Februar 2015

Experimente mit Obst und Gemüse in Kindertagesstätten

Bereits im Kindergartenalter können Kinder für naturwissenschaftliche Phänomene begeistert werden. Experimente rund um Obst und Gemüse lässt die Kinder neugierig auf diese Lebensmittelgruppe werden. Geeignet also, um die Früchtelieferungen im Rahmen des EU-Schulobst- und Gemüseprogramms pädagogisch zu begleiten.

Es wird empfohlen die Experimente mit Kindern mit einem Mindestalter von 4 Jahren durchzuführen.

Hier finden Sie Vorbemerkungen und allgemeine Hinweise zu den Experimenten.

Und mit nur einem Klick landen Sie auf der Seite mit den Experimenten.

Mehr Informationen und Anregungen auch unter www.ernaehrung-bw.info

Kinatschu - das kostenlose Naturschutz - Magazin für Kinder

Das Kinder-Naturschutz-Magazin "Kinatschu" vermittelt kindgerecht Themen rund um die Natur und begleitet die kleinen Naturforscher mit den Heften durch die Jahreszeiten, den Wald, die Ferien und den Urlaub.

Jede Ausgabe enthält neben ausführlichen Themenblöcken aus der Tier- und Pflanzenwelt auch kurze und knappe Pinnwandnotizen. Ergänzt werden diese Artikel durch eine Reihe Mitmachtipps, Bastelanregungen und Spiele. 

Hier geht es zur kostenlosen Bestellung - alle Magazine alles sich auch im PDF Format herunterladen.

www.naturdetektive.de


Der Frühling - Teil 1: Bücher zu Ostern

Osterspaß mit Usborne: In der Neuerscheinung „Babys erstes Klappenbuch Ostern“ gibt’s für kleine Osterhäschen ab einem Jahr jede Menge zu entdecken. Außerdem und auch perfekt fürs Nest: Eine fröhliche Osterhasen-Suche und jede Menge kunterbunter Stickerspaß für Kids ab 5 Jahren.

Babys erstes Klappenbuch Ostern
Nicht nur in Haus und Garten, auch unter den Pappbuch- Klappen und in den Gucklöchern entdecken Babys ab 12 Monaten jede Menge Überraschungen. Das erzeugt Spannung und ermuntert zum Mitmachen. Das handliche Format und die stabilen Seiten ermöglichen Babys das selbstständige Anschauen und Umblättern.

Wo stecken bloß die Häschen?
Ganz viel zu entdecken gibt’s in diesem fröhlich-bunten und abwechlungsreichen Fühlbuch für Babys ab einem Jahr. Häschen suchen, verschiedene Materialien ertasten, erste Zahlen, die Jahreszeiten und die Monate kennenlernen – dieses stabile Pappbuch ist Seite für Seite randvoll an ganz viel Beschäftigungsspaß. Mit zahlreichen Fühlelementen, vielen Klappen und den lustigen Illustrationen für jede Menge Osterspaß!

Mein Stickerbuch Ostern
Die Lämmchen hüpfen fröhlich über die Wiese, die Mäuse veranstalten ein Picknick und Familie Langohr bemalt und versteckt fleißig die Eier. „Mein Stickerbuch Ostern“ ist randvoll mit bunten Osterszenen, die mit den beiliegenden mehr als 400 Stickern vervollständigt werden wollen. Das macht nicht nur jede Menge Spaß, sondern trainiert auch die motorischen und gestalterischen Fähigkeiten kleiner Osterfans ab 5 Jahren.

Hier geht es zu den genannten Bücher vom Usborne Verlag.




Taschengeld & Gelderziehung

Taschengeld ist ein wichtiges Mittel, damit Kinder frühzeitig erste eigene Erfahrungen beim Thema Geld sammeln. Deshalb sollten Taschengeldzahlungen zum ganz normalen Alltag in den Familien gehören. Obwohl Kindern und Jugendlichen heute ein stetig wachsendes Geldvermögen zugeschrieben wird, ist es hauptsächlich das Taschengeld, durch das sie den regelmäßigen Umgang mit Geld üben und den eigenen Konsum finanzieren.

Die dafür notwendigen Diskussionen zwischen Eltern und Kindern um Höhe und Verwendungszweck des Budgetgelds können mit den vorgelegten pädagogischen Hilfestellungen gut gelingen.
Die neuen Empfehlungen geben Eltern eine hilfreiche erste Orientierung für das Taschengeld. Jede Familie sollte individuell nach ihrer Lebenssituation eine verlässliche Regelung für die Taschengeldzahlungen finden. Ziel ist, dass in den Familien über Geld gesprochen wird und Eltern die Aufgabe der Gelderziehung aktiv wahrnehmen. Wird Kindern in der Familie ein gutes Geldverständnis vermittelt, gelingt auch in späteren Jahren die finanzielle Eigenständigkeit und das gute Auskommen mit dem eigenen Geld.

Hier geht es direkt zur Borschüre.

Quelle: www.dji.de

Arbeitsplatz Kita empirisch untersucht

Der Ausbau der Betreuungsplätze hat zu einer Personalexpansion geführt. Mehr als 520.000 pädagogische Fachkräfte und Leitungen arbeiteten 2014 in deutschen Kitas. Ein Ende des Booms ist nicht abzusehen: 42% der Eltern von Kindern im Alter von null bis drei Jahren wünschen sich laut einer Befragung des Deutschen Jugendinstituts einen Betreuungsplatz.

Aktuell liegt die Betreuungsquote in dieser Altersgruppe bei knapp 33%. Politik und Träger stehen vor der Herausforderung, das Personal langfristig zu halten und die Tätigkeit in der Kindertagesbetreuung attraktiv für Nachwuchskräfte zu gestalten. Für einen Sammelband der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Perspektiven den "Arbeitsplatz Kita" analysiert. Die Aufsätze ergänzen das kürzlich erschienene "Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014", das datenbasiert und umfassend über Personal in der Kindertagesbetreuung informiert.

Wie kann die Entwicklung des Arbeitsmarktes in den amtlichen Datenquellen nachvollzogen werden? Etablieren sich die an Hochschulen ausgebildeten Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen im Berufsfeld? Wie werden frühpädagogische Fachkräfte tariflich bezahlt und welche Kritikpunkte ergeben sich daraus aus gewerkschaftlicher Sicht? Wie vereinbaren Erzieherinnen Familie und Beruf? In welche Richtung bewegt sich die Kindertagespflege: Nebenerwerb oder Berufstätigkeit? Reichen die Ausbildungsressourcen, um in den kommenden zehn Jahren den Personalbedarf in den Bundesländern zu decken? Sechs Beiträge spannen einen Bogen von Grundlagen der Arbeitsmarktforschung über Rahmenbedingungen der Beschäftigung bis hin zu regionalen Unterschieden der Personalentwicklung. Die Autorinnen und Autoren stützen sich dabei auf Daten der amtlichen Statistik sowie auf eigene Studien und Forschungsprojekte.

"Arbeitsplatz Kita – Analysen zum Fachkräftebarometer 2014" von Kirsten Hanssen, Anke König, Carola Nürnberg, Thomas Rauschenbach (Hrsg.) kann auf dem WiFF-Webportal kostenfrei bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Mit Beiträgen von: Manfred Bröring, Bernhard Eibeck, Lorette Göddeke, Kirsten Fuchs-Rechlin, Mariana Grgic, Christopher Papst, Matthias Schilling, Eva Strunz, Christiane Theisen, Ivo Züchner
Über das Fachkräftebarometer Frühe Bildung

Mit dem "Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014" liefert die Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) auf Basis der amtlichen Statistik die erste umfassende Bestandsaufnahme zu Personal, Arbeitsmarkt und Qualifizierung in der Frühen Bildung in Deutschland. Das Fachkräftebarometer dient als Beobachtungs- und Analyseinstrument und soll zukünftig regelmäßig erscheinen. www.fachkraeftebarometer.de

Über WiFF
Die Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) ist ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Jugendinstituts e. V. Die drei Partner setzen sich dafür ein, im frühpädagogischen Weiterbildungssystem in Deutschland mehr Transparenz herzustellen, die Qualität der Angebote zu sichern und anschlussfähige Bildungswege zu fördern.

Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte
www.weiterbildungsinitiative.de