September 2013

Übungsspiele Mathematik

Die „Übungsspiele Mathematik“ bieten Schülern eine höchst motivierende Übungsvariante zum Kopfrechen. Der Reiz des Gewinnens führt zu hoher Konzentration und Motivation. Nach und nach lernen die Schüler auch mathematische Zusammenhänge zwischen den Aufgaben zu entdecken und strategisch zu nutzen; denn wer das gesamte Aufgabenfeld und die möglichen Lösungen überblickt, hat die größte Chance, Sieger zu werden.

16 strategische Partnerspiele im Zahlenraum
bis 10 / 20 / 100

Artikel-Nr. 1530
www.finken.de
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Respektvoller Umgang mit Kindern im Kita-Alltag

Diese Handreichung für pädagogische Fachkräfte soll den respektvollen Umgang mit Kindern in den Kindertagesstätten unterstützen. Das Werk richtet sich an alle Fachkräfte in der pädagogischen Praxis, die mit Kindern und ihren Eltern arbeiten, seien es Erzieherinnen, Leitungskräfte, Fachberaterinnen und alle anderen Interessierten.

Respektvoller Umgang mit Kindern im Kita-Alltag
Erziehungsmittel unter der Lupe
Anerkennung - Regeln - Grenzen - Konsequenzen - Lob - Strafen

Kostenloser Download unter:
http://www.lja.brandenburg.de/sixcms/media.php/bb2.a.5704.de/Respektvoller%20Umgang.pdf

Quelle: www.lja.brandenburg.de

Brötchen, Milch und Marmelade

Das beliebte Mal- und (Vor)leseheft für Kindergarten- und Grundschulkinder zeigt die Verbindung zwischen Landwirtschaft und Nahrungsmitteln auf. Die Kinder erfahren, dass Brot aus Getreide hergestellt wird, dass Milch nicht von lila Kühen stammt und Kartoffeln nicht in Tüten wachsen. Zu jedem Abschnitt gibt es kleine Anregungen und Ratespiele. Ein pädagogisches Begleitheft ist verfügbar.

Malheft, 20 Seiten, DIN A4, kostenlos
Download unter: http://www.ima-agrar.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/materialien/Broe_Mi_Ma_web.pdf

Quelle: www.ima-agrar.de

Erntedankfest Lesemalblock

Der Block enthält kleine Lesetexte. Diese informieren die Kinder über das Erntedankfest und dessen Bräuche. Zu den Texten sollen die Kinder Fragen in Form von Malaufträgen beantworten. Kleine Bastelaufträge unterstützen das Lesenlernen. Die Blätter des Blockes können einzeln genutzt oder als Gesamtmaterial zum Erntedankfest eingesetzt werden.

Unsere Feiertage - Erntedankfest Lesemalblock
Art.Nr.: 9783869535302
Mehr Infos unter: http://www.niekao.de/Herbst/Unsere-Feiertage-Erntedankfest-Lesemalblock.html

Zähne Teil 4: Gesund und Munter - Beim Zahnarzt

Beim gemeinsamen Zahnarztbesuch lernen Nina und die Kinder eine Menge über Zahnpflege und die Arbeit eines Zahnarztes kennen. Diese Geschichte können Sie im Kindergarten vorlesen und sie soll ein wenig die Angst vorm Besuch beim Zahnarzt nehmen.

Das Lernmaterial aus der Reihe - Wichtelwissen- können Sie hier bestellen:
http://www.grundschulklick.de/suche/?&reset=1&stichwort=Zahnarzt&perpage=50

Quelle: www.grundschulklick.de

Streiten, aber fair

Die täglichen Streitereien kosten Sie ganz schön viel Nerven. Doch Streiten gehört dazu! Umso wichtiger, dass die Kleinen eine gesunde Streitkultur erlernen. Mit diesen Gruppenspielen für Kinder von drei bis sechs Jahren vermitteln Sie spielerisch, wie Kinder in Streitsituationen respektvoll miteinander umgehen und Konflikte konstruktiv und gewaltfrei selbst lösen können.

Spielen Sie die Spiele einfach zwischendurch, oder nutzen Sie die ausgearbeiteten Stundenvorschläge für regelmäßige Streitschlichterrunden – frei nach dem Motto »Fairplay in Ihrer Kita«!

Bernadette Grießmair Streiten, aber fair Gruppenspiele zur Konfliktlösung in der Kita ISBN 978-3-8346-2363-8 1. Auflage 2013. 112 Seiten.
www.beltz.de

Bestellung: http://www.amazon.de/gp/product/3834623636/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3834623636&linkCode=as2&tag=kinderzeit-21
 

Im Blumentopf backen

Wer sagt eigentlich, dass Blumentöpfe nur zum Bepflanzen da sind? Darin geht auch leckerer Hefeteig auf. Allerdings müssen die Töpfe super-sauber sein. Und noch etwas ist wichtig: Denk vor dem Backen daran, dass die Töpfe mindestens eine halbe Stunde lang gewässert werden müssen. Sie würden sonst beim Backen im Ofen zerspringen. Zum Wässern nimmst du eine Schüssel, die so groß ist, dass alle Töpfe bequem hineinpassen. Leg die Töpfe vorsichtig in die Schüssel. Dann gießt du so viel Wasser hinein, dass alle Töpfe ganz bedeckt sind und sich voll saugen können.

DEIN W E R K Z E UG für acht kleine Brote:
• 8 kleine Tontöpfe
• Backpapier, Schere
• etwas Öl
• Backpinsel, Rührschüssel
• Mixer mir Knethaken
• Küchentuch

FÜR DEN TEIG

• 450 g Weizenmehl
• ein Päckchen Trockenhefe
• 1TL Salz, 1 TL Zucker
• 150 ml warme Milch
• 1 geschlangenes Ei
• 1 TL Olivenöl
• 100 - 150 ml warmes Wasser

1 Rühren und Kneten

Misch Mehl, Salz, Zucker und Hefe in der Schüssel. Drück
eine Mulde in das Mehl und gieß Milch, Ei, Olivenöl hinein.
Gib nach und nach das Wasser zu und knete die Zutaten gut
durch - erst mit den Knethaken, dann mit den Händen.

2 Gehen lassen
Mach aus dem Teig eine Kugel und deck die Schüssel mit
dem Küchentuch ab. Warte, bis sich der Teig verdoppelt
hat. Wenn du ihn leicht mit dem Handrücken eindrückst
und er wieder in seine ursprüngliche Form zurückgeht,
ist er fertig.

3 Töpfe ölen

Trockne die Tontöpfe leicht ab und bepinsele die Innenseiten
sorgfältig mit Öl. Schneide aus dem Backpapier so breite
und lange Streifen aus, dass sie die Innenwand bedecken.
Für die Topfböden schneide noch passende Kreise aus.

4 Backpapier schnippeln
Knete den Teig noch einmal durch und teile ihn in acht
Teile. Forme aus den Teigstücken Kugeln und lege immer
eine in die Töpfe. Sie sollten etwa die Hälfte füllen. Noch
einmal unterm Küchentuch gehen lassen, bis sich das
Teigvolumen wieder verdoppelt hat.

5 Backen
Heiz den Backofen auf 190 Grad (Umluft 170 Grad, Gas
Stufe 5) vor. Die kleinen Brote brauchen nur 15 bis 20
Minuten bis sie goldbraun gebacken sind. Nach fünf
Minuten die Brote aus dem Topf nehmen und abkühlen
lassen. Mmmhhhh ...

Anne M. Leitzgen
„Meine Gartenwerkstatt“
Gerstenberg Verlag
ab 6 Jahren
flexibler Einband, mit zahlreichen Foto
ISBN 978-3-8369-5433-4
www.gerstenberg-verlag.de

Bestellung: http://www.amazon.de/gp/product/3836954338/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3836954338&linkCode=as2&tag=kinderzeit-21



Fachberatung in der Kita

Fachberatungen übernehmen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung und Beratung von Kindertageseinrichtungen. Doch sie haben kein einheitliches Berufsprofil: Sie bewältigen viele Einzelaufgaben und beraten eine ganz unterschiedliche Anzahl an Kitas. Der größte Arbeitsanteil entfällt auf die Beratung und Begleitung von Leitung, pädagogischem Personal und Teams, die Konzeptions- und Organisationsentwicklung der Kita, die Organisation des Erfahrungsaustauschs zwischen Einrichtungen sowie die Planung von Fort- und Weiterbildungen und die Beratung des Trägers.

Statt dieser Vielzahl an Aufgaben wünscht sich jede fünfte Fachberatungskraft ein klareres und enger zugeschnittenes Aufgabenprofil. Dies geht aus einer Befragung von rund 660 Fachberatungen im gesamten Bundesgebiet hervor, die die Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) 2010 durchgeführt hat. Weitere Ergebnisse der Auswertung werden in der Studie "Fachberatung in Deutschland" von Jan Leygraf vorgestellt.

Jan Leygraf
Fachberatung in Deutschland

Eine bundesweite Befragung von Fachberaterinnen und Fachberatern für Kindertageseinrichtungen: Zehn Fragen - Zehn Antworten
WiFF Studien Nr. 20
08.08.2013
60 Seiten

Download unter: http://www.weiterbildungsinitiative.de/uploads/media/Studie_Leygraf_Fachberatung_web.pdf

Zähne Teil 3: Gesund beginnt im Mund

In dieser Broschüre finden Sie Grundlageninformationen zu allen Themen rund um die Zahngesundheit, die Sie vielleicht noch einmal nachlesen möchten. Eingefügt sind auch Informationen zur Organisation des Zähneputzens im Kindergarten, Beschreibungen einzelner Methoden und Medien, die im Kindergartenalltag sowohl projektbezogen als auch situativ eingesetzt werden können. Darüber hinaus finden Sie Spielanleitungen zur Förderung der Mundmotorik, die sich positiv auf die Sprachentwicklung auswirkt.

Da in Zukunft immer mehr Kinder ab dem ersten Geburtstag den Kindergarten besuchen, werden auch Sie mit neuen Themen konfrontiert. Weitere Fragen stellen sich: Wie lange dürfen die Kinder am Schnuller nuckeln? Wie lässt sich ein Kind vom Schnuller entwöhnen? Welche Auswirkungen auf die Kiefer-, Zahn- und Sprachentwicklung hat eine zu lange Schnullerzeit? Ab wann sollte ein Kind aus dem offenen Becher trinken können? Wie können wir im Kindergarten eine gesunde Entwicklung unterstützen? Wie können wir die Elternberatung verbessern?

Antworten auch auf diese Fragen finden Sie in dieser Broschüre.
Kostenloser Download unter: http://www.lagz-rlp.de/download_folder/118_Handout_2012.Druckversion.pdf

Alles über Max Schrubbel Schulkinder:
http://www.lagz-rlp.de/kinder/index.php?view=startseite

Quelle: www.lagz-rlp.de

Tag der Zahngesundheit

Im Herbst 1990 sollte ein Anlass geschaffen werden, der einmal im Jahr bundesweit die Mundgesundheit ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellt. 25 Organisationen aus Zahnärzteschaft und Krankenkassen gründeten in diesem Jahr den „Aktionskreis Tag der Zahngesundheit", der die Maßnahmen und Aktionen koordinierte und 1991 eine erste gemeinsame Aktion durchführte. Der 25. September wurde als „Tag der Zahngesundheit" festgelegt.

Mit vielen verschiedenen Themen für Kinder und Erwachsene hat der „Tag der Zahngesundheit" nachhaltig etwas bewegt. Sein Ziel, Aufmerksamkeit für die Mundgesundheit zu erreichen, hat er in eindrucksvoller Weise erreicht. Berichte zur Mundgesundheit in Verbindung mit dem Tag der Zahngesundheit (mit dezidierter Nennung oder auch nur thematisch) gibt es mittlerweile nicht mehr nur rund um den 25. September, sondern auch ganzjährig. Anfragen an das Organisationsbüro, was im aktuellen Jahr Motto ist, kommen oft schon im Januar, und Nachberichte auf Themen des Vorjahres ziehen sich oft über das ganze Folgejahr.

Die Hoffung der damaligen Initiatoren, dass die Bevölkerung mehr Information und Aufklärung zur Mundgesundheit erhält, um auch eigenverantwortlich Krankheiten und Schäden an Zähnen und im Mund zu vermeiden, ist also aufgegangen. Allen Multiplikatoren, von der kleinen Praxis über die Apotheke an der Ecke oder die Geschäftsstelle einer Krankenkasse bis hin zu den vielen Redaktionen der regionalen oder bundesweiten Medien, dankt der Aktionskreis zum „Tag der Zahngesundheit" herzlich für den Einsatz und gratuliert allen zum großen Erfolg, den die gesamte Aktion dank all dieser Einzelaktivitäten inzwischen erreicht hat.

Der Tag der Zahngesundheit hat also eine Geschichte, und er hat eine eindrucksvolle Gegenwart - aber er hat auch eine Zukunft, denn auch wenn manche Schäden an der Zahn-, Mund- und Kiefergesundheit heute leichter zu verhindern oder zu beheben sind als in früheren Jahren, zeigen sich nicht nur neuere Herausforderungen, sondern mancherorts kommen die verdrängt geglaubten Zahnschäden, vor allem bei kleinsten Kindern, wieder zurück. Nicht selten sind die gesellschaftlichen Belastungen, von Bildung bis Einkommen und sozialer Lage, deutlich mit ausschlaggebend für diese Entwicklung.

Das aktuelle Motto im Jahr 2013 „Gesund beginnt im Mund – Zähneputzen macht Schule“ richtet seinen Blickpunkt einerseits auf diese Kleinst- und Kleinkinder und die Frage, mit welchem Zahnzustand diese Kinder in ihre Schulzeit starten.


Dabei werden Konzepte im Bereich der Mundgesundheitsförderung vorgestellt, die bereits „Schule machen“ oder in Zukunft noch mehr „Schule machen“ sollten. Es wird gezeigt, welche wichtige und erfolgreiche Rolle die Gruppenprophylaxe spielt – und warum sie in der Schulzeit fortgeführt werden muss. Dass es hier hinderliche Rahmenbedingungen gibt, aber auch Schulen, die diese gemeistert haben, rundet die Thematik 2013 ab.

Das Motto „Zähneputzen macht Schule“ eignet sich nicht nur für Aktionen rund um das Zähneputzen in der Schule, sondern im übertragenen Sinne („Schule machen“) auch für vorbildliche Prophylaxekonzepte für alle Altersklassen und Patientengruppen und damit für ganz unterschiedliche Aktionen zum Tag der Zahngesundheit.

Quelle: www.tagderzahngesundheit.de