November 2012

Weihnachtsgeschichten Teil 2: Die Weihnachtsgeschichte kindgerecht erzählt

In der Weihnachtszeit wird es besinnlich und gemütlich auch im Kindergarten. Wenn Sie Ihren Kindern die Weihnachtsgeschichte vorlesen möchten, dann finden Sie hier eine besonders kindgerechte Version.

Die Weihnachtsgeschichte für Kinder erzählt
von Wilfried Pioch

Hier geht es zum Download
http://www.babyclub.de/magazin/specials/weihnachten/weihnachtsgeschichte.html

Quelle: www.babyclub.de

Gesundheitszirkel in der Kita

Projektgruppen und Gesundheitszirkel sind ein bewährtes Mittel, um Projekte und Maßnahmen der Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten zu initiieren und umzusetzen. Es handelt sich dabei um temporäre betriebliche Gruppen zur Lösung konkreter Probleme. Die Teilnahme an den Gesundheitszirkeln ist auch Kindern und Eltern möglich. Von zentraler Bedeutung für den Erfolg ist die Moderation.

Gesundheitszirkel: „Problemlösegruppen“ in Kindertagesstätten

Gesundheitszirkel können Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses sein. Ziel der Gruppenarbeit sind konkrete Lösungsansätze, umsetzbare Maßnahmen und praxiswirksame Ergebnisse. Damit Transparenz und gute Kommunikation gewährleistet sind, sollten alle Betroffenen in den Kitas in den Prozess einbezogen und über die Inhalte der Sitzungen regelmäßig informiert werden.

Zum kostenlosen Download der weiterführenden Infos:
http://www.hag-gesundheit.de/uploads/docs/146.pdf

Quelle: www.hag-gesundheit.de
Die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) macht sich stark für Gesundheitsförderung und Prävention in Hamburg. Sie ist eine landesweit arbeitende Vereinigung und verbindet Akteure aus allen entscheidenden Sektoren und Arbeitsfeldern.

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Buchtipp: Atempausen für Erziehernnen

Es macht Spaß, Kinder Tag für Tag beim Lernen, Erleben und Entdecken zu begleiten. Gleichzeitig bedeutet das Erzieherin-Sein aber auch immer ein turbulentes Jonglieren zwischen allerlei Stressfaktoren: Personalmangel, Bildungsstandards, Eltern- oder Teamkonflikte, Zeitdruck & Co. zehren im Alltag an Ihren Kräften. In diesem Buch finden Sie wirksame Anti-Burnout-Strategien, die Ihnen helfen, Ihren Kita-Alltag mit Mut, Kraft und Gelassenheit zu bewältigen.

Von der kleinen Stimmgymnastik für zwischendurch über kurze Entschleuniger für die Mittagspause bis hin zu Mutmachern fürs ganze Team und Ideen für einen erholsamen Feierabend. Belohnen Sie sich für Ihre pädagogischen Meisterleistungen im Alltag, und tun Sie sich selbst etwas Gutes!

Petra Bartoli y Eckert / Ellen Tsalos-Fürter
Atempausen für Erzieherinnen
143 Seiten, Broschur, 22.0 x 21.0 cm, zahlreiche Farbfotos
19,95 € [D] 20,60 € [A]
ISBN 978-3-8346-2219-8
www.hase-und-igel.de

Ganzheitliche Gesundheitsbildung im Kindergarten

Die Stadt München hat in Zusammenarbeit mit der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) ein neues Münchner Werkbuch zum Thema „Ganzheitliche Gesundheitsbildung in Kindertageseinrichtungen“ herausgegeben. Das 80 Seiten umfassende Buch, das allen Münchner Kindertageseinrichtungen zur Verfügung gestellt wird, zeigt die grundlegenden Konzepte und Denkansätze, die für die Förderung eines gesunden Lebensstils der Kinder im Kita-Alltag wichtig sind.

Es gibt anschauliche Praxismaterialien und Beispiele, wie eine bewusste und ausgewogene Ernährung, vielfältige Bewegung und regelmäßige Entspannung aber auch Umweltbewusstsein sowie Körperpflege und -erfahrung im Kita-Alltag integriert werden können. Zudem bietet das Münchner Werkbuch den pädagogischen Fachkräften in den Kitas Anregungen und Tipps, wie Eltern und soziale Risikogruppen bei der Gesundheitsförderung in den Kitas einbezogen werden können. Das Münchner Werkbuch ist auf Grundlage des Praxishandbuchs „Gesunde Kita – starke Kinder“ von der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. entstanden und im Verlag Heinrich Vogel erschienen.

Inhalte Münchner Werkbuch:

Gesundheitsförderung in der Kindertageseinrichtung Elternhaus und Kindertageseinrichtung Hand in Hand Elterndialog aus Sicht einer Kinderkrippenleiterin Projektarbeit in Kindertageseinrichtungen Praxismaterialien zu den Themen: Bewegung, Ernährung, Entspannung, Naturerfahrung und Umweltbewusstsein sowie Körpererfahrung, Körperpflege und Hygiene Checklisten zur Gesundheitsbildung

Das Münchner Werkbuch steht ab sofort als PDF Download auf der Homepage von Plattform und Ernährung e.V. unter www.pebonline.de zur Verfügung.

Quelle: www.ernaehrung-und-bewegung.de

Yummi Mami Kochbuch

Kann gesund sein, was schnell geht und allen schmeckt? Yummy Mami hat die Antwort: Mehr als 150 spannende, schnelle Rezepte ohne exotische Zutaten, aber mit viel Raffinesse. Die praxiserprobte Autorin Lena Elster ist Köchin, Mutter und betreibt ein erfolgreiches Cateringunternehmen für Kitas.

Über 150 einfache und schnelle Rezepte für Kinder von 0 bis 15 10 Kinderkochkurse: Pizza, Pasta, Kuchen in kindgerechten Step-by-Step-Bildern Themenseiten: Der Familientisch, Geburtstag und Picknick richtig planen Viele hilfreiche Infos und Tipps zur richtigen Ernährung von Babys und Kleinkindern

Für das Buch haben wir Rezepte entwickelt, die eine ausgewogene Ernährung gewährleisten und die alle Nährstoffe enthalten, die für die Entwicklung eines Kindes wichtig sind. Gerichte, vom Frühstück bis zum Picknick, vom Babybrei bis zu absoluten Küchenklassikern.

Aber das ist nicht alles: Größere Kinder lernen in zehn Kochkursen, mit Lebensmitteln umzugehen und ihre Lieblingsgerichte wie Pizza, Hamburger oder Pudding selbst zu kochen!

Außerdem werden kompetent alle Fragen beantwortet, die Eltern so haben: Was und wie viel soll mein Kind essen? Welche Nährstoffe und Vitamine sind wichtig? Und was tue ich, wenn es einfach nichts essen will? Yummy Mami ist das frisch-stylische Kochbuch für junge Familien - und auch für den Kindergarten.

Lena Elster
Yummi Mami Kochbuch
208 Seiten, Buch
Format: 19,8 x 25,5 cm
ISBN: 978-3-86851-051-5
Erscheinungstermin: 18. September 2012
Bestellung unter www.test.de

Vorleseinitiativen, Projekte und Portale

Um das Interesse am Lesen und Vorlesen bei Kindern zu wecken und auch zu erhalten, gibt es in Deutschland viele Projekte, die sich genau mit dieser Thematik beschäftigen. Das Bibliotheksportal hat einige davon zusammengestellt und auch direkt verlinkt.

Berliner Bücherinseln

Den Spaß am Lesen wecken möchte dieses Projekt und ermöglicht dazu Grundschulkindern, aus der Nähe zu beobachten, wie Bücher enstehen - und viel zu lesen. Die "Bücherinseln" arbeiten mit Autoren, Illustratoren, Verlagen, Buchhandlungen und Bibliotheken zusammen.
(Agentur kulturkind)
http://www.berliner-buecherinseln.de/

Bib(liotheks)fit

Gemeinsame Leseförderungs-Aktion der Katholischen Öffentlichen Büchereien für Kindergarten- und Grundschulkinder
(Borromäusverein)
http://www.borromaeusverein.de/category/cat/bibfit/ 

Buchstart-Projekte in Deutschland

Liste von Projekten frühkindlicher Leseförderung in Deutschland, die das britische "Bookstart"-Konzept aufgreifen:
Infos auf dem Bibliotheksportal

Forum Leseförderung des Landesbildungsservers Baden-Württemberg

Forum und Ideenpool Leseförderung; Expertenmeinungen; öffentliche Diskussion und Meinungsaustausch
(Forum Leseförderung des Landesbildungsservers Baden-Württemberg)
http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/lesefoerderung/flf 

hoppsala - das Mitmach- und Informationsportal für Familien

Private Initiative der Journalistin Kerstin Reinke. Zielgruppe sind Eltern. Unterstützung bei der Leseförderung in der Familie, Vorstellung von Kindermedien, Tipps für die Leseförderung zu Hause. Von den Medientipps wird auf die Bestellfunktion bei amazon.de verlinkt.
(Kerstin Reinke)
http://www.hoppsala.de/

Kinder- und Jugendbuchportal

Kurzinformationen über 50 deutschsprachige Kinder- und Jugendbuchautoren sowie 20 Kinderbuchillustratoren. Übersicht über ausgezeichnete Bücher aus dem deutschsprachigen Sprachraum. Ausgewählte Werke sortiert nach Titel, Themen, Genre. Linkverweise, Buchtipps
(Zusammenarbeit des Goethe-Instituts mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) - Leipzig University of Applied Sciences - und der ekz.bibliotheksservice GmbH.)
http://www.goethe.de/kue/lit/prj/kju/deindex.htm 

Landesbildungsserver Baden-Württemberg: Ideenpool Leseförderung

Lesefreude, Lesemotivation; Diagnostik; Didaktik, Methodik und Förderung der Lesekompetenz; Gender und Lesen; Lesetipps; Das Buch im "Frühen Fremdsprachenunterricht"; Adressen und Links; Diskussionsforum Leseförderung; Kooperation Schule-Bibliothek; Forum "Mein Lieblingsbuch"
(Landesinstitut für Schulentwicklung Stuttgart)
http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/lesefoerderung

LesArt

Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur. Modelle zur literarisch-ästhetischen Bildung, Vorschläge zur kreativen Arbeit mit Büchern
(Gemeinschaft zur Förderung von Kinder- und Jugendliteratur e.V.)
http://www.lesart.org/

Leseförderaktionen der Öffentlichen Bibliotheken in Rheinland-Pfalz

Die Leseförderaktionen sind Kooperationsprojekte der Büchereistellen Koblenz und Neustadt sowie der rheinland-pfälzischen Bibliotheken und der kirchlichen Büchereistellen. Sie sind Teil der Initiative "Leselust in Rheinland-Pfalz". Entwickelt wurden die Aktionen von der Arbeitsgruppe "Lesespaß aus der Bücherei".
(Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz)
http://www.lbz-rlp.de/cms/landesbibliothekszentrum/lesefoerderung/landesweite-lesefoerderaktionen/index.html

Lesen weltweit

"Lesen weltweit" möchte als Informations- und Serviceportal den internationalen Erfahrungsaustausch in der Leseförderung ermöglichen und Multiplikatoren der Leseförderung bei ihrer Arbeit unterstützen.
(Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung)
http://www.lesen-weltweit.de/

Lesen-in-Deutschland

Initiative von Bund und Ländern zur Leseförderung. Online-Informationssystem zur außerschulischen Leseförderung. Information für interessierte Eltern und Großeltern, aber auch für Lehrer und Erzieherinnen, an ehrenamtlicher Arbeit Interessierte, für Bibliothekare und Experten. Wöchentliche Berichte, Interviews, Meldungen oder Reportagen zur Lesekultur in Deutschland. Aktionen und Initiativen in den Ländern nehmen hier einen besonderen Stellenwert ein.
(Lesen-in-Deutschland: Initiative von Bund und Ländern zur schulischen Leseförderung)
http://www.lesen-in-deutschland.de/

Lesenetz Baden-Württemberg

Kurzvorstellung der einzelnen Leseförderungsprojekte im Rahmen des Lesenetzes Baden-Württemberg, gefördert von der Landes-Stiftung Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bibliotheksverband
(Landesstiftung Baden-Württemberg in Kooperation mit dem DBV)
http://www.lesenetz-bw.net/projekt01/index.php 

Leseohren

Leseohren e.V. bündelt die Aktivitäten von 230 ehrenamtlichen Vorlesepat/inn/en: Der Verein kümmert sich um die Auswahl und Qualifizierung der Paten, organisiert Fortbildungsveranstaltungen, berät bei der Wahl von geeignetem Lesefutter und koordiniert die Vermittlung der Vorlesepaten.
(Leseohren e.V.)
http://www.leseohren-aufgeklappt.de/

Lesestark! Dresden blättert die Welt auf

Projekt zur Lese- , Schreib- und Sprachförderung für 5- bis 7-Jährige der Städtischen Bibliotheken Dresden, der Bürgerstiftung Dresden und der Drosos Stiftung Zürich. Arbeitet mit einem Netzwerk ehrenamtlicher Lesepaten und kooperiert mit Schulen und Kindertagesstätten
(Städtische Bibliotheken Dresden)
http://lesestark-dresden.de/

Lesestart - Die Leseinitiative für Deutschland

Informationen über die Lesestart-Kampagne der Stiftung Lesen
(Stiftung Lesen)
http://www.lesestartdeutschland.de/

Lesewelt e.V.

Seit der ersten Lesewelt-Vorlesestunde im Jahr 2000 in Berlin hat sich die "Lesewelt" bundesweit ausgebreitet. Die Homepage enthält viele Informationen über die Initiative mit ehrenamtlichen VorleserInnen, Berichte über diverse Aktionen und Veranstaltungen, sowie Buchtipps.
(Lesewelt e.V.)
http://www.lesewelt.org/ 

Pisakids: Leseförderung für Grundschulkinder

Interaktives Leseförderprogramm für Grundschulkinder, auf der Grundlage von Kinderliteratur, vier aufeinander aufbauende Spielstufen Abonnement für Bibliotheken: 120 Euro
(GbR Simon - Pätzold)
http://www.pisakids.de

Vorlesepaten

Sonderseiten der Stiftung Lesen zur Orientierung für interessierte Vorlesepaten mit Praxis- und Buchtipps
(Stiftung Lesen)
http://www.vorlesepaten.de/ 

Wettbewerb "Wer liest, gewinnt!"

Titel des Literatur-Quiz, das jährlich in verschiedenen Bibliotheken für Schülerinnen und Schüler vom Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V., dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. und der DasTelefonbuch-Servicegesellschaft mbH veranstaltet wird.
(DasTelefonbuch-Servicegesellschaft)
http://www.wer-liest-gewinnt.org/

Wir lesen vor

Initiative von Die Zeit und Stiftung Lesen. Schaufenster verschiedener Aktionen der Leseförderung. Infos über Kampagnen, Veranstaltungen und Aktionen.
(Die Zeit und Stiftung Lesen)
http://www.wir-lesen-vor.de/




www.bibliotheksportal.de

Das Bibliotheksportal bündelt Informationen über Bibliotheken, ihre gesellschaftliche Aufgabe und aktuellen Leistungen, ihre Kooperationsangebote und ihre Zukunftsplanungen für die allgemeine Öffentlichkeit, die Bibliotheksträger und die Politik. Darüber hinaus bietet es Bürgerinnen und Bürgern Unterstützung bei der Suche nach Medien.

Das Bibliotheksportal bündelt außerdem bibliothekarisches Wissen und bibliothekarische Erfahrungen und regt durch die Präsentation gelungener Projekte die Weiterentwicklung der Bibliotheken in Deutschland an.
Es ermöglicht den fachlichen Austausch von Bibliothekaren aus allen Bundesländern und allen Bibliothekstypen.

   

Mit Hausschuhen oder Barfuß im Kindergarten?

Nicht passende Schuhe sind der Hauptgrund für spätere Fußschäden! Passende Schuhe sind innen mindestens 12 mm länger als die Füße. Neue Schuhe können sogar noch etwas mehr Spielraum haben (17 mm). Barfußgehen ist das Beste für kleine Füße: Dabei wird die Fußmuskulatur abwechslungsreich geschult und gekräftigt. Und eine kräftige Fußmuskulatur ist die beste Voraussetzung für gesunde und widerstandsfähige Kinderfüße.

Kinderfüße sind weich wie Gummi
Deshalb passen sie auch so gut in viel zu kleine Schuhe! Außerdem ist ihr Nervensystem noch nicht so differenziert entwickelt, um zu kleine Schuhe als unangenehm empfinden zu können.
Gesunde Füße brauchen passende Schuhe!
Untersuchungen belegen immer wieder, dass kaum ein Kind passende Schuhe trägt. (Siehe: Ergebnisse des Österreichischen Forschungsprojektes) Gelegentlich sind sie sogar bis zu 3 Nummern zu klein!
Und das sind immerhin fast 2cm ...

Mehr Infos unter:
www.kinderfuesse.com
www.familienhandbuch.de/gesundheit/aktuell-und-wichtig/tipps-fur-den-kinderschuhkauf

Arbeitsmaterial: Sprache fördern - Miteinander lesen

Die Unterstützung und Förderung der Sprachentwicklung im Kindesalter ist ein wesentlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten und der Kindertagespflege. Ein Ordner zur Sprachentwicklung und Sprachförderung für sächsische Kindertagesstätten wurde vom Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz herausgegen.

Der sächsische Bildungsplan fordert statt Sprachförderprogrammen eine alltagsintegrierte Sprachförderung für alle Kinder und jede Altersgruppe. Hierbei können Gesprächsanlässe aus dem Alltag, z.B. beim Essen, Wandern, Experimentieren oder Anziehen, über den gesamten Tagesablauf geschaffen werden.

Sprachförderung zieht sich damit durch alle Bildungsbereiche in Kindertagesstätten und kann daher als Querschnittsaufgabe bezeichnet werden. Die Dialoge zwischen der pädagogischen Fachkraft und den Kindern ist ebenso bedeutsam wie die Gespräche der Kinder untereinander. Zu den Aufgaben des pädagogischen Fachpersonals gehört es, ihr eigenes sprachliches Handeln kontinuierlich zu reflektieren sowie Kindern ein optimales Sprachangebot zu liefern. Dies kann durch den gezielten Einsatz von Sprachlehrstrategien erfolgen. Für eine Sprachförderung in Kindertagesstätten sind keine speziellen Materialien wie z.B. Spiele oder Kopiervorlagen notwendig, dafür jedoch eine langfristige fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema.

Einen kompakten Abriss über die Verwendung von Sprachlehrstrategien mit praktischen Übungen liefert das Arbeitsmaterial Miteinander Lesen – Miteinander Sprechen.  

Weitere Informationen
Broschüre „Gesund aufwachsen „Sprache – das Tor zur Welt“


Quelle: www.kita-bildungsserver.de

Conni lernt die Uhrzeit

"Um neun Uhr musst du im Kindergarten sein, am Nachmittag um zwei beim Sport und um fünf kommt Anna" sagt Oma. Conni schwirrt der Kopf. Wie soll sie das denn hinkriegen? Erstens hat sie keine Uhr und zweitens könnte sie die auch gar nicht lesen. Conni findet, jetzt ist es Zeit selbst die Uhrzeit zu lernen! Aber wie? Oma hat eine ganz besonders tolle Idee und schnell ist Conni eine wahre Expertin…

+ drei weitere Geschichten, die die Welt erklären:

Conni und der Laternenumzug
Conni tanzt
Conni macht Musik

Erhältlich als DVD und BluRay.
FSK 0 - freigegeben ohne Altersbeschränkung. Empfohlen für Kinder ab 3 Jahren.
Spieldauer: ca. 45 Minuten

03/Conni lernt die Uhrzeit
DVD-V | 23. November '12 | 88725443449
FSK: Ohne Altersbeschränkung
BD | 23. November '12 | 88725443459
FSK: Ohne Altersbeschränkung
www.sonymusic.de


Essen trotz Nahrungsmittelunverträglichkeit

mitohnekochen.com ist die erste Rezeptdatenbank für große und kleine Menschen mit kombinierten Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Lebensmittelallergien. Filtern Sie hier kostenlos alle Rezepte nach Ihren persönlichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Finden Sie 588 Rezepte bei Laktoseintoleranz, Histaminunverträglichkeit, Zöliakie, Fructoseunverträglichkeit und Unverträglichkeiten auf 250 einzelne Nahrungsmittel.

Ein Beispiel passend zur Winterzeit:

Glühweingewürz - glutenfrei - selber herstellen:


Zutaten für die Menge von 750ml Rotwein
1  Zimtstange 5  Gewürznelken 2 Stück Sternanis   Zucker je nach Geschmack
ersetzbar mit:
> Agavendicksaft
> Ahornsirup
> Braunzucker
> Rohrzucker
> Traubenzucker
> Reissirup
> Sukrin   Optional: etwas Kardamom ca. 1 Teelöffel Zitronenschale ca. 2 Teelöffel Orangenschale 1-2 Esslöffel Zitronensaft ersetzbar mit:
> Zitronensaftkonzentrat

Rezept Zubereitung Glühwein:

1. Den Rotwein und die Gewürze in einen Topf geben.

2. Den Rotwein erhitzen, aber nicht aufkochen.

3. Zitronensaft zugeben.

4. Je nach Geschmack süßen und heiß servieren.

Kardamom, Zitronenschale und Orangenschalen gehören eigentlich nicht zu den klassischen Glühweingewürzen, finden aber immer öfter Anklang in der Glühwein-Küche.

Quelle: www.mitohnekochen.com

Weihnachtsgeschichten Teil 1: Wie ein kleines Mäuschen dem Jesuskind hilft

In der Adventszeit Weihnachtsgeschichten zu erzählen, das gehört zu den festen Ritualen im Kindergarten. Eine besonders schöne Geschichte erzählt von einem kleinen Mäuserich, der von einer Schneeflocke um Hilfe gebeten wird.

Stell dir vor: In einem kleinen Dorf, in einem fremden Land, weit weg von hier - dort lebte das Fritzchen. Er wohnte natürlich, genau wie du, in einem kleinen Häuschen. Er hatte sein Bett, in dem er sich schlafen legen konnte. Er besass ein hübsches kleines Wohnzimmer, in dem der immer sass, wenn er sich nur ausruhen wollte, oder lesen oder nur so vor sich hinträumen. Auch einen kleinen Garten besass er... alles war natürlich in Mäusegrösse, also nicht sonderlich groß, wenn man sich vorstellt, wie groß so ein kleiner Mäusemann werden kann.

Eines Abends, es war Winterszeit, da passierte es... Fritzchen konnte gar nicht einschlafen und setzte sich an sein Fenster und sah nach draussen:

Ihm war ganz sonderbar zumute und er wußte gar nicht warum. Woher auch, denn eigentlich war es ja ein Abend, wie alle anderen Abende....die Schneeflocken fielen vom Himmel und legten sich sanft und sacht auf die Erde, gerade so, als wollten sie eine weiche Decke zaubern und alles warm zudecken.

Wenn man den Schneeflocken zu schaut, dann denkt man auch nicht daran, dass sie kalt sein könnte, sondern sieht nur dieses glitzernde, kleine Etwas, das so weich und zart aussieht, wie ein Federchen.Wie also Fritzchen so den Schneeflocken bei ihrem Treiben zuschaut, setzt sich auf sein Fensterbrett eine winzige Flocke...nein, eigentlich kann man gar nicht sagen, dass sie sich hinsetzte..... sie stand förmlich vor ihm.

Auch wenn sie winzig klein war, so plusterte sie sich wahrlich auf um die Aufmerksamkeit vom kleinen Fritz auf sich zu lenken. Was ihr auch vortrefflich gelang, denn Fritzchen lenkte, wie von Zauberhand geführt, seinen Blick auf sie und staunte sie an. Kein Wunder, er hatte noch nie eine Schneeflocke gesehen, die sich hinstellte und aufplusterte - aber das war noch nicht alles. Nein, kaum zu glauben, aber er vermeinte, zu sehen, dass die Schneeflocke mit ihm sprach. Das konnte er nun ganz und gar nicht glauben, aber um sicher zu gehen, öffnete er das Fenster, beugte seinen Kopf ein wenig nach vorne, ein Stück runter, soweit, dass sein Ohr der kleinen Schneeflocke näher kam..... und da vernahm er es... ein leises, zartes Stimmchen.... tatsächlich, die Schneeflocke konnte sprechen. Fritzchen war ganz verwirrt und wußte nicht, was er glauben sollte. Vielleicht irrt er sich ja auch und er träumte nur. Er rubbelte mit seinen Mäusepfoten wie wild an seinen Ohren.... und beugte sich wieder zur Schneeflocke hinunter... es war wirklich so. Sie konnte sprechen.

"Hallo Fritzchen....", und die Schneeflocke lächlte ihn freundlich an. "Hallo, kleine Schneeflocke!" antwortete er. "Du, Fritzchen, ich muß dich um einen Gefallen bitten. Nicht nur ich, auch die vielen anderen Schneeflocken möchten dich um etwas bitten!", sprach die Schneeflocke weiter... "Um was denn, kleine Schneeflocke, wie kann ich dir einen Gefallen tun?" fragte der Mäusemann.

"Siehst du, wie wir Schneeflocken die Erde weich und zart zudecken? Auch wenn wir doch eisigkalt sind, aber die Erde mag es so. Wir sind wie eine warme Decke für sie, unter der sie schlafen kann - bis sich die Erde von der vielen Arbeit, während des Frühlings, Sommers und des Herbstes, erholt hat - solange sorgen wir dafür, dass sie sich ausruhen kann und wieder neue Kraft geschöpft hat, um zur Frühlingszeit mit neuer Arbeit beginnen zu können." "Aha... ich verstehe... ",fragend kuckte Fritzchen die Schneeflocke an, denn er wußte nun immer noch nicht, was er mit der ganzen Sache zu tun hatte, und womit er den Schneeflocken helfen konnte. Die Schneeflocke sah den fragenden Blick von ihm und sprach weiter:" Heute Nacht, ganz in der Nähe deines Häuschens, ist ein Kind zur Welt gekommen....", die Schneeflocke machte einen kleine Pause und sah sehr traurig aus.

"Ein Kind?", fragte Fritzchen... "Ja, ein Kind!" "Hmmm....und was ist daran so besonders? Es kommen viele Kinder zur Welt, auch im Winter, daran ist doch nichts besonders. Ich verstehe immer noch nicht, was ich für euch tun kann?", antwortete Fritz. Wobei er sich nicht mehr so ganz wohl fühlte, als er den traurigen Blick der Schneeflocke bemerkte. "Weißt du, es ist ein besonderes Kind, und überhaupt ist alles besonders, was mit dem Kind zu tun hat. Es ist nicht in einem warmen Haus zur Welt gekommen.

Es liegt nicht in einer warmen Wiege und hat eine warme Decke... es ist alles ganz anders! Es ist ein einem Stall geboren worden, es liegt in einer Futterkrippe und hat nicht einmal eine warme Decke... wir Schneeflocken hätten das Kind so gerne warm zugedeckt und es weich eingehüllt, aber es würde trotzdem unter uns frieren und wir würden schmelzen auf der warmen Haut des Kindes. Es wäre also sinnlos und auch noch zum Schaden des Kleinen. Wir haben dich am Fenster sitzen sehen und dachten uns, dass du uns helfen könntest um dem kleinen Kind etwas Gutes zu tun.", und die Schneeflocke strahlte den Fritz an und leuchtete noch mehr, als sie es so schon tat.

Da begriff Fritzchen, dass er dringend gebraucht wurde. Eine warme Decke - das war das kleinste Problem und schon lief er los und holte seine kuscheligste und wärmste Decke, die er hatte. Er setzte sich seine Wintermütze auf, zog seinen Mantel an, schlupfte in seine warmen Stiefel und huschte zur Tür hinaus. Da stand er nun und wußte gar nicht, wohin er sollte. Auf einmal vernahm er ein Wispern und Tuscheln und feines Sausen und Brausen... und er glaubte seinen Augen nicht zu trauen.... da wirbelten tausende von winzigen Schneeflocken vor ihm her und huschten unter seine Schuhe und hoben ihn in die Höhe und mit einem Tempo, dass ihm fast schwindelig wurde, gings durch die Luft. Immer wieder hörte er die feinen Stimmchen, die ihm versicherten, dass er keine Angst haben muß und es war ihm auch nicht Angst. Er fühlte sich sogar richtig sicher.

Die Luftreise dauerte nicht lange und er wurde sanft vor einem Stall auf die Erde gesetzt. Er nahm seine Decke fest unter den Arm und ging auf die Stalltür zu. Da sah er das Kind in der Krippe, wie es lächelte, als es ihn ansah und es wurde ihm warm ums Herz. Er war ja nun wirklich kein Riese, aber dass das Kind ihn ansah und auch noch anlächelte, das war einfach etwas besonderes und er streckte dem Kind die Decke entgegen. Von großen Händen wurde die Decke entgegengenommen. Eine freundlich lächelnde Frau, mit glücklichen Augen nahm sie in Empfang. Sie streichelte dem Fritzchen über sein kleines Mäuseköpfchen, hob ihn mit der anderen Hand hoch und setze ihn auf vorsichtig auf den Krippenrand. Dann deckte sie das Kind mit der warmen Decke vom Mäusemann Fritz zu.

So kam es, dass ein kleiner Mäusemann, dem frierenden Jesuskind, seine Decke und vielen tausende Schneeflocken und den Eltern des Kindes ein frohes Lächeln, schenkte.

© der Geschichte bei Beatrice Amberg

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