November 2014

Knusperhäuschen backen

Hier finden Sie einen ganz einfachen Bausatz eines kleinen Knusperhäuschens und das dazu passende Rezept. Verschönern Sie dann den "Rohbau" zusammen mit Ihren Kindern mit kleinen Süßigkeiten.

Jeder kann seine Backkünste in der Adventszeit unter Beweis stellen. Viele Kuchendosen wollen gefüllt werden. Der Traum aller Kinder ist ein selbstgebackenes Lebkuchenhäuschen, Knusperhäuschen oder auch Hexenhäuschen genannt. Traditionell wird das Häuschen im Dezember gebacken und gebaut und nach Silvester können sich alle daran satt essen. Wer Lust hat selbst eins zu backen und bauen, dem sei diese Rezept empfohlen. Beim Zusammenbau ist es ratsam zu zweit zu sein. Steht das Haus und ist der Zucker-Zement gut getrocknet, sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Kringel, Lakritz, Gummi-Tiere, Schokolinsen, Nüsse und Rosinen… können mit Zuckerguss gut befestigt werden.

Hier gibt es die Vorlage

Quelle: www.die-gemuesegaertner.de

Der Dialektatlas

Dieser Dialektatlas stellt Land und Leute, Sprache und Eigenarten aus deutschen Landesteilen vor. Erfahrt alles über die Berliner Schnauze, Bergleute aus dem Kohlenpott und sparsame Schwaben, über rheinische Plaudertaschen und bayrische Magenkratzer!

Ob quatschen, schnacken, schwätze oder babbele - viele Deutsche sprechen Dialekt. Mundarten sind aber mehr als Sprache und transportieren regionale Identität: Bairisch ist für einen Friesen Chinesisch und umgekehrt.

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www.dw.de

Den ganzen Schritt machen – Wie aus einem Kindergarten ein Familienzentrum wird

Der Kölner FRÖBEL-Kindergarten „An Sankt Hildegard“ ist seit Sommer 2014 ein zertifiziertes Familienzentrum des Landes Nordrhein-Westfalen. Dafür wurde das Team geschult und Ausstattung angeschafft. Doch zuallererst besannen sich die Erzieherinnen und Erzieher auf die eigenen Kompetenzen – und waren erstaunt, wie viel sie bereits für Eltern leisten konnten. Ein Erfahrungsbericht zum Nachlesen.

Seit dem Sommer 2014 sind die FRÖBEL-Kindergärten „An St. Hildegard“ und „An St. Bonifatius“ das Familienzentrum Nippes. Ein halbes Jahr hat es gedauert, bis aus der Idee, sich stärker für Familien im Sozialraum zu öffnen, Wirklichkeit wurde. Beide Häuser sind vom Land NRW zertifiziert und das offizielle Schild mit dem Schriftzug „Familienzentrum NRW“ schmückt die Eingänge beider Häuser. Eltern und Kinder erwartet dort mehr als „nur Kindergarten“.

Foto - "Weihnachtsbasteln mit Eltern im FRÖBEL-Kindergarten und Familienzentrum "An St. Hildegard"

Wie es dazu kam, berichten stellvertretend für alle Beteiligten die Leiterin in „An St. Hildegard“, Marion Taddicken, und Bettina Blumberg, Fachberaterin bei FRÖBEL in Nordrhein-Westfalen. Bettina Blumberg hatte bereits zahlreiche Kindergärten in der Entwicklung zum Familienzentrum begleitet und stand beiden Teams über den gesamten Zeitraum der Zertifizierung unterstützend zur Seite.
Als sie von dem Angebot, Familienzentrum zu werden, erfuhr, musste Marion Taddicken nicht lange überlegen. Mitten im multikulturellen Stadtteil Nippes gelegen, grenzt der Kindergarten unmittelbar an ein Baufeld, auf dem in den nächsten zwei Jahren 1.500 Wohnungen neu gebaut werden. Die Sozialstruktur wird weiterhin sehr gemischt bleiben, zahlreiche Familien mit Kindern werden künftig vor ihrer Haustür wohnen. Die Infrastruktur für Familien im Stadtteil ist darauf hingegen noch nicht vorbereitet. Es gibt wenig Beratungs- und Unterstützungsangebote für Eltern und es fehlen kostengünstige Freizeitangebote.

Als zertifiziertes Familienzentrum in NRW erhalten die Einrichtungen bis zu 14.000 Euro pro Jahr zusätzliche Finanzausstattung. Mit dem Geld können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter qualifiziert werden, Ausstattung angeschafft sowie externe Angebote und Leistungen bezahlt werden. Es gibt verschiedene Modelle der Ausgestaltung, Marion Taddicken und ihr Team entschieden sich für das sogenannte „Lotsenmodell“. Der Kindergarten ist hier die erste Anlaufstelle für Eltern und leitet sie kompetent an die zuständigen Stellen weiter. Voraussetzung dafür ist eine gute Vernetzung im Stadtteil und die Kooperation mit möglichst vielen Partnern.

Die eigenen Ressourcen erkennen
Am Anfang der Entwicklung stand zunächst die Analyse: Wie viel leisten wir bereits für unsere Familien? Welche Kompetenzen bringen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein? Wie ist es um unsere Ausstattung bestellt, haben wir entsprechende Räumlichkeiten, genug Mobiliar?
„Es ist wichtig, sich erstmal darüber Gedanken zu machen, über welche Ressourcen man überhaupt verfügt“, erläutert Bettina Blumberg, „bevor man konkrete Pläne für Angebote macht. Gerade im ersten Jahr ist es wichtig, dass auch in die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert wird. Die Arbeit im Familienzentrum ist anspruchsvoll und für Beratung und Betreuung von Eltern sollten die Kolleginnen und Kollegen geschult sein – auch um nicht in Überforderungssituationen zu geraten.“ Ist der Sozialraum sehr heterogen und mit einem hohen Anteil an Familien mit Migrationsgeschichte, dann bietet sich zum Beispiel auch die Schulung interkultureller Kompetenzen im Team an.

Für das Haus „An St. Hildegard“ hieß das auch, einen Raum im Haus mit Tischen und Stühlen auszustatten und einladend zu gestalten. „Es ist wichtig, dass sich die Eltern willkommen fühlen und der Kindergarten zum Verweilen einlädt. Auf den Kinderstühlen sitzen Erwachsene nicht länger als unbedingt nötig“, erzählen Marion Taddicken und Bettina Blumberg schmunzelnd.

Auch die Eltern wurden in die Konzeption einbezogen. Einer Befragung der Elternschaft gab dem Team Aufschluss darüber, was die Eltern von einem Familienzentrum erwarten. Vieles davon ist umgesetzt, wie zum Beispiel das „Klüngelbord“, eine Tauschbörse für kleinere Dienstleistungen für Familien und Haushalt.

Von der Erfahrung anderer profitieren

Und regelmäßig immer wieder gemeinsame Beratung, Ideen wurden entwickelt und wieder verworfen, und stets stand Fachberaterin Bettina Blumberg dem Team zur Seite. Sie zeigte Wege auf, wie die Grundlagen geschaffen werden konnten, half einzelnen dabei, ihre Kompetenzen zu analysieren und zu verfeinern, beriet bei der Budgetierung, nahm Ängste und Bedenken ernst und half dabei, sie abzubauen und eine positive Haltung zu den Veränderungen zu entwickeln.
Parallel dazu gab es die fachliche Vernetzung auf Landesebene über die Arbeitsgemeinschaft Familienzentren. Der Austausch mit anderen half, viele Fragen zu beantworten und einen eigenen Weg zu finden. Einmal in der Woche trifft sich Marion Taddicken mit Ursula Schöddert, der Leiterin im „An St. Bonifatius“, um aktuelle Themen zu besprechen. Beide Häuser teilen sich auch das Budget.
„Den ganzen Schritt gehen“

Familienzentrum zu werden, bedeutet nicht zwangsläufig den eigenen Kindergarten neu zu erfinden. Für Marion Taddicken und ihr Team war recht schnell klar: Wir bieten bereits sehr viel für unsere Eltern, da ist es doch nur folgerichtig, dass wir den ganzen Schritt gehen und uns zum Familienzentrum weiterentwickeln.

Das Konzept ging im „An St. Hildegard“ jedenfalls auf. Der Kindergarten konnte so aus eigenen Ressourcen zum Beispiel das Bewegungsangebot ausbauen und bietet wöchentlich nachmittags Eltern-Kind-Turnen und Yogakurse an. Eine Mitarbeiterin hatte sich im Bereich Gesundheit und Bewegung qualifiziert und übernahm das Angebot.

So haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inzwischen „ihr“ Thema, ihr Talent und ihre Kompetenzen entdeckt, die sie im Rahmen des Familienzentrums entwickeln können, seien es die „Forscherwerkstatt“, die zusammen mit dem Kindergarten „An St. Bonifatius“ entstanden ist, oder die regelmäßigen Eltern-Talks zu Erziehungs- oder Kindergesundheitsthemen oder Kreativ-Angebote für Kinder und Eltern. Darüber hinaus beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Eltern in lebenspraktischen Fragen, unterstützen bei Behördengängen, oft auch mit Dolmetscher, wenn die Verständigung an der Sprache zu scheitern droht.

Für viele Angebote kann sich Marion Taddicken dank der finanziellen Mittel nun externe Dienstleister hinzuholen. So zum Beispiel für den stark nachgefragten Elternkurs „Starke Eltern – Starke Kinder“, ein Nähkurs mit einer professionellen Schneiderin fand ebenfalls großen Anklang.
„Die Arbeit als Familienzentrum trägt dazu bei, dass unser Haus hier im Stadtteil zur festen Größe wird, zu einer Adresse, bei der Eltern immer willkommen sind und auf die sie zählen können. Für die einzelnen Kolleginnen und Kollegen bedeutet es, dass sie die Chance bekommen, über die tägliche pädagogische Arbeit hinaus ihre eigenen Interessen auszuleben und besondere Talente in die Arbeit einzubringen. Eine schönere Motivation kann ich mir kaum vorstellen“, resümiert Marion Taddicken das erste Jahr als „Familienzentrum Nippes“.

Quelle: www.froebel-gruppe.de

Lernset KUH+DU macht Schule

Was hat die Kuh mit mir zu tun? Wie viel Milch geben Kühe? Haben alle Kühe Hörner? KUH+DU macht Schule gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Mit Spiel und Spaß erfahren Kinder, wie Kühe leben, was sie mögen und dass Milch nicht gleich Milch ist.

Das Set besteht aus 20 Lebensmittelkarten, 30 Kuh-Spielkarten, 15 Themenbildern, 2 Augenbinden, 20 Bioeinweglöffeln, 50 Bioeinwegbechern, 15 Milchratgebern, 20 Produktkarten sowie dem Unterrichtskonzept und einem ausführlichen Hintergrundpapier zur Erläuterung des Themas.

Um zunächste einen Eiinstieg ins Thema zu finden, wird mithilfe von Lebensmittelkarten überlegt, in welchen Lebensmitteln überhaupt Milch enthalten ist. Anschließend wird mit einem Partnersuchspiel auf die Bedürfnisse und die unterschiedlichen Haltungsformen von Milchkühen eingegangen. Jedes Kind bekommt die Hälfte einer Kuh-Spielkarte mit einem Text auf der Rückseite. Innerhalb der Klasse muss nun der Partner mit der anderen Kartenhälfte gefunden werden. Anschließend werden die Bilder in der Runde vorgestellt, die Texte vorgelesen, und passenden Themenbildern zugeordnet. Anbindehaltung, Fütterung, Milchleistung und andere Bereiche der Milchviehhaltung werden thematisiert. Die Kinder wissen nach dem Partnersuchspiel, dass nicht alle Kühe tiergerecht leben. Um zu verdeutlichen, dass sie selber etwas ändern können, werden Ideen gesammelt, wie jeder einen Beitrag zum Tierwohl leisten kann. Ein Geschmackstest im Anschluss sensibilisiert die Kinder für pflanzliche Milchalternativen und -Produkte. Zum Abschluss lernen die Schülerinnen und Schüler, woran man kuhfreundlichere Milchprodukte erkennen kann und welchen Einfluss Bio-Siegel auf die Haltung haben. Mit einer Feedbackrunde werden die beiden Stunden beendet.

Interessierte Lehrerinnen und Lehrer können das KUH+DU Lernset kostenfrei auf der Kampagnenwebsite www.kuhplusdu.de bestellen.

In Berlin und Brandenburg wird die Unterrichtseinheit auf Wunsch auch von einer Tierschutzpädagogin der Welttierschutzgesellschaft durchgeführt.

Kinderzeit 04/14

In neuem Design

Die Kinderzeit - das Fachmagazin für Pädagogen in Kita und Grundschule präsentiert sich in neuem Design. Die neue optische Gestaltung soll Ihnen sowohl im Heft als auch im Netz eine bessere Orientierung bei der Lektüre der Fach- und Praxisbeiträge, der Medientipps sowie der Aus- und Fortbildungsangebote verschaffen. Themen dieser Ausgabe - 4/2014

Die Themen - Fachwissen & Praxisbeiträge Mobbing in der Grundschule Datenschutz in Kindertagesstätten Die Sprechstimme im Erzieherinnenalltag Spiele für Draußen Leseförderung durch Zeitschriften Kongress Nachbericht – Invest in Future Medienkiste Aus- und Fortbildungsangebote.

Hier geht es zum E-Magazin

Kindergarten-Portfolio-Vorlagen und Kinderordner

Wer Kinderportfolios erstellen muss, sucht oft nach passenden U3 oder Kindergarten-Portfoliovorlagen. Kinderportfolio.de hat für ErzieherInnen und Eltern eine ansprechende und zeitsparende Lösung entwickelt, um die Portfolioarbeit zu erleichtern. Exklusiv mit „Kinderzeit“ wird das Portfolio-Dokumentationspaket bis 31.12.2014 für nur 99 € angeboten.

Mindestens 50 % Bearbeitungszeit können dauerhaft eingespart werden.
Leitgedanke des neuen Portfoliokonzepts ist die relativ hohe Zeitbelastung, die sich für Erzieherinnen und Erzieher – zunehmend aber auch für Eltern – durch den Aufwand zur Anfertigung von Kinderportfolios und Kinderordner ergibt. Das Team von Kinderportfolio.de berücksichtigt dabei die Anforderungen von Bildungsplänen verschiedener Bundesländer. Das praxiserprobte Portfolio-Dokumentationskonzept mit aktuell über 150 Portfoliovorlagen wurde gemeinsam mit Erzieherinnen entwickelt. Es stellt in Aussicht, das sich mindestens 50 % der Bearbeitungszeit beim Einsatz der zur Verfügung stehenden Portfolio-Vorlagen einsparen lassen.

Portfolio-Ordnern mit Namen und Bild des Kindes individuell gestalten
Ein weiterer Vorteil ist das ansprechende Erscheinungsbild der gesamten Portfolioausstattung. Das Portfolio-Konzept bietet neben der Fülle an Portfolio-Vorlagen auch robuste Kinder-Ordner in 20 Farben. Die Gestaltung ist in vier verschiedenen Varianten möglich. Eltern, Erzieherinnen und Erzieher können für jedes Kind einen eigenen Portfolio-Ordner mit dem Namen und Bildern des Kindes sowie dem Logo der Einrichtung gestalten. Für die Individualisierung der Portfolio-Ordner stehen verschiedene Titellayouts zur Verfügung. Zum Beispiel „Die Zeit bei meiner Tagesmutti“, „Meine Zeit in der Kinderkrippe“ oder „Meine Zeit im Kindergarten“.

Neu im Sortiment sind jetzt auch Kinder-Ordner für die Grundschule in vier individuell gestalteten Designs und ebenfalls in zwanzig verschiedene Farben.


Von der U3 über den Kindergarten bis zur Vorschule – 
mehr als 150 Portfolio-Vorlagen erleichtern ErzieherInnen und Eltern die Arbeit mit Kinderportfolios.
Das wohl Einzigartige des Portfoliokonzepts ist, dass es zur Dokumentation der frühkindlichen Entwicklung, also die Kinderkrippe mit inbegriffen, Portfolio-Vorlagen für Kinder vom 1. bis 6. Lebensjahr bietet. Die über 150 Themenvorlagen sind kindgerecht farbig illustriert und spiegeln den gesamten Kinderalltag wider. Wer Portfolio-vorlagen sucht, um sich die Arbeit so einfach wie möglich zu machen, findet in den Rubriken „Ich über mich“, „Was ich lerne & Was ich kann“, „Entdecken, Erkennen, Experimentieren“, „Malen, Basteln & Gestalten“, Spiel & Spaß, „Jahreszeiten“, „Mein Kita-Alltag“, „Feste & Veranstaltungen“ sowie „Ausflüge & Exkursionen“ alles, was das Herz begehrt. Das Portfolio-Konzept als ganzes reduziert nicht nur den Arbeits- und Zeitaufwand erheblich. Es ermöglicht zugleich über alle Altersgruppen hinweg eine ansprechende Gestaltung des gesamten Kinderportfolios.

Mit digitalen oder gedruckten Portfolio-Vorlagen wird die Gestaltung von Portfolioseiten zum Kinderspiel.
Mit der breiten Auswahl an Portfoliovorlagen erledigen Erzieherinnen und Erzieher zusammen mit den Eltern die Portfolioarbeit einfach, thematisch vielseitig und gestalterisch abwechslungsreich. Für die Nutzung aller Vorlagen wird Kindereinrichtungen das Portfolio-Dokumentationspaket (Artikel-Nr. PLKI002) als Lizenz angeboten.

Exklusiv mit "Kinderzeit" gibt es diese Lizenz nur bis 31.12.2014 zum Sonderpreis von 99 Euro im Onlineshop www.kindergarten-portfolio.de (Gutschein-Nummer "Kinderzeit2014" eingeben!). Sie sparen damit 100 €!

Mit dem Portfolio-Dokumentationspaket können Erzieherinnen und Erzieher Portfolioseiten – auch ohne Vorkenntnisse – am PC mit Text und Bild erstellen. Alle Portfoliovorlagen stehen dafür als Word- und PDF-Datei zur Verfügung. Wer die Portfolioarbeit lieber von Hand erledigen will, kann die PDF-Vorlagen nutzen oder gedruckte Portfolio-Vorlagen im Onlineshop unter www.kindergarten-portfolio.de bestellen. Ausführliche Informationen zur Portfolioarbeit und den attraktiven Preisvorteilen für Lizenzinhaber erfahren Sie ebenfalls im Onlineshop.

Kindergarten-Portfoliovorlagen und Kinderordner im Internet bestellen.
Damit Eltern und Erzieherinnen die Vorteile des neuen Portfoliokonzepts nutzen können, wird das gesamte Ausstattungsmaterial im Internet angeboten. Das betrifft Kinder-Ordner, Portfolio-Vorlagen und Abhefthüllen. Von Vorteil ist, dass die Portfoliovorlagen wesentlich preiswerter sind, als eine zweiseitige Farbkopie im Copyshop. Die angebotenen farbenfrohen Portfolio-Ordner gewährleisten eine flexible Handhabung und bieten sicheren Schutz. Die Finanzierung der Ausstattungsmaterialien kostet monatlich nicht mehr als 1 € pro Kind. Ein relativ geringer Beitrag, den Eltern für ein schönes Portfolio ihres Kindes gern zahlen.

Kinderportfolio.de hat damit als einziger Anbieter im deutschsprachigen Raum ein ganzheitliches Konzept für die Erstellung ansprechend gestalteter Kinderportfolios entwickelt. Die daran maßgeblich beteiligten Erzieherinnen meinen dazu: „So einfach war Portfolioarbeit im Kindergarten noch nie!“.

Informationen und Preise zu allen Produkten finden Sie im Internet unter
www.kindergarten-portfolio.de. Fragen zum Portfoliokonzept beantwortet das Team von Kinderportfolio.de gern telefonisch (0351-87659-60) oder per E-Mail unter info@kinderportfolio.de.



Mit den Jüngsten musizieren

Gemeinsam mit Kindern in die Welt der Musik eintauchen, sie auskundschaften und gleichzeitig die Fähigkeiten der Jüngsten fördern: Das können Sie spielend leicht und sicher mit den Thomann Kids Percussion Instrumenten.

Musikalische Früherziehung von Kindern mit den Thomann Kids Percussion Instrumenten
Mit den Kleinsten die Welt der Musik entdecken: Musik schult Kinder in den Bereichen Gehör, Koordination und Rhytmusgefühl. Mit den innovativen Thomann Kids Percussion Instrumenten können Sie mit Ihrer Kindergruppe sicher die ersten Schritte im Bereich Musik machen.

Wissenswertes über die Percussion Instrumente
Prof. Marianne Steffen-Wittek, Dozentin und internationale Preisträgerin der Musikpädagogik, sagt über die Percussion-Instrumente: „Die Instrumente sind für Kleinkinder sehr geeignet, sowohl bezogen auf das robuste Material als auch vom haptischen, visuellen und vor allem klanglichen Aspekt her. Für die differenzierte Wahrnehmung der Kinder ist es von großem Vorteil, dass die Masse und Schüttelmaterialien in den verschiedenen Shaker-Instrumenten unterschiedlich sind und dadurch das in der Hand liegende Gewicht sowie das Klangliche als Kontrast zwischen den Instrumenten spürbar wird.“

Die Ziele der Thomann Kids Percussion Serie sind, die kognitiven und motorischen Fähigkeiten der Jüngsten zu fördern und damit den Grundstein für eine positive, weitere Entwicklung zu legen. Thomann Kids Percussion umfasst verschiedene Instrumente in mehreren Ausführungen und Größen von Klanghölzern, Shakern bis hin zu Glöckchenbändern für Hand und Fuß.
Die verschiedenen Klangfarben und -höhen der Instrumente unterstützen die Kinder die differenzierte Wahrnehmung von Geräuschen und Tönen zu vertiefen. Bereits Kinder ab einem Jahr können mit ihnen sicher musizieren. Eine Altersangabe auf den Produkten informiert Eltern und Pädagogen über das empfohlene Mindestalter.

Neben der musikalischen Förderung steht die Sicherheit beim Musizieren im Mittelpunkt: Die Instrumente sind besonders widerstandsfähig und enthalten keine bedenklichen Kleinteile, um den Schutz der kleinsten Musiker zu gewährleisten. Beim Material setzt Thomann zu 100% auf natürliche und nachhaltige Rohstoffe wie Buchenholz und Getreide. Alle verwendeten Lacke werden auf Wasserbasis hergestellt. Die gesamte Serie trägt das Gütesiegel Made in Germany.

Hier finden Sie die komplette Percussion-Serie und mehr Informationen zu den einzelnen Instrumenten finden Sie auch auf der Website www.thomann.de.
                                                            

Leitfaden für die Anforderungen an die Hygiene in einer Gemeinschaftseinrichtung mit U3 - Betreuung

Diese Broschüre gibt Empfehlungen für die hygienischen Anforderungen bei der U3 - Betreuung. Diese soll als Entscheidungshilfe bei hygienischen Fragestellungen dienen und dem pädagogischen Personal Handlungssicherheit geben.

Als „roter Faden“ ist die Leitlinie individuell an die Gemeinschaftseinrichtung anzupassen und soll als Unterstützung zur Erstellung für den entsprechenden Teil des Hygieneplans dienen. Die Empfehlungen sollen für das pädagogische Personal ein hygienisch einwandfreies Arbeiten fördern, ohne den Arbeitsaufwand unnötig zu maximieren.

Folgende hygienisch relevante Bereiche sind hierbei zu beachten:
Wickelbereich Dusch Waschmöglichkeit Sanitäre Installationen ggf. Töpfchen Windelabfallentsorgung Schlafräume Beruhigungssauger/Trinkflaschen mit Sauger Hier geht es zur Broschüre

Quelle: www.mkk.de

Die Bedeutung von Alltagssituationen für Kinder unter 3 Jahren

Ob beim Essen, Schlafen oder der Körperpflege: in der Kita machen kleine Kinder unter 3 Jahren grundlegende Erfahrungen. Die Art und Weise, wie der Alltag in den Einrichtungen abläuft, spielt eine Schlüsselrolle für die kindliche Entwicklung. Pädagogen sollten daher professionell mit den verschiedenen Situationen im Tagesablauf umgehen können. Der neue Film Ganz nah dabei von Christel van Dieken, Expertin für Frühpädagogik, gibt wichtige Hinweise für den Kitaalltag und regt zum Nachdenken an, auch gemeinsam im Kitateam oder mit den Eltern. Einige Fragen an die Autorin.

Frau van Dieken, wieso ist es denn so wichtig, dass Erzieher/innen sich über die Gestaltung der kleinen Dinge des Alltags mit den Kindern Gedanken machen? Läuft das nicht automatisch ab?

Christel van Dieken: Die Alltagssituationen sind Schlüsselsituationen für die Entwicklung der Kinder. Erfahrungen beim Einnehmen und der Gestaltung der Mahlzeiten legen die Grundlage für ein lebenslanges Ernährungsverhalten. Im Erleben der Schlafsituation lernt ein Kind zu spüren: brauche ich eine Erholungspause, bin ich müde, wie verschaffe ich mir eine Pause und wie kann ich mich erholen. Diese Erfahrung legt wiederum einen Grundstein für die körperliche und psychische Gesundheit. In der Pflegesituation und beim Wickeln entwickeln Kinder ein Bewusstsein von ihrem Körper und wie sie achtsam damit umgehen können. Das fördert das Selbst-Bewusstsein und ist ebenso ein entscheidender Faktor zur Erhaltung von Gesundheit. Aus diesen Gründen ist es so besonders wichtig, dass die Alltagssituationen nicht zur Routine "verkommen", sondern bewusst gestaltet und immer wieder reflektiert werden.

Jeder, der mit Kindern zu tun hat, kennt die Situation: die Kleinen möchten sich das Essen unbedingt selbst auftun, manche Speisen lehnen sie von vorne herein ab. Wie sollten Erzieher/innen in solchen Momenten reagieren, auch beim Mittagsschlaf oder der Körperpflege?

Christel van Dieken: Kindern Selbstbestimmung und Autonomie zuzugestehen, ist die wichtigste Prämisse, wollen wir ihnen beste Entwicklungschancen geben. In dem Maße, in dem ein Kind in der Lage ist, etwas zu tun, sollte es das auch selbständig tun dürfen. Wir sind das der Würde der Kinder schuldig. Die Kinder haben das Recht, hier nicht von Erwachsenen bevormundet und eingeschränkt zu werden. So erleben sie das Gefühl von Selbstwirksamkeit, die aufgrund aktuellster Forschung der wichtigste Faktor für die Entwicklung von Resilienz ist – von Widerstandsfähigkeit im Umgang mit den Herausforderungen des Lebens.

Im Begleitbuch zum Film sprechen Sie von „Qualitätskriterien“ für Alltagssituationen. Wie ist es möglich, solche Standards zu setzen – ist nicht jede Situation verschieden, so wie auch jedes Kind individuell reagiert?

Christel van Dieken: Qualitätskriterien für die Alltagssituationen zu formulieren bedeutet, einen Leitfaden für die Gestaltung dieser Situationen zu haben, an dem sich alle Beteiligten verbindlich orientieren müssen. Die Sicht der Erwachsenen auf die individuellen Bedürfnisse eines Kindes wird dadurch nicht aufgehoben. Auf Grundlage der Qualitätskriterien können Erwachsene Signale von Kindern möglicherweise besser verstehen, ihr eigenes Verhalten und das der Kinder reflektieren und dann jeweils angemessen auf ein Kind reagieren. Was dabei "angemessen" ist, sollte dann gemeinsam im Team aufgrund gezielter Beobachtung besprochen werden.

Haben Sie einen Tipp für die Zusammenarbeit von Erzieher/innen und Eltern, wenn es um Entscheidungen zu den zentralen Stationen des Alltags geht?


Christel van Dieken:
Mein Tipp ist: erarbeiten Sie im Team, wie Sie die Schlüsselsituationen im Alltag in Ihrer Kita gestalten wollen. Dokumentieren Sie das Ergebnis, fixieren Sie es schriftlich und geben es neuen Kollegen und Eltern als Orientierung und als Grundlage, um darüber miteinander ins Gespräch zu kommen - ganz im Sinne der reggianischen Pädagogen, die sagen: „Dokumentation ist der Beginn einer öffentlichen Diskussion über Erziehung."

Christel van Dieken ist Diplom-Pädagogin, Fortbildnerin und Organisationsberaterin für Kitas.
Lange Jahre war sie Fachberaterin für Kindertagesstätten in Hamburg. Christel van Dieken leitet das Institut für Bildungs-innovation/ Lernwerkstatt van Dieken und ist Autorin zahlreicher Fachpublikationen

Ganz nah dabei - Alltagssituationen in Kitas für 0- bis 3-Jährige
Von Christel van Dieken und Julian van Dieken
Video-DVD und Begleitheft
Begleitheft 72 S.
Eur (D) 34,95
ISBN 978-3-589-24830-8
Cornelsen 2014
www.cornelsen.de

Adventskalender - Wichtelwald

Wer seinen Adventskalender selber basteln will, der bekommt hier eine schöne Idee geliefert. Diese läßt sich auch prima gemeinsam mit Kindern umsetzen.

Material:
- 24 Klorollen
- Buntpapier, Tonpapier, Seiden oder Krepppapier
- Rupfen
- Watte, Filzstift, Bänder
- Klebestift, Schere
- großen Karton oder längeres Brett

Arbeitsschritte:

Zuerst alle Klorollen auf der einen Seite verschließen, damit das Geschenk nicht herausfallen kann. Zum Verschließen zeichnen Sie die Klorollenöffnung auf ein Stück Karton und schneiden dieses aus. Mit Tesaband kleben Sie dieses Stück Karton an der Rolle fest.
Für die Baumstämme umwickeln Sie ganze oder halbe Klorollen mit braunem oder schwarzem Ton- oder Buntpapier. Die Tannenbaumkrone (siehe Schablone) zeichnen Sie zweimal auf und schneiden beide aus. Die Spitze wird zusammengeklebt und nach unten etwas auseinandergebogen und vorne und hinten jeweils in zwei kleine Einschnitte in die Klorolle gesteckt, damit das Adventsgeschenk dazwischen Platz findet.

Für die Wichtelsäcke umwickeln Sie 8 Rollen mit Rupfen, die oben mit einem Band zugebunden werden. Die Wichtel können Sie nach Ihrer Fantasie gestalten. Zuerst werden die Rollen mit rotem Buntpapier umwickelt und ein Gesicht aufgeklebt. Gesicht mit Filzstift bemalen und mit Watte den Bart verzieren. Für die Mütze nehmen Sie Krepp- oder Seidenpapier und kleben dieses um die Rolle herum. Mütze oben mit einem Faden zusammenbinden.

So können Sie Ihre Adventsgeschenke zwischen die Tannenbaumkronen, in die Säcke oder in die Wichtel, durch das Aufbinden der Mütze, stecken. Sollte Ihr Geschenk größer sein, dann legen Sie einen Gutschein in eine Rolle.

Hier finden Sie noch viele andere Vorschläge für die Gestaltung einer schönen Advents- und Weihnachtszeit - www.wunderbare-enkel.de