet. Das sind gut 300.000 Schüler mehr an den allgemeinbildenden Schulen als vor zwei Jahren. Damit erweist sich insbesondere die offizielle Prognose als erheblich zu niedrig: Die Kultusministerkonferenz (KMK) geht bisher für 2025 nur von 7,2 Millionen Schülern aus. Statt demographischer Rendite kommen erhebliche Investitionen auf die Bundesländer zu, weil zehntausende Lehrer und Klassenräume fehlen.

Im März dieses Jahres verkündete das Statistische Bundesamt erstmals seit dem Jahr 2000 einen Anstieg der Schülerzahlen. Das Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist der verhaltene Beginn eines Trends, der enorm an Fahrt gewinnen wird: 2025 werden bereits 4 Prozent mehr Kinder und Jugendliche die Schulbank drücken als heute, im Jahr 2030 sind es sogar 8 Prozent, so die Schätzung der Bertelsmann Stiftung. "Mit diesem Schüler-Boom hat kaum jemand gerechnet. Jetzt besteht enormer Handlungsdruck. Viele Bundesländer müssen komplett umdenken", sagt Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung.

Allein die Grundschulen brauchen fast 25.000 zusätzliche Lehrer
Als erste spüren den Anstieg die Grundschulen. Dort fehlen im Jahr 2025 gegenüber heute 24.110 Lehrer, sofern die Klassen nicht größer werden sollen. An den weiterführenden Schulen sinken die bundesweiten Schülerzahlen zwar zunächst noch einige Jahre. Doch zeitversetzt erreichen die starken Jahrgänge auch die Gymnasien, Gesamt-, Ober- und Regionalschulen. 9 Prozent mehr Schüler als heute werden 2030 in den Klassenräumen der Sekundarstufe I sitzen. Auch dort werden dann zusätzlich 27.000 Lehrer benötigt. Weil den Lehrerkollegien aufgrund ihrer Altersstruktur eine Pensionierungswelle bevorsteht und ohnehin vielerorts bereits Lehrermangel herrscht, wird der Bedarf an zusätzlichen Lehrkräften schwer zu decken sein.

Steigender Raumbedarf
Neben dem Personalbedarf steigt der Raumbedarf. Bundesweit rund 1.800 Grundschulen wurden seit der Jahrtausendwende wegen Schülermangel geschlossen. Nun, mit wieder steigenden Geburtenzahlen und verstärkter Einwanderung, gilt es, eine deutliche Trendwende einzuleiten. 2025 werden – bei gleichbleibender Schulgröße – fast 2.400 Grundschulen mehr nötig sein als heute.

Grafik: Bertelsmann Stiftung

Foto: © Monkey Business – fotolia.com

stabilo-education.de

Tipps & Übungen zur Vorbereitung auf das Schreibenlernen

Buchauszug: Stabilo Schreibmotorik Vorschule Rennbahn

Kinder, die den Stift verkrampft halten, zu fest aufdrücken oder nicht ordentlich ausmalen können sollten gezielt ihre Motorik trainieren, denn dies sind Anzeichen für eine nicht gänzlich ausgebildete Schreibmotorik, die den späteren Schreiblernprozess unnötig erschweren. Dabei ist es bereits ausreichend, einmal in der Woche die Schreibmotorik zu trainieren, um Kinder optimal auf das spätere Schreibenlernen in der Schule vorzubereiten – ohne etwas vorwegzunehmen.

Praxisbuch SCHREIBMOTORIK – für Erzieher(-innen) in der Vorschule

Cover "Praxisbuch Schreibmotorik"

Neben Hintergrundwissen zu den Themen Schreibmotorik, Linkshändigkeit, Stift- und Sitzhaltung enthält das Praxisbuch vor allem zahlreiche, kreative Übungen zu den vier Kompetenzfeldern der Schreibmotorik: Druck, Tempo, Rhythmus und Form.
Das Material orientiert sich am Bildungs- und Erziehungsplan und kann ganz individuell in Ihren Kindergarten-Alltag integriert werden.

Probieren Sie eine Beispielübung aus dem Praxisbuch

Die Rennbahn-Übung bietet sich ideal zur Förderung des Schreibtempos an. Gemeinsam mit den Kindern wird aus den Grundformen der Buchstaben eine Rennbahn gebastelt. Die Kinder setzen sich so schon vor Beginn des eigentlichen Spieles mit den Buchstabenformen auseinander und trainieren dann spielerisch das Dosieren von Geschwindigkeit mit dem Stift.

Wie die Übung funktioniert erfahren Sie hier im Kurz-Video.

Keine kostenlosen Downloads und Tipps mehr verpassen!

Stabilo: Wellenübung

Gratis Downloads, Tipps und Anregungen rund um das Thema Stifthaltung und Schreibmotorik für den Kindergarten finden Sie auch in unserem Blog und auf unserer  Facebook Seite Besuchen Sie uns auf Facebook.

- Advertorial -

Verlosung: 10 x "Die ersten 100 Tage in Klasse 1"

Cover "Die ersten 100 Tage in Klasse 1"

Das Methoden- und Übungsbuch "Die ersten 100 Tage in Klasse 1" begleitet Schüler und Lehrer in den ersten 100 Schultagen. Die Autoren Julia Eckert und Sandra Sommer zeigen dabei jede Menge Übungen und Tipps und stellen vielerlei Kopiervorlagen zur Verfügung.

Mit freundlicher Unterstützung  des  Auer Verlags verlosen wir die o.g. Preise.

Die Verlosung läuft bis zum 31.08.2017. Um an der Verlosung teilzunehmen, tragen Sie bitte Ihre Daten und das Stichwort: 100 Schultage in das Formular ein.

Jetzt teilnehmen und gewinnen!

Newsletter
Teilnahmebedingungen*
Bitte rechnen Sie 2 plus 2.

Richtig Hände waschen - Plakat zum Download

Pakat "Richtig Hände waschen"

Lesen, Schreiben und Rechnen lernen – das erste Schuljahr hat es in sich. Damit andere wichtige Dinge, wie Händewaschen nicht vergessen gehen, gibt es ein kostenloses Plakat, das in keiner Grundschule fehlen sollte…

Das Plakat der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt in anschaulicher Art Hinweise zum richtigen Händewaschen, um Infektionen zu verhindern.

  • Ärmel hoch und richtig nass machen
  • Einseifen mit einer ordentlichen Portion Seife
  • Gründlich einschäumen auch zwischen den Fingern
  • Den Seifenschaum gut abspülen

Wann?

  • Vor dem Essen
  • Nach dem Klo
  • Wenn du von draußen kommst
  • Wenn du dir die Nase geputzt hast
  • Wenn du ein Tier gestreichelt hast