Juli 2013

Zahngesundheitserziehung im Kindergarten

Hier finden Sie Ratschläge und Anregungen zur richtigen Zahngesundheitserziehung im Kindergarten. Da ein schlechter Zahngesundheitszustand bei Kindergartenkindern keine Seltenheit ist, können Sie mit Hilfe dieser Informationen neben der Betreuung beim Hauszahnarzt und der Zahnpflege Zuhause, weitere Aktivitäten zum Thema Zahngesundheit in Ihrem Kindergarten anbieten.

Hier geht es zum kostenlosen Download:
http://www.biberach.de/fileadmin/Dateien/Landkreis/Programme___Projekte/Aktion_Sterne_fuer_Schulen/Zahngesundheit.pdf

Quelle: www.biberach.de/

Balancieren

Erst sicher auf dem Boden, dann aber hoch hinaus. Kinder lernen dabei, sich selbst etwas zuzutrauen, etwas Neues, vielleicht Gefährliches auszuprobieren und es im Spiel zu bewältigen. Das Erproben des Gleichgewichtes trägt immer auch zum seelischen Gleichgewicht bei.

Balanciert werden kann überall. Das Üben des Gleichgewichts beginnt schon bei den ersten Bewegungen auf dem Wickeltisch. Beim sich aufsetzen und aufrichten und noch mehr bei den ersten Gehversuchen balancieren Kinder sich selbst aus. Jeder Schritt ist anfangs ein Balanceakt. Jeder Baumstamm, jeder Randstein, jedes Hindernis ist willkommen.

Wenn sie etwas älter und sicherer sind, versuchen Kinder auf dem Bordstein oder auf einer Beetumrandung zu gehen, ohne heruntertreten zu müssen.
Der nächste natürliche Schritt ist das Balancieren in der Höhe: Kein kleines Mäuerchen bleibt unentdeckt, jeder Baumstamm wird erklommen.

Wenn wir den Impuls der Kinder aufnehmen wollen, können wir einen Kreidestrich auf das Pflaster malen sowie Holzklötzchen oder ein Seil auslegen.

Größeren Kindern macht diese Übung Spaß: Man balanciert einen Tennisball auf dem Tennisschläger.

Mehr Infos unter: http://www.spielundzukunft.de/spiele/spiele-von-a-bis-z/2500-balancieren


Quelle: www.spielundzukunft.de/

Wo kommt die Butter her und wieso haben wir so viel davon?

Wie kommt die Kuh auf den Teller? Wieso müssen wir uns gesund ernähren? Was steckt in unseren Lebensmitteln? Das interaktive Tafelbild „Ernährung“ im Medienportal der Siemens Stiftung unterstützt Lehrkräfte dabei, das vielschichtige Thema spannend und altersgerecht im Grundschulunterricht zu behandeln. So werden nicht nur die Auswirkungen einer gesunden oder ungesunden Ernährung auf den eigenen Körper, sondern auch die globalen ökologischen und ökonomischen Folgen unseres Nahrungsmittelkonsums thematisiert.

Digitale Unterrichtsmaterialien zum Thema Ernährung im Medienportal der Siemens Stiftung

Ziel ist es, Kinder zu einem bewussten Umgang mit Lebens­mitteln zu motivieren und deren alltägliche Verschwendung zu vermeiden.

Die 28 Einzelmedien setzen zunächst dabei an, grundlegendes Ernährungswissen zu vermitteln, und fragen u.a. nach Essgewohnheiten, Herkunft und Inhaltsstoffen von Lebensmitteln. Anhand einer interaktiven Grafik können Lehrkräfte zusammen mit den Kindern den Erzeugungsprozess von Fleisch­­produkten nachvollziehen. Die Herstellung von Butter lässt sich mit Filmsequenzen erläutern – und anschließend mit einer Versuchsanleitung selbst in der Klasse ausprobieren. Viel Obst ist gesund, zu viele Süßigkeiten sind ungesund. Und was ist mit Getreide, Milchprodukten und Speiseöl? Am Whiteboard können die Schülerinnen und Schüler Lebensmittel selbst in die Ernährungspyramide einordnen.

Doch Lebensmittel liefern nicht nur Energie für den Körper – für ihre Herstellung wird auch viel Energie verbraucht. Supermarktregale voll von exotischen Gemüse- und Obstsorten und meterlange Fleisch- und Käsetheken – viele Kinder und Jugendliche aus Industrieländern halten diese Vielfalt und ständige Verfügbarkeit von Lebensmitteln für selbstverständlich. Wie sehr sich die Nahrungsmittel­versorgung in anderen Regionen der Welt davon unterscheidet und welche globalen Einflüsse unser Konsum hat, erklären verschiedene Medien aus dem interaktiven Tafelbild „Ernährung“ für den Grundschulunterricht. Zur Diskussion regt ein Bild an, das die Auswahl an Lebensmitteln in einem Entwicklungs- und einem Industrieland gegenüberstellt. Ebenso lässt sich gemeinsam mit den Kindern erkunden, wo Nahrungsmittel angebaut werden – zum Beispiel auch beim nächsten Einkauf im Supermarkt.

Hintergrundinformation: Das Medienportal der Siemens Stiftung
Neben dem interaktiven Tafelbild zur Ernährung finden Grundschullehrkräfte im Medienportal der Siemens Stiftung ein stetig wachsendes Angebot an altersgerechten Unterrichtsmaterialien. Verfügbar sind derzeit über 600 digitale Medien, darunter 11 interaktive Tafelbilder zum Einsatz an Beamer oder Whiteboard, sowie zahlreiche Bilder, Videos, Tondateien und Arbeitsblätter, die einen handlungs­orientierten Unterricht unterstützen. So fördern Experimentieranleitungen rund um Energie, Umwelt und Gesundheit aus dem Bildungsprojekt Experimento das Prinzip des entdeckenden Lernens. Die interaktive Sprach-Lern-Software KIKUS digital ermöglicht es, Kinder spielerisch beim  Erwerb der deutschen und englischen Sprache zu unterstützen.

Insgesamt beinhaltet das kostenfreie Medienportal der Siemens Stiftung mehr als 4.500 pädagogisch-didaktisch aufbereitete Medien zum Einsatz vom Kindergarten bis zum Schulabschluss. Die Materialien vermitteln überwiegend naturwissenschaftliche und technische Grundlagen, decken aber auch soziale, ökologische und kulturelle Aspekte ab. Medien und Benutzeroberfläche sind in Deutsch, Englisch und Spanisch verfügbar. Die Inhalte werden kontinuierlich aktualisiert und um neue Themen, Sprachen und Anwendungen erweitert. Für alle Medien liegen Nutzungsrechte für den freien Einsatz im Unterricht vor.

Registrierung unter: www.medienportal.siemens-stiftung.org

Weitere Infos zum Projekt unter: www.siemens-stiftung.org/medienportal

Die Sonne Teil 4: Spiele und Aktionen zum Thema Sonne

Sie suchen Ideen und Anregungen für Spiele im Kindergarten die besonders im Sommer geeignet sind? Diese Aktion bietet Spiele für Klein - und Großgruppen zum Thema Sonne, bei denen Geschichten erzählt werden, getanzt wird und mit dem Sonnenlicht experimentiert wird.

Hier geht es zum kostenlosen Download: 
Aktionen zum Thema Sonne

Der kleine Yogi begeistert für Bewegung

Barbara Schauer`s Kleiner Yogi© hat längst Kultstatus erreicht. Gemeinsam in der Gruppe Spaß an Bewegung erleben oder allein entspannte Freizeit genießen? Der Kleine Yogi begeistert und zeigt, wie leicht und lustvoll Yoga sein kann. Die liebevollen Spiel- und Übungskarten zeigen 24 Asanas (Übungen) sie können vielfach genutzt werden, kreative Anregungen finden Sie im Buch.

Das Begleitbuch von Gerti Nausch beschreibt die Übungen jeweils für Kleine Fans (linke Seite) und entsprechend für Große Fans (rechte Seite). So kann jede Altersgruppe die geistige und körperliche Wirkung beim Bewegen im Yoga erfahren.

Ein Set, das buchstäblich das Herz erwärmt und generationsübergreifend Freude macht.

Yoga für Groß und Klein
Buch und Memo Karten
Barbara Liera Schauer(Bild) & Gerti Nausch (Text)
Buch ( 140 S.) und  2 x 24 Übungskarten
ISBN 978-3-86826-124-0
www.koenigsfurt-urania.com

Blick ins Buch und Bestellung unter:
http://www.amazon.de/gp/product/3868261249/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3868261249&linkCode=as2&tag=kinderzeit-21
 

Projektarbeit mit Kindern - Rund ums Essen

Essen ist nicht nur lebensnotwendig, sondern hat auch wichtige soziale und kulturelle Funktionen. Kinder möchten aber noch mehr wissen: Woher kommen die Lebensmittel? Was essen andere Kinder gern? Warum isst das Auge mit? Kochen, Bewegungs- und Wahrnehmungsangebote, Gedichte, Gärtnern, Essen mit allen Sinnen u. v. m. - dieses Heft ist eine Fundgrube rund um das Thema Essen.

Schlafen Gänseblümchen nachts?

Zu jedem Anlass, jedem Thema, das Kindern wichtig ist, lassen sich Projekte starten: Sie stellen das selbsttätige Handeln der Kinder in den Mittelpunkt und ermöglichen ganzheitliches und nachhaltiges Lernen.

Projekte finden als offener Prozess statt und schaffen viele Freiräume für kreatives Arbeiten - trotzdem sind Planung und Vorbereitung unerlässlich.

Die Reihe Projektarbeit mit Kindern gibt Ihnen alles an die Hand, was Sie für die Arbeit mit Kindern ab 5 Jahren brauchen:

Tipps für spannende Aktivitäten aus allen Bildungsbereichen Bilder und Illustrationen Hintergrundinformationen Anregungen für Elternkooperation
Projektarbeit mit Kindern
Rund ums Essen
Ideen für die Kita-Praxis ab 5 Jahren
Autoren / Herausgeber: Weininger, Maria; Weißmann-Polte, Elvira
ISBN 978-3-589-24754-7
Verlag: Cornelsen: Scriptor
http://www.cornelsen.de/erzieher/reihe/1.c.3215706.de/titel



Schlauer als die Powerklauer - Kindergartenpaket

Früh übt sich, wer Energie sparen will, am besten schon im Kindergarten: Zwar haben Kinder im Vorschulalter noch kein Gefühl für die Kosten oder Zusammenhänge von Energieerzeugung, -nutzung und Umweltbelastung, daß jedoch Wasser, Wärme und Strom den Alltag angenehmer machen, begreifen auch die Kleinsten.

Das Kindergartenpaket "Schlauer als der Power-Klauer" vermittelt durch kindgerechtes Anschauungsmaterial Denkanstöße für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Energie. Die Energiesparvorschläge orientieren sich an der Erfahrungswelt dieser Altersgruppe und können täglich umgesetzt werden. Neben der Anleitung für ein energiebewußtes Verhalten regen die Materialien dazu an, die Bereiche WasserWärme und Strom unter Einbeziehung aller Sinne ungezwungen kennenzulernen.

Inhalt:
Poster - Ein lehrreiches Suchspiel: In diesem Hochhaus haben sich einige Energieverschwender eingenistet. Wer findet sie?

Die Kiste kann zur Power-Klauer-Höhle umgebaut werden

Das Ideenheft für Erzieherinnen enthält Lieder, Bastelvorschläge, Gestaltungsideen, Fingerreime, Rezepte, Vorlesegeschichten und Experimentieranleitungen. Alles unter dem Motto: Energie erfahren, Energie sparen.

Bastelbeilage und Würfel - Große Illustrationen für eine Vorlesegeschichte, ein Würfelspiel zum Basteln und das Outfit für Energiespardetektive als Kopiervorlage.

Aufkleber für Zahnputzbecher als Gedächtnisstütze zum Wassersparen.

Hörspielkassette - die Kinder identifizieren sich mit der Heldin "Eta Energisch" und steigen dank der spannenden Geschichte voller Motivation und Begeisterung ins Thema ein.

Etamometer - Thermometer für das Gruppenzimmer. Wenn das Eta-Zeichen leuchtet, ist die Temperatur ideal.

Bastelheft - Nach vorschulpädagogischen Gesichtspunkten konzipiert.

http://www.energie-fachmedien.de/Portals/0/Produktdetails/tabid/106/List/0/ProductID/436/Default.aspx?SortField=ProductName,ProductName
Artikelnr. 674740
Preis 11,69 €
Ab 5 Stück 9,03 €
Ab 10 Stück 5,95 €
www.energie-fachmedien.de

Noch mehr Material für die Grundschule gibt es hier:
http://www.energie-fachmedien.de/EnergieFachmedien/Schule/Grundschule/tabid/81/List/1/CategoryID/8/Level/a/Default.aspx?SortField=ProductName,DateCreated

Bildungsmaterialien des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Hier finden Sie nach Themen geordnet viele Broschüren oder Vorlagen für die Gestaltung von Bildungseinheiten in Vor- und Grundschule. Einfach mal reinklicken und durchschauen, vielleicht ist ja auch für Sie und Ihre Kinder etwas Spannendes dabei.

Unter www.bmu.de geht es weiter unter - Unser Service - Publikationen - Bildungsmaterialien

Quelle: www.bmu.de

Die Sonne Teil 2: Sonne mit Verstand - Tipps und Arbeitsmaterial

Wer seine Haut übermäßig lange und schutzlos der Sonne und ihrer ultravioletten Strahlung aussetzt, riskiert nicht nur vorzeitige Hautalterung, sondern schadet auch seiner Gesundheit. Speziell in der Freizeit und beim Freizeitsport kommt es zu längeren Aufenthalten in der Sonne. Hier ist jeder betroffen. Kinderhaut ist dabei besonders gefährdet.

Textiler Sonnenschutz und Ultraviolet Protection Factor (UPF)
Der UPF ist ein “Lichtschutzfaktor für Textilien”, vergleichbar mit dem LSF. Vor allem bei Kinder- und Sportbekleidung wird immer häufiger ein UPF ermittelt und deklariert. Derzeit existieren verschiedene Standards, nach denen ein UPF ermittelt werden kann. Gebräuchlich sind der “Australische Standard” (AS/NZS 4399: 1999), der UV-Standard 801 sowie der europäische Standard EN 13758-1999.

Sonnenbrillen
Benutzen Sie nur hochwertige Modelle, deren Gläser mit UV-Filter und der richtigen Tönung ausgestattet sind. Dunkle Gläser alleine bieten keinen Schutz. Bei Sonnenbrillen mit unzureichendem UV-Schutz wähnt man sich in falscher Sicherheit. Die Folge: Die Pupillen öffnen sich sehr weit, weshalb die UV-Strahlen noch besser in das Auge eindringen und schwere Schäden hervorrufen können. Lassen Sie sich in jedem Fall fachmännisch beraten. Die meisten Optiker testen Ihre Sonnenbrille kostenlos auf UV-Schutz.

Sonnenschutzmittel
Lichtschutzfaktor (LSF) und Lichtschutzkategorie:

Der Schutz vor UVB-Strahlen wird durch die Angabe des Lichtschutzfaktors bzw. der Nennung der Lichtschutzkategorie verdeutlicht. Grundsätzlich gibt der Lichtschutzfaktor an, um wievielmal ein Sonnenschutzmittel die Schutzzeit der Haut vor UVB-Strahlen verlängert. Theoretisch könnten Sie sich demnach bei einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten nach der Verwendung eines Sonnenschutzmittels mit dem LSF 10 etwa 100 Minuten ohne Sonnenbrand in der Sonne aufhalten. Wie bereits erwähnt, sollten Sie jedoch zur Vermeidung von Hautschäden diese Schutzzeit nie vollständig ausnutzen.

Zur Verfügung stehen folgende Lichtschutzkategorien mit ihren dazugehörigen Lichtschutzfaktor-Bereichen:

"niedriges Schutzniveau": Lichtschutzfaktor 6 bis 10
"mittleres Schutzniveau": Lichtschutzfaktor 15 bis 25
"hohes Schutzniveau": Lichtschutzfaktor 30 bis 50
"sehr hohes Schutzniveau": Lichtschutzfaktor 50+

Die Wahl der Lichtschutzkategorie richtet sich nach dem individuellen Schutzbedürfnis entsprechend dem Umfang des Eigenschutzes (abhängig vom jeweiligen Hauttyp oder einer Vorbräunung) und der geplanten Verweildauer in der Sonne.

Bedenken Sie stets, dass selbst Sonnenschutzmittel mit sehr hohem Schutzniveau keinen vollständigen UV-Schutz bieten können.

Sonnnenschutzmittel müssen in Mengen aufgetragen werden, die denen im Test entsprechen, um das Schutzniveau zu erreichen, das durch den Lichtschutzfaktor angegeben wird. Für den Körper eines durchschnittlichen Erwachsenen sind hierfür ca. 40 ml, d.h. rund ein Fünftel der Menge einer 200 ml Flasche, erforderlich. Geringere Mengen verringern den Schutz unverhältnismäßig.

Sonnenschutzmittel sollen in einem ausgewogenen Verhältnis sowohl vor UVB- wie auch vor UVA-Strahlen schützen. Ein UVA-Schutz nach australischem Standard* ist bei Produkten der Kategorien mit niedrigem oder mittlerem Schutzniveau noch ausreichend, Produkte mit hohem bis sehr hohem Schutzniveau sollten jedoch über einen weitergehenden UVA-Schutz verfügen.

Wasserfeste Produkte sind grundsätzlich für Wassersport zu empfehlen, da sie auch nach dem Wasserkontakt noch einen gewissen Schutz aufweisen müssen. Es gibt jedoch keine absolut wasserfesten Sonnenschutzmittel, da durch die Kräfte der Bewegung im Wasser und auch durch Schwitzen der Lichtschutzfilm auf der Haut zum Teil abgetragen wird.

Sport und Freizeit
In der Freizeit und im Urlaub zieht es uns meistens in die Sonne. Ob Meer und Strand, ob Seen und Berge, Sport und Spiel, immer wollen wir die Sonne genießen. Dies ist kein Problem, wenn Sie dabei die wichtigsten Sonnenschutzregeln beachten und einige spezielle Hinweise, die wir hier für Sie zusammengestellt haben. Beachten Sie: Häufig nachcremen, da durch Schwitzen und Abrieb der bestehende Sonnenschutz gemindert wird. Die maximale Verweildauer in der Sonne wird durch mehrmaliges Eincremen nicht verlängert.

Berge und Schnee
Die Sonneneinstrahlung ist umso intensiver, je höher Sie aufsteigen. Schnee reflektiert die UV-Strahlung und verstärkt sie noch. Daher sind an den UV-Schutz besonders hohe Anforderungen zu stellen. Besonders wichtig: Schutz der Lippen durch Verwendung eines Lippenpflegestiftes mit UV-Schutz und Schutz der Augen durch eine geeignete Sonnenbrille.

Wassersport
Wasser reflektiert und verstärkt die UV-Strahlung ebenfalls . UV-Strahlen wirken auch unter der Wasseroberfläche und können einen Sonnenbrand verursachen! Wasser wirkt auf der Haut wie eine Lupe. Trocknen Sie sich nach dem Wasserkontakt stets ab und tragen Sie den Sonnenschutz erneut auf.

Arbeit und Beruf
Auch hier gelten die Sonnenschutzregeln, vor allem, wenn Ihr Arbeitsplatz im Freien ist: Kopfbedeckung, schützende Kleidung und Sonnenschutzmittel für alle unbedeckten Körperpartien.

Arbeitsmaterial zum Download:
Memory, Ausmalbilder u.a.
http://www.sonne-mit-verstand.de/arbeitsmaterialien/index.htm

Quelle: www.sonne-mit-verstand.de

Set zur Aufzucht von Schmetterlingen

Schmetterlinge hautnah! Von Mai bis September Schmetterlinge selber züchten. Schauen Sie und Ihre Kinder zu, wie sich die unscheinbare Raupe verpuppt und in einen schönen Tagfalter (Distelfalter) verwandelt.

Das Set enthält ein Terrarium mit Pflegeanleitung und einen Gutschein für 5 Raupen (Distelfalter). Diesen schicken Sie bitte per Post frankiert ab und erhalten in den nächsten 3 Wochen 5 lebendige Raupen. Wenn es draußen besonders heiß oder kalt ist, kann sich die Ankunft der Raupen ein wenig verzögern, damit sie unbeschadet bei Ihnen ankommen. Nun können Ihre Kinder die Entwicklung der Schmetterlinge in den nächsten 3 bis 5 Wochen beobachten.

Und nachdem die Schmetterlinge geschlüpft sind sollten Sie sie nach einer Woche in die Freiheit entlassen.

Der Schmetterlings-"Garten" hat einen Durchmesser von ca. 25 cm und eine Höhe von 30 cm.

Nochmal? Kein Problem: Raupennachfüllset (Gutschein für fünf lebendige Raupen).

Leitfaden für die Aufzucht von Schmetterlingen mit diesem Set zum Herunterladen als PDF.

Quelle: www.bundladen.de