November 2011

Timmys tolle Weihnachtsbastelei

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Wir wollen wichteln!

Ein lustiger Wichtelabend mit den Kollegen und Kolleginnnen ist ein großer Spaß und bereichert jede Weihnachtsfeier. Hier gibt es viele verschiedene Wichtel-Varianten.

Wichteln beschreibt einen Vorgang, bei dem sich eine gewisse Anzahl Personen in der Vorweihnachtszeit zusammenfindet, und sich gegenseitig beschenkt. Der ursprüngliche, heute aber nur noch selten praktizierte Brauch sah vor, dass das Geschenk den Beschenkten bis zu einem verabredeten Termin (etwa innerhalb der Adventszeit) heimlich zugesteckt wird, daher der Bezug zum Wichtel, einer nordischen Sagengestalt, die vorwiegend Gutes tut. Heutzutage ist es meistens so, dass die Geschenke bei einer Feierlichkeit ausgetauscht werden. Die Art der Geschenke wird vorher grob festgelegt, in der Regel steht die Originalität des Geschenkes im Vordergrund und der tatsächliche Gebrauchswert ist gering. Nachteil ist, dass man nicht zwingend erhält, was man gerne hätte.
Diese Webseite soll einer möglichst breiten Allgemeinheit das Brauchtum des "Wichtelns" in der Vorweihnachtszeit näher bringen.

Wichtelvarianten:

Zufallswichteln 
Gedichtwichteln
Räuberwichteln 1 
Räuberwichteln 2
Wichteln der Familie "Räuber"
Würfelwichteln 1 
Würfelwichteln 2
Würfelwichteln 3 
Aufgabenwichteln mit den Wichteleltern
"Die Sieben Scheusslichkeiten" 
Wichteln mit Geschichten
Das ganze Jahr: Geburtstagswichteln 

Was es mit diesen Varianten auf sich hat und wie sie gespielt werden - dazu mehr unter www.wichteln.de

Zum "Reinbeißen" schön - lustige Salzteigfiguren

Das Fest der Feste steht vor der Tür und damit auch die vorweihnachtliche Zeit des Bastelns und Dekorierens. Alles, was Sie für Salzteigfiguren brauchen, sind etwas Mehl, Salz und Wasser, und schon kann der Modellierspaß beginnen und die Kinder machen mit.

Kurzbeschreibung
Hier tummeln sich kleine Lebkuchenmännchen, niedliche Sternsinger, die Heilige Familie samt Ochs und Esel und viele andere weihnachtliche Figuren. Alle Modelle werden ganz einfach aus Salzteig geformt, ausgestochen oder ausgeschnitten, im Backofen oder an der Luft ausgehärtet und anschließend bunt bemalt. Dank einfachen Formen und genauen Beschreibungen gelingen die Figuren auch Kinderhänden.

frechverlag GmbH
ISBN-13: 978-3772438691 
www.topp-kreativ.de

Weihnachtsfeier im Kindergarten

Die Weihnachtsfeier im Kindergarten gehört zweifellos zu den Highlights des Jahres für die Kinder. Die Freude darauf ist enorm. Deshalb muss so eine Feier gut vorbereitet werden. Die Kinder müssen mit in die Vorbereitungen einbezogen werden. Sie können mit schmücken oder auch die Weihnachtsbäckerei übernehmen.

Da oft die finanziellen Mittel knapp bemessen sind, empfiehlt es sich, im Vorfeld bei den Eltern nachzufragen, ob sie sich beteiligen wollen. Es muss kein Geld gespendet werden. Naturalien zum Ausschmücken, gebackene Sachen, ein Weihnachtsbaum oder ähnliches helfen ebenso. Meist werden die Eltern zur Weihnachtsfeier eingeladen. Da ist es selten einem zuviel, seinen Beitrag zu leisten.

Gemeinsam singen ist immer eine schöne Tradition. Die Kinder sind stolz, ihre neu erlernten Lieder vorzutragen. Gemeinsam macht das Singen Spaß. Danach könnte man das Buffet eröffnen. Beim gemeinsamen Kaffeetrinken kann man sich in aller Ruhe miteinander austauschen. Danach können verschiedene Bastelangebote wahrgenommen werden. Die Bastelsachen sollten aber an diesem einen Nachmittag fertig gestellt werden können. Zur Erinnerung an einen schönen Tag im Kindergarten wollen die Kleinen ihre Sachen mit nach Hause nehmen.
Zum Abschluss kann noch einmal zusammen gesungen werden, das ist ein schöner Ausklang der Feier. Der Nachmittag sollte nicht zu voll gestopft sein, damit noch Zeit für Gespräche bleibt. Ruhe und Gemütlichkeit sind wichtig.

Ganz anders kann man im Freien feiern. Wie wäre es mit einer Wanderung durch den verschneiten Winterwald. (orts- und wetteraghängig). Die Kinder können kleine Lampions oder Fackeln tragen. Im Wald könnte Futter für die Tiere verteilt werden. Vielleicht findet sich auch unterwegs eine Hütte, wo etwas gegessen werden könnte. Dort kann der Weihnachtsmann auch Geschenke verteilen. Vielleicht darf auch ein Lagerfeuer angezündet werden. Essen kann man aus einer Gulaschkanone beziehen, diese kann überall aufgestellt werden. So etwas gefällt den Kindern.

Wenn ein Tierpark in der Nähe ist, kann man auch für die Tiere ein „Weihnachtspäckchen“ packen. Viele Zoos erlauben, dass man einige Tiere füttern darf. Äpfel, Kastanien, Brot, Salatköpfe und anderes können von den Kindern mitgebracht und verfüttert werden. Natürlich muss man das mit der Zooleitung absprechen. Anschließend kann man im Kindergarten immer noch eine kleine Feier durchführen.

Gedichte lockern jede Weihnachtsfeier auf. Es gibt ja nicht nur traditionelle, ernste Verse. Auch lustige Gedichte über Weihnachten sind vorhanden. Wenn zu Beginn einer Feier die Stimmung noch nicht so toll ist, können ein paar lustige Gedichte für Entspannung und Auflockerung sorgen. Wenn sie noch von jemandem vorgetragen werden, der sehr ausdrucksstark liest und pantomimisch begabt ist, kommt sicher Stimmung auf. Man muss Weihnachten nicht ausschließlich ernst nehmen.

Sehr beliebt sind auch kurze Weihnachtsgedichte bei Kindern. Meist gibt es in der Adventszeit mehrere Gelegenheiten, bei denen Kinder ein Gedicht aufsagen können.

Vom Christkind
Denkt euch - ich habe das Christkind gesehn!
Es kam aus dem Wald, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh;
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack -
meint ihr, er wäre offen, der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss was Schönes drin:
denn es roch so nach Äpfeln und Nüssen!


Noch mehr Tipps und Infos rund um das Weihnachtsfest gibt es unter: www.weihnachtenpro.de
oder www.weihnachtsmile.de

Väter im Kindergarten

Beziehen Sie die Väter in die Kitaarbeit ein! Die Autoren liefern zahlreiche Ansatzpunkte und praktische Anregungen für eine neue dynamische Zusammenarbeit mit Vätern in Kindergärten.

Kurzbeschreibung
Väter glänzen im Kindergarten durch Abwesenheit. Vielen gelingt es, bis zur Einschulung ihres Kindes unsichtbar zu bleiben - ErzieherInnen können ein Lied davon singen. Liegt das, wie häufig angenommen, an mangelnder Bereitschaft und Hemmschwellen der Väter? Oder tragen die hohe Frauenquote im Kindergarten und eine einseitige Ausrichtung der Elternarbeit auf Mütter ihren Teil dazu bei? Die AutorInnen beziehen Position und liefern zahlreiche Ansatzpunkte und praktische Anregungen für eine neue dynamische Zusammenarbeit mit Vätern in Kindergärten. Familien erleben den Eintritt ihres Kindes in den Kindergarten meist als bewegenden Prozess. Damit das Kind die Kindergartenzeit als Bereicherung erfährt, arbeiten Eltern und Fachkräfte eng zusammen.

In der Regel fallen ErzieherInnen Kontakte zu den Müttern jedoch leichter als zu den Vätern, obwohl diese durchaus bereit sind, ihre Rolle als "Zaungast in der Kindererziehung" einzutauschen gegen die Rolle eines einfühlsamen Begleiters ihres Kind es. Auf spielerisch-unkomplizierte Art können ErzieherInnen Vätern neue Zugänge in den Kindergarten zeigen und durch intensivere Kommunikation mit ihnen zum Wohlergehen der Kinder beitragen. ErzieherInnen erhalten zahlreiche Anregungen, wie eine fachliche Zusammenarbeit mit und unter Vätern kreativ ausgebaut werden kann, interessierte Väter und Mütter erprobte Anregungen, wie sich Kontakte zum Kindergarten gestalten lassen.

Autoren / Herausgeber:
Külbel, Anke; Verlinden, Martin 
ISBN 978-3-589-25397-5
Cornelsen Verlag Scriptor
www.cornelsen.de


Väter - eine vernachlässigte Gruppe?

Eine bei der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft weitgehend vernachlässigte Gruppe von Eltern sind die Väter. Dies ist bedauerlich: Väter nehmen einen wichtigen Platz im Leben zumindest der jüngeren Kinder ein; die Väterforschung hat ihre große Bedeutung insbesondere für die Entwicklung kognitiver Kompetenzen, sozialer Fertigkeiten, der Geschlechtsrollenidentität und des Selbstwertgefühls belegt.

Väter sind wichtige Miterzieher, die von den Erzieher/innen bzw. Lehrer/innen nicht ignoriert werden dürfen. Sie sollten nicht länger "Zaungäste" in der Kindertageseinrichtung oder Schule sein, sondern Gelegenheiten erhalten, auch eine "neue Väterlichkeit" auszuprobieren, anderen Vätern zu begegnen und sich ihren Kindern zu widmen.

Deshalb sollten Erzieher/innen bzw. Lehrer/innen schon vom ersten Kontakt an väterfreundliche Signale aussenden, z.B. indem sie ausdrücklich auch Väter zu Elterngesprächen und -abenden einladen. So können diese ihre Perspektiven und Ansichten einbringen, die sich oft von denen der Mütter unterscheiden. Auch können sie als Mitglieder des Elternbeirats gewonnen oder zu bestimmten Themen als Fachmann in die Gruppe bzw. in den Unterricht eingeladen werden.

In vielen Kindertageseinrichtungen konnte eine besonders hohe Beteiligung von Vätern durch reine Vater-Kind-Aktionen erreicht werden - insbesondere wenn die Väter direkt von ihren Kindern eingeladen wurden. Relativ wenig Arbeit machen gemeinsame Abendmahlzeiten, da diese von den Kindern vorbereitet werden können. Gegen 19.00 Uhr werden nahezu alle Väter den Weg in die Kindertageseinrichtung gefunden haben. Schon etwas anspruchsvoller und aufwändiger sind Spielkreise für Väter und Kinder. Hierzu kommen eigentlich nur drei - für Erzieher/innen ungünstige - Zeitpunkte in Frage: der Freitagnachmittag oder der Samstagvormittag bzw. -nachmittag. Wenn man zwei bis drei Stunden für den Spielkreis ansetzt, ist z.B. folgendes Programm möglich: (1) die Kinder zeigen ihren Vätern den Kindergarten, (2) Freispiel, (3) Beschäftigung, (4) Imbiss. Beschäftigungen können Bastelaktivitäten, Tonen, Werken u.Ä. beinhalten. Bei solchen Spielkreisen erfahren die Väter, wie ihre Kinder gefördert werden und mit welchen Spielmaterialien sie tagtäglich umgehen. Vater-Kind-Aktionen können aber auch im Wald oder auf Abenteuerspielplätzen stattfinden. Ferner können sie einen sportlichen Charakter haben: Beispielsweise können bei einem Fußballspiel die Kinder gegen die Väter antreten - wobei Letztere nur im Sitzen spielen dürfen oder je zwei Väter an den Beinen zusammengebunden werden. Dann haben auch Kleinkinder echte Gewinnchancen!

Vielerorts sind positive Erfahrungen mit Angeboten nur für Väter gesammelt worden. Besonders bewährt haben sich Aktivitäten, zu denen Körperkraft und handwerkliches Geschick benötigt werden. So haben viele Kindertageseinrichtungen mit Hilfe von Vätern die Außenanlagen umgestaltet oder Holzeinbauten in Gruppenräumen erstellt. Auch zu Gartenarbeiten und zum Reparieren von Geräten bzw. Spielsachen lassen sich Väter relativ leicht gewinnen. Insbesondere längerfristige oder häufige Projekte schweißen die Beteiligten zusammen: Es kommt zu intensiven Gesprächen; Freundschaften entstehen.

Vereinzelt - etwas häufiger in den USA als in Deutschland - wird von reinen Vätergruppen berichtet. Hier treffen sich Väter am Abend, um über die Entwicklung und Erziehung von Kindern, über altersgemäße Beschäftigungen und Erziehungsschwierigkeiten zu diskutieren. Ferner wird die Vaterrolle reflektiert, das traditionelle Männerbild hinterfragt und nach Wegen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf gesucht. Auf diese Weise wird der Weg zu eher partnerschaftlichen, verständnisvollen und empfindsamen Beziehungen zu Frauen und Kindern geebnet.

Solche Vätergruppen kommen in der Regel nur zustande, wenn Väter persönlich oder telefonisch eingeladen werden. Erfahrungsgemäß lassen sich mehr Männer gewinnen, wenn die Treffen ungezwungen beginnen - z.B. mit einem gemeinsamen Imbiss - und gemütlich ausklingen. Hat die Gruppe mit einigen wenigen Vätern begonnen, können diese gebeten werden, andere Väter anzusprechen - Männer lassen sich leichter von anderen Männern "anwerben". Manchmal wirkt es sich auch positiv aus, wenn die Gruppe von einem Mann, beispielsweise einem Erziehungsberater, geleitet wird.

Schließlich sind reine Freizeitangebote für Väter denkbar - die möglichst von den Vätern selbst organisiert werden sollten: Fußball, Handball, Basketball, Kegeln, Besuch von Sportveranstaltungen, Skatabende, Ausflüge u.v.a.m. Hier lernen Väter einander besser kennen - und dann fällt es ihnen leichter, auch einmal über die Entwicklung und Erziehung ihrer Kinder zu diskutieren.

Besonders wichtig ist aber, Väter in Elterngespräche einzubeziehen, da diese den Kernbereich der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern bilden. Das bedeutet allerdings, dass oft Termine am späten Nachmittag oder frühen Abend vereinbart werden müssen. Erzieher/innen und Lehrer/innen können Väter bitten, ihren Eindruck von der Entwicklung und Verhalten ihres Kindes zu äußern und dessen Stärken, Schwächen, Interessen und Eigenarten zu charakterisieren. Sie können sich durch Fragen wie "Was machen Sie gerne mit Ihrem Kind?" oder "Wie verstehen Sie Ihre Rolle als Vater?" einen Einblick in die Vater-Kind-Beziehung verschaffen. Und sie können Väter motivieren, ihre Ansichten über Erziehung und Bildung einzubringen und zu klären, wie diese in Familie, Kindertageseinrichtung und Schule umgesetzt werden könnten. Häufig werden dann die Fach- bzw. Lehrkräfte feststellen, dass Väter durchaus eigene Vorstellungen und Sichtweisen haben, die zu kennen wichtig für den erzieherischen Umgang mit dem jeweiligen Kind ist.

Quelle: www.elternarbeit.info

 

Plätzchenrezept zum Ausstechen und Tipps

Verkürzen Sie die Wartezeit der Kinder auf das Weihnachtsfest mit einem kurzweiligen Backvormittag. Kinder lieben es, den Teig zu kneten und die eigenen Kekse zu backen. Damit die Weihnachtsbäckerei für die Großen nicht in Stress ausartet, gibt es hier einige wichtige Tipps.

Rezept für Plätzchen zum Ausstechen

Zutaten für den Teig:

250 g Mehl 125 g Puderzucker 125 g Butter 2 Eigelb Citrusback (nach belieben) gemahlene Nüsse (nach belieben)

Zum Verzieren:

Zuckerguss Schokoglasur Bunte Streusel Smarties, Gummibärchen

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel sieben, mit den Zutaten zu einem Teig verkneten. Eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ungefähr 3 Millimeter dick ausrollen. Mit weihnachtlichen Formen ausstechen. Backblech mit Backpapier auslegen, Plätzchen verteilen. Bei 180 Grad ungefähr 7-10 Minuten backen lassen. Nach dem Auskühlen fantasievoll dekorieren.
 

Tipps für eine stressfreie Weihnachtsbäckerei

Wenn Sie mit Kindern backen, brauchen Sie viel Zeit und gute Nerven. Kindern geht oft etwas daneben. Backen Sie nicht gerade, wenn Sie die Küche stundenlang geputzt haben. Backen sie höchstens zwei verschiedene Sorten Plätzchen. Die Kinder verlieren leicht die Lust am Backen, wenn sie sich zu lange konzentrieren müssen. Selbstverständlich dürfen sich die Kinder ihr Plätzchen-Rezept selber aussuchen. Traditionell lieben Kinder Kekse zum Ausstechen. Deshalb haben wir Ihnen ein leckeres Rezept herausgesucht. Da Kinder Schürzen uncool finden, können sie ihre Kleidung mit einem alten T-Shirt von Ihnen schützen. Lange Haare werden zu einem Zopf gebunden. Vor dem Backen die Hände waschen. Gemeinsam die Zutaten zusammensuchen. So lernen Kinder die Lebensmittel kennen. Kinder nicht alleine mit elektrischen Geräten hantieren lassen. Trauen Sie Ihrem Kind auch schwierigere Aufgaben zu. Und schauen Sie darüber hinweg, wenn etwas daneben geht. Beim nächsten Mal klappt es bestimmt besser. Da schlagen Kinderherzen höher: Kinder lieben es, den Teig zu probieren oder vom Guss zu naschen. Erinnern Sie die Kinder daran, dass das Fenster im Backofen heiß wird. Kinder können sich nicht die ganze Zeit konzentrieren. Wenn die Plätzchen im Ofen backen, dürfen sie eine Auszeit nehmen und im Kinderzimmer spielen. Plätzchen verzieren macht Kindern viel Spaß und oft schießen sie über das Ziel hinaus. Freuen Sie sich am kindlichen Vergnügen und kritisieren Sie nicht die überladenen Kekse. Nach dem Backen sollten die Kinder mithelfen, das Chaos zu beseitigen. Sie können Müll einsammeln und den Tisch abwischen.

Viel Spaß beim Backen!

Quelle: www.experto.de

Wir können das! - Ein Medienpaket zum Thema Kindersicherheit für die KiTa

Das Medienpaket „Wir können das“ richtet sich an Kindergartenkinder, an Erzieher/innen und an Eltern. Ziel ist es, die hohe Zahl von Unfällen in Kindertageseinrichtungen zu verringern und zugleich die Kompetenz der Kinder, der Erzieher/innen und Eltern zu stärken.

Jedes Jahr verletzen sich 1.7 Millionen Kinder bei einem Unfall so schwer, dass sie einen Arzt aufsuchen müssen. Die Unfälle ereignen sich in der Freizeit, zu Hause, auf der Straße und auch im Kindergarten. Daher haben sich der Gesamtverband der deutschen Versicherer, die Deutsche Verkehrswacht und die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder zusammengeschlossen, um gemeinsam einen wirksamen Beitrag für mehr Sicherheit zu leisten. Mit der mehrjährig angelegten Initiative „Wir können das!“ werden Bausteine für die Kinder selbst, zur Unterstützung der pädagogischen Arbeit im Kindergarten, zur Ansprache der Eltern und zur Information der allgemeinen Öffentlichkeit entwickelt.

Primär sollen mit dem Projekt Vorschulkinder auf alterstypische Unfallgefahren aufmerksam gemacht werden. Sie lernen, welches die häufigsten Gefahrensituationen sind, wie es typischerweise zu Unfällen kommt und was getan werden kann, um diese zu vermeiden. Mit Bewegungsspielen, Experimenten, eigenen Erlebnissen und Erfahrungen werden alle Sinne angesprochen und sicherheitsbewusstes Verhalten aktiv gefördert.
Inhalte des Medienpakets sind eine Praxismappe für Erzieher/innen mit Projekten zur Unfallverhütung, die mit Kindern in der KiTa durchgeführt werden können, ein Malbuch für Kinder und ein Poster für Eltern.

Neu hinzugekommen sind weitere Projektanleitungen. Die neuen Bausteine beinhalten Sicherheitsübungen und -spiele zu den Themen „Verhalten gegenüber Hunden“, „ Brandgefahr in der Weihnachtszeit“ und „ Sicher durch Schnee und Eis“, "Sicher auf dem Schulweg", "KiTa: Schwimmbadbesuch mit Kindern".
Die Homepage zur Initiative www.wir-koennen-das.de bietet darüber hinaus Spielmöglichkeiten für Kinder, Tipps für Erzieherinnen zur Unfallprävention im Kindergartenalltag sowie einen kostenfreien Newsletter, der dreimal jährlich erscheint.

Die Praxis des Meditierens mit Kindern

Kindermeditationen sind Phantasiereisen, die den Kindern für einen Moment Abstand zum Alltag schenken. Sie regen das Vorstellungsvermögen an, die Kinder können lernen, loszulassen. Sie erleben ihre inneren Welten und schöpfen aus sich heraus wieder neue Kraft.

Eine Meditation ist wie eine Seifenblase: Sie kann so herrlich und eindrucksvoll sein - und plötzlich, bei der kleinsten Störung, ist alle Farbenpracht geplatzt. Daher ist die Planung, wie eine Meditation mit Kindern ablaufen sollte, äußerst wichtig. Folgende Strukturelemente bestimmen das Geschehen:

Erzieher/in,
Kinder,
Angebot und
Rahmenbedingungen.

Strukturelement: Erzieher/in
Es dürfte kaum ein Projekt oder eine Aktion mit Kindern so hohe Ansprüche an die Erziehern/innen stellen als eine Meditation. Von den Vorerfahrungen, der Einstellung zur Meditation, dem Geschick der Durchführung und der momentanen Ausstrahlung hängt ab, ob eine Meditation scheitert, nur oberflächlich daherkommt oder zu einer ergreifenden Erfahrung wird. Denn Kinder meditieren in Teilhabe. Sie werden getragen von der Ruhe, Ausgeglichenheit und Harmonie, die die Erzieher/innen einbringen. Sie sind eingebunden in die Erlebnistiefe des Erwachsenen. So ist das Gelingen aufs engste mit der Erlebnisfähigkeit der beteiligten Erwachsenen verbunden.

An allererster Stelle steht die Begeisterung für meditative Formen. Für manche Menschen ist Meditieren etwas Überflüssiges oder sogar Obskures. Es ist offensichtlich, dass solche Pädagogen/innen den Kindern meditative Erfahrungen nicht nahe bringen können. Wer mit Kindern meditieren möchte, sollte Begeisterung mitbringen und eigene Vorerfahrungen besitzen. Damit ist gemeint: Wer zur Meditation anleitet, sollte selbst in diesem Gebiet ein gerütteltes Maß an Erfahrungen mitbringen. Dies setzt voraus, dass man Einführungskurse und Meditationsangebote besucht hat und mit Erfahrungen und Wirkungen vertraut ist.

Wer öfter meditiert, der weiß, dass tief greifende Erfahrungen auch davon abhängig sind, wie man momentan gestimmt ist. Es muss bereits vorher eine entspannte und geruhsame Atmosphäre herrschen. Eine Pädagogin, die sich aus einer Konfrontation mit einer Kollegin in eine Meditation mit Kindern begibt, wird kaum zur Entspannung und Harmonie fähig sein.

Das Angebot "Meditation mit Kindern" ist kein Selbstläufer. Ganz im Gegenteil: Es sind viele überlegte Handlungen und subtile Kommunikationsformen, die das Gelingen verantworten, z.B. langsames Sprechen, Dynamik der Stimme, gestaltete Pausen, behutsames Schreiten, Sprache der Augen, mystagogische Bewegungen und vieles mehr. Viele praktische Erfahrungen befähigen zu einem sinnvollen Zusammenspiel der genannten Elemente und können Erlebnisreichtum erschließen helfen.

Strukturelement: Kinder
Wird mit Kindern eine Meditation durchgeführt, so ist zu überlegen: Wie viele Kinder sollen teilnehmen? Und: Welche Kinder sollen sich beteiligen?

Eine Erzieherin, die erste Versuche mit Kindern zu meditieren unternimmt, wird zunächst sehr wenige Kinder dazu einladen. Eine Kleingruppe von vier bis sechs Kindern ist hinreichend. Routinierte Erzieher/innen nehmen schon mal zwanzig und mehr Kinder zum Meditieren mit.

Welche Kinder werden ausgewählt für eine Meditation? "Gerade die lebhaften, unruhigen und umtriebsamen Kinder brauchen ganz besonders ein solches Angebot!" Diese Einschätzung mag zwar stimmen, aber mit solchen Kindern ist die Gefahr sehr groß, dass die Meditation misslingt. Für erste Versuche sind ruhige und ausgeglichene Kinder vorteilhaft. Wenn Pädagogen/innen Routine im Meditieren mit Kindern besitzen, dann können auch lebhafte und unruhige Kinder einbezogen werden.

Eine sehr wichtige Voraussetzung ist, Kinder sollen zum Meditieren eingeladen werden. Sie dürfen nie dazu gezwungen werden.

Strukturelement: Das Meditationsangebot
Welche Meditationsformen sollen für Kinder ausgewählt werden? Welche Formen sprechen Kinder besonders an? Wie soll eine Meditation für Kinder aufbereitet werden?

Zunächst wird man wiederum von den Vorerfahrungen und Vorlieben der Pädagogen/innen ausgehen. Denn diejenigen meditativen Elemente, die den Pädagogen/innen viel mitgeben können, werden auch die Kinder beeindrucken. Dies entspricht den Prinzipien der Teilhabe.

Ein erster Anfang, Kinder zur Meditation zu führen, sind Übungen zur Wahrnehmung und Sensibilisierung. Beispielsweise können Kinder in einem Fühlsack verschiedene Gegenstände ertasten; oder in einem Raum werden Gegenstände versteckt, die einen Ton von sich geben, und es soll erraten werden, um welche Gegenstände es sich handelt.

Ebenso lassen sich in Projekte und Aktionen Elemente des meditativen und rhythmischen Sprechens und Gehens einbauen. Beim Laternenbasteln konnte ich oft beobachten, dass Kinder ganz ergriffen sind, wenn sie folgenden Spruch aufsagen, während ihre Laterne das Dunkel erhellt: "Finkel, fankel, funkel. Die ganze Welt ist dunkel. Da zünd ich meine Laterne an, damit ich besser sehen kann. Finkel, fankel funkel. Nun ist es nicht mehr dunkel."

Ein pädagogisches Aha-Erlebnis war ebenfalls, als Kinder Feuer und Flamme bei folgendem Vorstellungsspiel waren: Alle Kinder stehen in einem Kreis. Ein Erwachsener geht außen an dem Kreis entlang mit dem Spruch: "Eins, zwei, drei, immer länger wird die Reih, die Lisa, die ist dran, dass es weitergehen kann." Das angesprochene Kind schließt sich an, und der Spruch beginnt von vorne. In der Betreuerrunde versuchten wir zu ergründen, warum die Kinder von diesem Spiel so in Bann genommen wurden. Einmal ist es der einfach rhythmische Text, dann die gebetsmühlenartige Wiederholung. Vielleicht auch die Spannung bei der Frage: Wann werde ich aufgerufen?

Einen starken Aufforderungscharakter für Kinder haben Gegenstandsmeditationen. Die Kinder beschäftigen sich zunächst mit dem Gegenstand, beispielsweise einer Kerze, einem Stern und ähnlichen Dingen. Dieser Gegenstand dient anschließend zur meditativen Sammlung. Eine allseits bekannte Form ist das Rollen von Kerzen aus Bienenwaben mit einer anschließenden Stille-Übung.

Außerhalb dieses kurzen Einblicks wird in Kindertageseinrichtungen eine Vielfalt von meditativen Formen und Stille-Übungen praktiziert. Hier können nur die wichtigsten Praktiken genannt werden: Katathymes Bilderleben, Bildmeditation, Meditation und Bewegung, Symbol-Meditation, Mandala-Meditation, Licht- und Farbmeditation, Klang-Meditation, Mantra-Meditation, Phantasiereisen und vieles mehr.

Durchführungsschritte
Sich versenken, sein Innenleben anzutreffen und sich innerlich ansprechen zu lassen braucht viel Zeit und Geduld. Daher kann eine Meditation seine Erlebnisgestalt und seinen Tiefgang erst weitreichend entfalten, wenn die meditativen Elemente einen Weg bilden und auf diesem Weg fortschreiten. Folgende Schritte haben sich bei meditativen Übungen mit Kindern im Vorschulalter bewährt.
 
Einladung zur Meditation
Sich sammeln
Das Angebot der Stille
Erfahrungen verarbeiten
Abschluss gestalten.

Ein meditatives Ritual der Adventszeit: vom Aufleuchten der Sterne 

Kinder und der Sternenhimmel
In der Adventszeit sind die Tage kurz - die Nächte werden länger. Da sind auch Kindergartenkinder häufig abends noch unterwegs. Wenn sich Eltern Zeit lassen und der Himmel nicht bewölkt ist, dann entdecken Kinder das Meer der Sterne am Himmel. Vor allem wenn das Leuchten der Sterne nicht durch künstliches Licht gedämpft wird, sieht man das Funkeln und Glitzern der Sterne ganz deutlich. Ein Erlebnis für jedes Kind - und auch für den staunensfähigen Erwachsenen!

Beim Betrachten des Sternenhimmels berühren die Symbole "Himmel und Sterne" unser Tiefenbewusstsein. Himmel ist ein Symbol für Glück, Zufriedenheit, Weite und Sehnsucht des Menschen. Der Stern ist für den Menschen ein Zeichen der Hoffnung, der Orientierung, der Freude und des Glücks. Diese Erlebnisdimensionen versetzen Kinder und Erwachsene ins Staunen, wenn sie den Nachthimmel auf sich wirken lassen.

Dieses Erlebnis lässt sich auch im Gruppenzimmer nachstellen. Dazu werden von den Kindern Sterne und Schwimmkerzen hergestellt. Eine Wanne mit Wasser dient als Universum, auf dem die Sterne sich entfalten und ihren Lichtschein entwickeln.

Sterne basteln
Die Kinder malen mit Wachsmalkreiden Sterne auf ein etwas kräftigeres Papier. Sie sollten dazu sehr lichte Farben benutzen, denn Sterne leuchten hell und klar. Anschließend werden die Sterne ausgeschnitten. Das Sternenmuster darf nicht durch Falten gewonnen werden, weil mehrmals abgeknicktes Papier die Spannung verloren hat und sich nicht mehr öffnet. Die Zacken der ausgeschnittenen Sterne werden nach innen gefaltet.

Schwimmkerzen herstellen
Man braucht dazu Teelichter und Nussschalen. In einem warmen Wasserbad werden die Teelichter nur soweit erwärmt, dass sie sich kneten lassen. Dann nimmt man das Wachs des Teelichts mitsamt dem Docht und drückt es in eine Nussschale. Und schon ist eine Kerze entstanden, die prima auf dem Wasser schwimmt.

Meditatives Ritual
Damit Faszination und Begeisterung um sich greifen können, sind der Ablauf und die Erlebnismöglichkeiten genau zu planen. Denn kleine Hemmnisse und Schwierigkeiten können das Erlebnis verderben oder verflachen.

Bevor die Kinder in den verdunkelten Raum kommen dürfen, wird eine größere Wanne mit Wasser bereitgestellt. Das Wasser kann mit blauer Farbe oder Tinte eingefärbt werden, so gleicht es eher dem Himmel. In einem verdunkelten Raum, der nur durch Kerzen erhellt ist, setzen sich die Kinder im Kreis um die Wanne. Die Erzieherin erklärt in zwei Sätzen: Wir wollen zusammen den Nachthimmel bestaunen. Wir lassen unsere Stern auf diesem Himmel aufleuchten.

Nacheinander legen die Kinder ihre Sterne ins Wasser. Langsam entfalten sich die Sterne und das Strahlen und Glitzern kommt zur Geltung. Jeder Stern erhält die Möglichkeit, sich voll zu entfalten, erst dann wird ein weiterer Stern ins Wasser gelegt.

Im ersten Teil der Übung sollte es völlig ruhig sein, denn die Kinder sind so beeindruckt, dass sie zum Singen oder Hören einer Geschichte nicht fähig sind. Wenn alle Sterne am Himmel sich entfaltet haben, können noch einige brennende Schwimmkerzen dazu gegeben werden.

Wenn sich das erste Staunen gelegt hat, können Lieder und Geschichten die Stille vertiefen.

Praktische Meditaitonsanleitungen unter www.kindermeditationen.de

Neue Fachtextdatenbank für Fachkräfte in Krippen und Kindergärten

Die neue Internetpräsenz unterstützt Lehrende und Studierende an Hochschulen und Fachschulen sowie Fachkräfte in Krippen und Kitas in ihrer Arbeit mit Kindern unter drei Jahren. Dafür werden auf dem neuen Online-Portal aktuelle Studientexte zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.

Alle Fachtexte werden von Expertinnen und Experten aus Fachpraxis und Wissenschaft geschrieben und eignen sich durch die lebendige und praxisnahe Gestaltung hervorragend für den Einsatz in Ausbildung, Weiterbildung und Kitaalltag, beispielsweise zu den Themen Eingewöhnung, Sprachbegleitung und –förderung oder Entwicklungsbeobachtung. Sie orientieren sich an einem Studiencurriculum für die Arbeit mit Kindern zwischen null und drei Jahren, das im Rahmen des Programms der Robert Bosch Stiftung „Profis in Kitas“ entstanden ist. Im Laufe der kommenden Monate wird das Onlineangebot sukzessive ausgebaut. Interessierte Autorinnen und Autoren sind hierbei willkommen.
Die Fachtexte werden von WissenschaftlerInnen und FachexpertInnen geschrieben und durch ein Gutachtergremium geprüft. Alle Fachtexte können kostenfrei heruntergeladen und flexibel – unter Wahrung der üblichen Zitierregeln - genutzt werden.

KiTa-Fachtexte ist eine Kooperation der Alice Salomon Hochschule (ASH), der
FRÖBEL-Gruppe, einem gemeinnützigen Träger von Kindergärten, sowie der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF).

Die Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) ist eine forschungsintensive, international und interdisziplinär orientierte Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit und Erziehung und Bildung. Sie bietet vier grundständige Bachelorstudiengänge, zwei konsekutive Masterstudiengänge sowie acht weiterbildende Masterstudiengänge an. Auch in der Weiterbildung ist die Hochschule durch das eigene Zentrum für Weiterbildung aktiv. Die ASH stellt mit zur Zeit sieben Professuren den bundesweit größten hochschulischen Arbeitsbereich in der Früh- bzw. Kindheitspädagogik.

Die FRÖBEL-Gruppe
ist Träger von 118 Kindergärten und Horten in ganz Deutschland, zwei Einrichtungen haben ihren Sitz in Australien. Das pädagogische Markenzeichen von FRÖBEL sind die Schwerpunkte Bilinguale Erziehung, Musikalische Bildung und Gesundheitsförderung. Mit konsequenter Qualitätsentwicklung schaffte FRÖBEL in den vergangenen Jahren einen Spitzenplatz innerhalb der deutschen Trägerlandschaft. Das Engagement von FRÖBEL für die Akademisierung des ErzieherInnenberufs macht FRÖBEL auch in einer angespannten Personalsituation zu einem attraktiven Arbeitgeber für pädagogische Fachkräfte.

WiFF ist ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jugendinstitut e.V. Die drei Partner setzen sich dafür ein, im frühpädagogischen Weiterbildungssystem in Deutschland mehr Transparenz herzustellen, die Qualität der Angebote zu sichern und anschlussfähige Bildungswege zu fördern. Zur Vernetzung der Akteure in der frühpädagogischen Aus- und Weiterbildungslandschaft unterstützt WiFF den fachlichen Austausch zwischen unterschiedlichen Trägern, Experten und Akteuren der frühen Bildung und fördert thematische Kooperationen.

Mehr Infos unter: www.kita-fachtexte.de